Programm

Programm vom 05.05.2021 bis 13.05.2021

Mittwoch, 5.5.21:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholung des Programms von Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

18 Uhr „Platz da - Wir sind die Neuen“; Das Vier-Augen-Prinzip.

19 Uhr „Memories“, Hits aus Ost und West.

20 Uhr „Jazzcafe“. Marcel Puntheller - Mix (End '19, beginning '20)

21 Uhr „Tanzparkett“, Heute: Ein Kasseler Junge macht Karriere - Das Tanzorchester Bernard Etté, Folge 9.

22 Uhr „Nachtspielzeit“; Leben, Liebe, Indiepop.

0 Uhr „Nachtprogramm“, Talking-Heads-Nacht; u.a. mit den LPs „Remain In Light“, “Little Creatures”, „More Songs About Buildings And Food”.

 

Donnerstag, 6.6.21:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“; Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholung des Programms vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“; in türkischer Sprache.

17 Uhr „ILF Eritrea“ (in Tigrinia).

18 Uhr „Kulturthemenwechsel“.

19 Uhr „Musik-Lounge“; Rock, Pop, Oldies.

20 Uhr „Irie Ites“; Reggae und Dub.

22 Uhr „Borderline“; Musik für Grenzgänger.

23 Uhr „Anorak City“; Indie-Pop, Britpop und Artverwandtes.

0 Uhr „Nachtprogramm“; Zum 20. Geburtstag: Lange „Handmade“-Nacht.

 

Freitag, 7.5.21:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“,  Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

17 Uhr „Tatort IFS“.

18 Uhr „Themenwechsel“; Heute u.a.: Rückblick auf die Oscar-Verleihung, Debatte um die Umbenennung der „Mohren-Apotheke“ in Kassel.
 
20 Uhr „Borderline extra“, Musik für Grenzgänger; Thema: Floating Points.

22 Uhr „Magic Moments spezial“, Spätschicht; u.a. Erinnerungen an Milva und an Daliah Lavi, die vor vier Jahren starb; außerdem Gespräch mit Schlagerlegende Chris Doerk u.a. über ihre neuen Aufnahmen.

1 Uhr „Nachtprogramm“, Grateful-Dead-Nacht, Boston Music Hall, June 1976.

 

Samstag, 8.5.21:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „FRQNZ On Air“.

18 Uhr “Country Classics”.

19 Uhr „FRK spezial“, Interview mit der Liedermacherin Veronika Blum zu ihrem neuen Album „Oj, mein Kassel – Lieder und Worte, die sich in Kassel verorten“.

21 Uhr „Die Lange Rille”.

0 Uhr „Nachtprogramm“; A Young Person’s Guide To John Lennon And Yoko Ono.

 

Sonntag, 9.5.21:

8 Uhr  Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Kinderradio“.

17 Uhr „Tanzparkett extra“; Sondersendung zum Muttertag.

19 Uhr „Lonesome Traveler“.

20 Uhr “Devil’s Kitchen”, Hard Rock, Metal, Rock’n’Roll.

22 Uhr “Welcome To Hell”, Das Metalradio.

0 Uhr „Nachtprogramm“; A Young Person’s Guide To Pink Floyd (bis 8 Uhr).

 

Montag, 10.5.21:

8 Uhr  Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

17 Uhr „Somaaliyay Toos“, (in somalischer Sprache).

18 Uhr „Tom‘s Rock And Pop Specials", Songs und Songgeschichten.

20 Uhr „Fangschalltung“, Neue Musik und Improvisierte Musik.

22 Uhr „Ear Catcher“, Neue Platten und DVDs.

23 Uhr „Einheizradio”, Musik und Satirisches.

1 Uhr „Nachtprogramm“; Weather-Report-Nacht; u.a. mit den LPs „I Sing The Body Electric“, „Mysterious Traveler“, „Heavy Weather“.

 

Dienstag, 11.5.21:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

18 Uhr „Campusradio“.

19 Uhr „Deutsch – Mein neues Hobby“.

20 Uhr „Liederleute“, Magazin für Musik und Politik.

21 Uhr „attac-Radio”, Heute: Corona macht Arme ärmer und kränker - wer zahlt die Zeche?

22 Uhr „Only Vinyl“, Plattenspiele.

0 Uhr „Nachtprogramm“, Canned-Heat-Nacht; u.a. mit den LPs „Hallelujah“, „Living The Blues“, “Boogie With Canned Heat”.

 

Mittwoch, 12.5.21:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

18 Uhr “The Essence"; Unique Hip Hop & more.

19 Uhr „Handmade classics”.

20 Uhr „Handmade“.

21 Uhr „Magic Moments“.

22 Uhr „Resonanz“.

0 Uhr „Nachtprogramm“, Talking-Heads-Nacht; u.a. mit den LPs „Remain In Light“, “Little Creatures”, „More Songs About Buildings And Food”.

