Programm

Programm vom 29.09.2022 bis 06.10.2022

Donnerstag, 29.9.22:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

17 Uhr „ILF Eritrea“ (in Tigrinia).

18 Uhr „Kulturthemenwechsel“.

19 Uhr „Musik-Lounge“, Pop, Rock, Oldies.

20 Uhr „Musica Latina“, Lateinamerikanische Musik (in spanischer Sprache).

21 Uhr „Viaje Radial“, Interview mit der kubanischen documenta-Künstlerin Tania Bruguera (Wh.).

22 Uhr „Borderline“, Musik für Grenzgänger.

23 Uhr „Anorak City“, Britpop und Artverwandtes.

0 Uhr „ Nachtprogramm“, British Underground der 80er.

 

Freitag, 30.9.22:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“; Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“; in türkischer Sprache.

18 Uhr „Zwischenzeitlich documenta“; Heute: Das letzte Wochenende – documenta-Finale; u.a. Interviews mit Reinaart Vanhoe und Oliver Bienkowski; Interviews mit Carina Wagener und Winfried Jenior zum Kinder buch „Jo, die kleine Eichel“; Mitschnitt der documenta-Abschlußveranstaltung am Sonntag vom Fridericianum.

20 Uhr „Borderline extra“; Musik für Grenzgänger; Heute: Australischer Postpunk 1978-1982.

22 Uhr „Zwischenzeitlich documenta“; Vergiftete Verhältnisse; Gespräche zur Gegenwartskunst; Robert Misik und Heinz Bude: Linke Kunst, Lutherplatz, 23.8.22.

1 Uhr: „Nachtprogramm“; Grateful-Dead-Nacht; 50 Jahre „Europe 72“, Teil 1.

 

Samstag, 1.10.22:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“; Klassische indische Musik.

8 Uhr  Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr “Musikalische Früherziehung”.

18 Uhr „Country Classics“.

19 Uhr „Bigger Than HipHop“, Eine Stunde auf Sendung.

21 Uhr „Die Lange Rille“.

0 Uhr „Nachtprogramm”; Velvet-Underground-Nacht 1; In The Beginning Was The World (bis 8 Uhr).

 

Sonntag, 2.10.22:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“; Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Kinderradio“.

17 Uhr “ „Wortspiele“; Zum 125. Geburtstag der KVG; Hörspiel „Die Große Kasseler Straßenbahn“.

20 Uhr “Devil’s Kitchen”; Hard Rock, Metal, Rock’n’Roll.

22 Uhr “Welcome To Hell”; Das Metalradio.

0 Uhr „Nachtprogramm“; Velvet-Underground-Nacht 2; In The Beginning Was The Word (bis 8 Uhr).

 

Montag, 3.10.22:

8 Uhr: Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

17 Uhr „Musiktaxi“.

20 Uhr „Fangschalltung“; Neue Musik und Improvisierte Musik.

22 Uhr “Ear Catcher“; Neue Filme und CDs.

23 Uhr „Forum experimentell“.

1 Uhr „Nachtprogramm“; Velvet-Underground-Nacht 3; Closely Followed By A Drum And Some Early Version Of A Guitar (bis 8 Uhr).

 

Dienstag, 4.10.22:

8 Uhr: Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“; in türkischer Sprache.

18 Uhr „Zwischenzeit“.

19 Uhr „Frei hoch zwei“.

20 Uhr „Liederleute“.

22 Uhr „Only Vinyl“; Plattenspiele.

0 Uhr „Nachtprogramm“, David-Bowie-Nacht 1 – Ein Held? (bis 8 Uhr).

 

Mittwoch, 5.10.22:

8 Uhr Wiederholung des Programms von Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

18 Uhr „Platz da - Wir sind die Neuen“; Das Vier-Augen-Prinzip.

19 Uhr „Memories“, Hits aus Ost und West.

20 Uhr „Jazzcafe“.

21 Uhr „Tanzparkett“; Heute: Eine Karriere auf Schallplatte
Das Tanzorchester Fred Bird, Folge 3.

22 Uhr „Nachtspielzeit“; Leben, Liebe, Indiepop.

0 Uhr „Nachtprogramm“, David-Bowie-Nacht 2 – Ein Held! (bis 8 Uhr).

 

Donnerstag, 6.10.22:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“; Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholung des Programms vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“; in türkischer Sprache.

17 Uhr „ILF Eritrea“ (in Tigrinia).

18 Uhr „Kulturthemenwechsel“.

19 Uhr „Musik-Lounge“; Rock, Pop, Oldies.

20 Uhr „The Essence“; HipHop And More.

22 Uhr „Borderline“; Musik für Grenzgänger.

23 Uhr „Anorak City“; Indie-Pop, Britpop und Artverwandtes.

0 Uhr „Nachtprogramm“; British Underground der 80er.

Medienpartner der documenta fifteen

Infos und Programm im FRK
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Infobox

Wir sind offizieller Medienpartner der documenta fifteen

Liebe Freundinnen und Freunde des FRK!

Wie schon vor fünf Jahren, so wird das Freie Radio auch diesmal wieder an der documenta beteiligt sein. Wir sind zum einen offizieller Medienpartner der documenta fifteen [FB], zum anderen sind wir eine der rund 20 Radiostationen, die das „Lumbung-Radio“ bilden. Außerdem wird es eine Sendereihe unter dem Titel „Zwischenzeitlich documenta“ geben, die bis zum September Beiträge unterschiedlichster Art zum Thema Kunst und documenta präsentiert.

Das „Lumbung-Radio wird von der Gruppe „Station Of Commons“ organisiert, einem der Kollektive, die die documenta diesmal kuratieren. Etwa 20 Radiostationen aus aller Welt sind beteiligt – aus ihren Sendungen setzt sich das Programm des „Lumbung-Radio“ zusammen. 24 Stunden täglich laufen höchst unterschiedliche Sendungen aus zahlreichen Ländern, die insgesamt ein extrem vielfältiges und facettenreiches Programm ergeben (nun, das kennt man ja auch vom Freien Radio). Das „Lumbung-Radio“ läuft über Live-Stream und wird zeitweise vom FRK übernommen, damit es auch über UKW zu empfangen ist. Konkret: Jeden Samstag und jeden Sonntag während der Wiederholungszeit, also von 8 bis 16 Uhr, läuft bis September das „Lumbung-Radio“ im FRK. Darüberhinaus wird es weitere Sendeplätze geben, die kurzfristig belegt werden – aber zumeist nur in der Zeit, in der normalerweise die Wiederholungen laufen, und während der Nacht.

  • Lumbung-Radio! Samstags und sonntags von 8 Uhr bis 16 Uhr

Umgekehrt werden aber auch Beiträge des FRK ins „Lumbung-Radio“ übernommen. So wird etwa unsere wöchentliche Magazinsendung „Zwischenzeitlich documenta“ dort einen festen Platz bekommen. Aber auch weitere FRK-Sendungen, die sich mit dem Thema Kunst und documenta befassen, werden zu unterschiedlichen Zeiten im „Lumbung-Radio“ auftauchen.

  • „Zwischenzeitlich documenta“, freitags von 18 Uhr bis 20 Uhr (zum Podcast)

Während der Laufzeit der documenta fifteen [FB] wird das Freie Radio eine regelmäßige Magazinsendung ausstrahlen, die sich mit Themen rund um die documenta befaßt. Sie soll aktuelle Informationen, Veranstaltungshinweise, Interviews, Umfragen, Vorstellung von Künstlerinnen und Künstlern, aber auch historische Rückblicke und sonstige Beiträge zur documenta enthalten. Jeweils freitags von 18 Uhr bis 20 Uhr wird die Sendung unter dem Titel „Zwischenzeitlich documenta“ über den Äther gehen. Eine weitere Ausgabe ist jeweils sonntags geplant – möglicherweise wird es bei Bedarf weitere Sendetermine geben. Die Ausstrahlungsdichte wird auch von der Menge an zur Verfügung stehendem Material abhängen – u.U. wird es einen speziellen Sendeplatz für Veranstaltungsmitschnitte geben. Das Freie Radio wird zudem etwa Meldungen, Nachrichten und Service-Hinweise ins Programm einbauen. Auch die regulären Sendungen des FRK können in diese Reihe „eingemeindet“ werden, sofern sie sich inhaltlich mit dem Thema documenta befassen.