 

Donnerstag, 13.5.21:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

17 Uhr „ILF Eritrea“ (in Tigrinia).

18 Uhr „Kulturthemenwechsel“.

19 Uhr „Musik-Lounge“, Pop, Rock, Oldies.

20 Uhr „Musica Latina“, Lateinamerikanische Musik (in spanischer Sprache).

21 Uhr „Viaje Radial“, Rundreise durch Lateinamerika (in spanischer Sprache).

22 Uhr „Borderline“, Musik für Grenzgänger.

23 Uhr „Anorak City“, Britpop und Artverwandtes.

0 Uhr „ Nachtprogramm“, 20 Jahre „Handmade“ – Die Jubiläums-Nacht.

Programminfos

Programminfo vom 30.04.2021 bis 05.05.2021

RIP: Christa Ludwig und Les McKeown

Das Schicksal, die Vorsehung, der Herrgott oder der Zufall – wer auch immer dafür zuständig ist, hat uns letzte Woche innerhalb weniger Tage zwei prominente Todesfälle beschert, die beide im Bereich Musik zu verorten sind. Auch wenn die  betroffenen Künstler musikalisch weit voneinander entfernt liegen, so wollen wir sie doch beide in der heutigen „Themenwechsel“-Sendung würdigen. Christa Ludwig war eine der führenden Mezzosopranistinnen des 20. Jahrhunderts, gleichrangig mit Operndiven wie Maria Callas, als Liedsängerin unerreicht. Sie starb mit 93 – wir hören sie in einer historischen Aufzeichnung von Gustav Mahlers „Lied von der Erde“. Damit erinnern wir auch an zwei weitere Helden der E-Musik: Fritz Wunderlich, der an dieser Aufnahme ebenfalls beteiligt war, starb vor fast 55 Jahren. Und Mahlers Todestag jährt sich im Mai zum 110. mal.
Von den lichten Gipfeln der Hochkultur in die Niederungen der Pop-Unterhaltung: Die Bay City Rollers galten in den 70er Jahren vielen als „schlechteste Band der Welt“, für Millionen (meist weibliche) Teenager waren sie jedoch absolute Helden. Sie waren DIE Teenie-Band schlechthin, die größte und erfolgreichste Boyband aller Zeiten, die Rollenmodelle für alles, was in diesem Bereich nach ihnen kam. Und der beliebteste Roller war Sänger Les McKeown, der nun im Alter von 65 Jahren verstorben ist. Noch bis in die letzten Jahre war er auf Tournee und präsentierte in Oldie-Veranstaltungen vor seinen alten Fans die Hits von damals. Auch an ihn erinnern wir – natürlich mit unvergänglichen Rollers-Schlagern wie „Bye Bye Baby“, „Shang-A-Lang“ oder „Yesterday’s Hero“.

  • Sendetermin: „Themenwechsel“, Freitag, 30. April 2021, 18 Uhr

 

Kabarett beim Open Flair

Auch in diesem Jahr: Kein „Sommer im Park“ in Vellmar, kein Kulturzelt Wolfhagen, möglicherweise auch kein Open Fair (oder doch?). Kabarettfreunde sind weiterhin auf die Mitschnitte aus vergangenen Tagen angewiesen, wenn sie ihre Helden live vor Publikum erleben wollen. Glücklicherweise ist das Archiv des FRK prall gefüllt mit zahlreichen Aufzeichnungen von Kabarett-Veranstaltungen aus den letzten Jahren. Heute gehen wir zurück ins Jahr 2013 – damals waren beim Open Flair in Eschwege unter anderen Torsten Sträter und Uwe Steimle zu Gast. Die Kollegen von Rundfunk Meißner haben die Auftritte mitgeschnitten – wir senden sie heute.

  • Sendetermin: „Kabarett live“, Freitag, 30. April 2021, 22 Uhr

 

Kein Brexit!

British Swing, Folge 2

Auch für diese Sendung gilt das zur letzten Gesagte.
Am nächsten Sonntag erwartet Sie an diesem Programmplatz eine Sondersendung aus aktuellem Anlaß.
Mit „British Swing“ soll es in der Woche darauf weitergehen.

  • Sendetermin: „Tanzparkett extra“, Sonntag, 2. Mai 2021, 17 Uhr
  • Wiederholung: Montag, 3. Mai 2021, 9 Uhr

 

Eine Reise zu den Anfängen des Kinos

Am 28.12.1895 kam es zur "ersten" Kinovorführung der Weltgeschichte. Schnell verbreitete sich das neue Medium. Doch es unterschied sich noch stark von dem, was heute viele unter Kino verstehen...
In der zweiten Folge des Podcasts "Kinoglas" begeben wir uns auf eine Reise zu den Anfängen des Kinos. Dabei begegnen uns die Gebrüder Lumiere und George Melies, jeweils Pioniere und wegweisende Gestalten der Filmgeschichte. Außerdem präsentieren wir u.a. mit Tom Gunning und seinem Text "Das Kino der Attraktionen" aktuelle Positionen der Filmgeschichtsschreibung. Denn erst seit den 1980ern gibt es in der Filmwissenschaft die verbreitete Tendenz, das "Frühe Kino" nicht mehr als Vorstufe zum Hollywoodkino zu verstehen, sondern als eine eigenständige filmhistorische Epoche.

  • Sendetermin: „Kinoglas“, Dienstag, 4. Mai 2021, 18 Uhr

 

More Cyberpunk

Wie bereits vor zwei Wochen auf freihoch2.de angekündigt, wird es im Mai bei frei² „cyberpunkig“: Wir stellen »Das Synthikat« vor – ein Cyberpunk-Duo mit Phant (ph4nt), dessen Musik wir bereits in der Märzausgabe gehört haben.

  • Sendetermin: „Frei hoch zwei“, Dienstag, 4. Mai 2021, 19 Uhr

 

Ein Kasseler Junge macht Karriere

Das Tanzorchester Bernard Etté, Folge 9

Auch in der kommenden Ausgabe widmen wir uns wieder dem Kasseler Jungen Bernhard Ette, der das erste Jahrzehnt seiner Karriere hindurch unter dem „hugenottisierenden“ Künstlernamen Bernard Etté auftrat - bis das NS-Regime das sogenannte Decknamenverbot erließ. Wie soviele NS-Bestimmungen traf dieser Erlaß nicht alle unter Pseudonym arbeitenden Musiker gleichermaßen.
Doch traf er viele - der Komponist Jim Cowler beispielsweise firmiert ab 1934 wieder unter dem bürgerlichen Namen Herbert Noack, nachdem er es ein Jahr lang als „Jim Kauler“ versucht hatte, der Restbestand der „Comedian Harmonists“ mußte sich 1935 die Bezeichnung „Meistersextett“ zulegen, die „Fidelios“ hießen erst „Humoresk-Melodios“ und später nur noch „Melodios“, um nur einige zu nennen. Umgekehrt ging vieles durch, wenn es nicht bekannt oder zu offensichtlich war - der populäre Peter Igelhoff hieß in Wahrheit Rudolf August Ordnung, Michael Jary war als Max Jarczyk geboren - usw. Waren die Künstler dem Regime genehm, wurden ohnehin beide Augen zugedrückt. So hieß der Blut-und-Boden-Komponist Herms Niel in Wahrheit Hermann Nielebock ...
Aber das soll an dieser Stelle reichen, und noch befinden wir uns in einer Zeit, in der die Künstler andere Sorgen hatten als ein Decknamenverbot. In der Wirtschafstkrise ging es zunehmend um die Wurst. Selbst berühmte Kapellmeister wie z.B. Julian Fuhs mußten ihre Orchester aufgeben und versuchten nun ihr Dasein auf andere Weise zu fristen. Fuhs eröffnete eine Bar in Berlin.
Bernard Etté hatte das Glück, in der Kristall eine Firma gefunden zu haben, die mit ihren preiswerten Platten auch in der Krise weiterhin ein breites Publikum ansprach. In jenen Jahren kam seine Plattenkarriere zunächst erst richtig in Fahrt - er zählte zu den bestbezahlten Tanzkapellmeistern Deutschlands.
Doch der Vertrag mit der Kristall wurde im Januar 1932 nicht verlängert. Ob daran allein die Wirtschaftskrise schuld war, ist nicht bekannt. Etté tat dies jedoch keinen allzugroßen Abbruch - er ging für anderthalb Jahre auf Tournee. Vielleicht wollte er auch die Freiheit dafür haben, weil er sich von einer großen Tournee durch Deutschland und angrenzende Länder mit einem europaweit bekannten großen Schauorchester noch größeren Erfolg versprach als von Plattenaufnahmen und Auftritten in und um Berlin - wir wissen es nicht.
Im Jahre 1933 jedenfalls kam er zum Lindström-Konzern. Entsprechend der Markteinordnung der Kristall-Schallplatte engagierte ihn die Lindström für ihr Billigetikett Gloria. Doch in der zweiten Hälfte der 30er Jahre rückte er auf die Hauptmarke Odeon auf, deren Platten deutlich teurer und damit prestigeträchtiger waren. Das wird in den weiteren Folgen dieser Reihe behandelt werden.
In dieser Ausgabe bringen wir Platten, die zwischen September 1931 und Februar 1934 für die Kristall bzw. die Gloria eingespielt wurden.
Durchs Programm führt Peter Michael.