Also dann: Wir wünschen einen schönen documenta-Sommer mit dem Freien Radio!

Programminfos vom 29.09.2022 bis 06.10.2022

documenta-Finale – aber nicht bei uns

Am Sonntag ging die documenta fifteen offiziell zu Ende – und damit endet eigentlich auch unsere Sendereihe „Zwischenzeitlich documenta“, die wir als Medienpartner der documenta während der 100 Tage ausgestrahlt haben. Die Betonung liegt hier auf „eigentlich“ – tatsächlich werden wir die Reihe fortsetzen. Zum einen haben wir noch reichlich Material zum Thema, das noch nicht gesendet wurde, zum anderen wollen wir, mit einer gewissen zeitlichen Distanz, in verschiedenen Interviews einen Rückblick auf diese ganz besondere documenta-Ausgabe wagen und unterschiedliche Perspektiven auf die Ereignisse dieses Sommers beleuchten. Die Interview-Reihe startet demnächst auf diesem Sendeplatz.
Einstweilen blicken wir aber in der heutigen Sendung nochmals auf das finale documenta-Wochenende zurück. Wir haben einige Gespräche mit Künstlern im Angebot und dokumentieren die Abschlußveranstaltung auf dem Friedrichsplatz am Sonntag abend. Außerdem stellen wir das kürzlich erschienene Buch „Jo, die kleine Eichel“ vor, das Kindern einen Einblick in die Bedeutung und die Geschichte der documenta ermöglicht.

  • Sendetermin: „Zwischenzeitlich documenta“, Freitag, 30. September 2022, 18 Uhr

 

Vergiftete Verhältnisse, Folge 9

Kunst, die auf Gegenwart zielt, hat unweigerlich mit den teilweise ziemlich vergifteten Verhältnissen von Kunst, Politik und Gesellschaft zu tun. Vor diesem Hintergrund erkunden die Gespräche die frühen Verstrickungen der documenta, sie stellen aber auch die Frage, wie sich Gegenwartskunst in der heutigen Welt globaler Konfliktlagen positioniert. Was kann und soll die Kunst angesichts von Pandemie und Krieg?
Die Veranstaltungsreihe „Vergiftete Verhältnisse“, organisiert vom documenta-Institut unter der Leitung von Prof. Heinz Bude in Kooperation mit der Uni Kassel, präsentiert parallel zur documenta Gespräche und Interviews zu aktuellen künstlerischen und kulturpolitischen Fragen der Zeit.
Im Gespräch das wir heute senden, debattieren Heinz Bude und Robert Misik über „Linke Kunst“. Die Aufnahme stammt vom 23. August 2022.

  • Sendetermin: „Zwischenzeitlich documenta“, Freitag, 23. September 2022, 22 Uhr

 