  • Sendetermin: „Tanzparkett“, Mittwoch, 5. Mai 2021, 21 Uhr
  • Wiederholung: Donnerstag, 6. Mai 2021, 13 Uhr

Programminfo für den 09.05.2021

Sondersendung zum Muttertag

Das Verhältnis zu ihr ist nicht immer einfach. Sie ist die wichtigste Bezugsperson in der ersten Lebenszeit - und oft weit darüber hinaus. Wenn sie fehlt oder ihrem Kind nicht geben kann, was es braucht, ist das bitter.
Die Rede ist, Sie ahnen es am zweiten Sonntag im Mai, von der Mutter - hier bei uns in ihrer Abbildung in der Unterhaltungsmusik der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Da ist man freilich auch  schnell beim Kitsch. Wie die Künstler das nicht immer unproblematische Verhältnis umgesetzt haben, können Sie in einer Stunde mit Plattenaufnahmen von 1914 bis 1941 hören.
In diese Zeit fallen zwei Kriege, die auch eine umwälzende Rolle im Verhältnis zwischen Müttern und vor allem Söhnen gespielt haben. So deutlich, wie der Eingriff eines jeden Krieges in die Familien gleich auf unserer ersten Platte herauskommt, war es im II. Weltkrieg nicht mehr möglich, gewisse Themen anzusprechen. Sonst hätte schnell der Freifahrtschein ins Lager oder zur Frontbewährung gewinkt ...
Dabei hatte erst die NSDAP den Muttertag als Feiertag in Deutschland eingeführt - eine von vielen Maßnahmen zur Verschleierung ihrer wahren Absichten, die doch an anderer Stelle ganz klar und offen ausgesprochen wurden.
Aber das soll heute nicht Hauptthema sein - sondern eine Verbeugung vor allen Müttern.
Durchs Programm führt Thomas Sosna.

  • Sendetermin: „Tanzparkett extra“, Sonntag, 9. Mai 2021, 17 Uhr
  • Wiederholung: Montag, 10. Mai 2021, 9 Uhr

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Das sind WIR

Da war doch noch was!?

Über uns

"Gesellschaft zur drahtlosen Belehrung und Erbauung"

 

Das Freie Radio Kassel (kurz FRK) ist ein nichtkommerzieller lokaler Hörfunksender, der im Kasseler Stadtgebiet und den angrenzenden Gemeinden zu empfangen ist.

 

Die Sendefrequenzen sind: UKW 105,8 MHz (Antenne) bzw. DAB+ über Kanal 6A (FRK) .

 

Das Sendestudio hat sich seit Gründung in der historischen, denkmalgeschützten Kulturfabrik Salzmann im Kasseler Stadtteil Bettenhausen befunden und musste Anfang 2013 in die Innenstadt umziehen (Opernstraße2 ).

Wir sind 105,8 MHz

Das Freie Radio Kassel ist weitgehend ehrenamtlich organisiert und bietet Interessierten die Möglichkeit, eigenverantwortlich Radiobeiträge zu produzieren und zu senden. Inhaltliche Schwerpunkte sind zum einen die lokale und regionale Berichterstattung, zum anderen ein Musikprogramm, das sich deutlich von dem kommerzieller oder öffentlich-rechtlicher Sender unterscheidet.

 

Das Programm wird von lokalen Vereinen, Initiativen und sonstigen Gruppen sowie von Einzelpersonen erstellt, die in der inhaltlichen und formalen Gestaltung ihrer Sendungen weitgehend autonom sind. Das Freie Radio Kassel verfügt im Gegensatz zu vielen anderen Bürgermedien über ein festes Programmschema mit periodisch wiederkehrenden Sendungen. Das FRK versteht sich als "Einschaltradio", d.h., Hörer schalten gezielt ein, um bestimmte Sendungen zu verfolgen. Zu den Aufgaben des Freien Radios gehört darüberhinaus die Vermittlung von Medienkompetenz. Dies geschieht durch vielfältige medienpädagogische Projekte, die oft in Kooperation mit Schulen, Hochschulen, Jugendzentren und anderen Bildungsträgern durchgeführt werden.

 

Die Finanzierung des Senders erfolgt größtenteils über Mittel der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und Neue Medien (LPR Hessen). Diese verwendet einen Teil des ihr zufließenden Anteils an den Rundfunkgebühren zur Förderung nichtkommerzieller Medienprojekte.