Hörspiel „Die Große Kasseler Straßenbahn“

Zum Tag der offenen Tür anläßlich des 125. Jubiläums der KVG am Montag sendet das Freie Radio Kassel einen Tag vorher, am Sonntag, dem 2.10.22, um 17 Uhr das Hörspiel „Die Große Kasseler Straßenbahn”. Es handelt sich um eine Produktion der Volkshochschule Kassel aus der ersten Hälfte der 70er Jahre. Es ist ein kleines Hörspiel rund um die „Große Kasseler Straßenbahn” - treffende Alltagsbeobachtung. Es spiegelt Stimmungen, vom verkaterten Morgen im Depot bis zum Streit in der Bahn, Alltagssorgen, -freuden und -träume der Menschen, die die Straßenbahn, wichtige Verkehrsader der kleinen Großstadt Kassel, am Laufen halten oder sie benutzen. Fast fünfzig Jahre nach seiner Entstehung ist es zu einer kleinen Zeitreise in eine versunkene Welt geworden, in eine weniger hektische zumal. Auch wenn bei der Klanggüte Abstriche gemacht werden müssen, da das Originalband durch Alterung Qualitätseinbußen erlitten hat, werden gewiß auch Sie, liebe Hörer, unsere Freude über die Hebung dieses kleinen Schatzes teilen. Er macht einen unmittelbaren Bezug der damaligen Hörspielschaffenden zu ihrer Stadt hörbar - und zu einem für viele täglich erlebbaren und dennoch oder gerade deswegen unbeachteten, vergessenen Teil ihrer Arbeitswelt.
Vor dem Hörspiel erzählt einer der Beteiligten von damals, Rainer Frisch, lange Jahre im Vorstand des Freien Radios Kassel und Mitgestalter der Sendungen „Arbeitswelt“ sowie „Magic Moments“, in einem Interview von der damaligen Produktion, für die sogar extra eine Orchestereinspielung stattfand.
Das Hörspiel vermittelt nicht nur eine gehörige Portion Kasseler Lokalkolorit, sondern auch Einblicke in einen Alltagsgegenstand, der sich in rund 50 Jahren so schleichend verändert hat, daß man es erst in der Rückschau bemerkt. Vielleicht hören ja auch einige „alte Fahrensleute“, Angehörige des Betriebsdienstes oder Putzfrauen der KVG, die in dem Spiel dargestellt sind, die Übertragung an und sagen: „Ja, so war es damals!“
An die Hörer und alle Interessierten folgt hier der Aufruf, selbst einmal in verstaubten Schubladen zu kramen und vielleicht auch weitere Hörspiele zutage zu fördern, die z.B. mit Schulen, an der Universität oder vielleicht ebenfalls an der vhs entstanden sein können. Ein direkter Bezug zu Kassel ist nicht Bedingung, wird aber wohlwollend zur Kenntnis genommen.

  • Sendetermin: „Wortspiele“, Sonntag, 2. Oktober 2022, 17 Uhr
  • Wiederholung: Montag, 3. Oktober 2022, 9 Uhr

 

Eine Karriere auf Schallplatte

Das Tanzorchester Fred Bird, Folge 3

In der dritten Folge über Felix Lehmann geht es um Platten aus der Zeit der Konjunktur. Die Mark war stabilisiert, bescheidener Wohlstand schimmerte im bis 1924 von der Inflation gebeutelten Deutschen Reich auf. Es sah nun so aus, als wäre das Schlimmste überstanden, auch wenn noch im Frühjahr Kommunisten und Nazis sich in Berlin Straßenschlachten geliefert hatten. Auch die bisher komplett Abgehängten konnten zumindest leicht aufatmen: Erstmals gab es ab Juli 1927 einen wirklichen Anspruch auf - wenn auch nicht viel - Arbeitslosengeld.
Für die Plattenindustrie waren es fette Jahre. Dutzende Firmen warfen tausendfach neue Schlager auf den Markt.
Einer der Nutznießer der Tanzwut und des Plattenbooms war die Homophon GmbH mit ihrer Marke Homocord, für die Felix Lehmann unter verschiedenen Pseudonymen aufnahm - Salonmusik als „Félix Lemeau“, Tagesschlager und Tanzplatten als „Fred Bird“ - diese Bezeichnung war sein bekanntester Deckname -, Platten mit stärker amerikanisch anmuten sollender Prägung (was jedoch leider nur selten gelang) als „Jim Clensh“ und „Herry Head“.
Über Lehmann weiß die Literatur fast nichts. Seine Herkunft und Ausbildung sowie sein Privatleben liegen komplett im dunkeln. Soweit bekannt, war er Pianist und/ oder Geiger. 1882 in Berlin geboren, trat er 1924 aus dem Schatten der Geschichte in die Studios der Homophon, als er begann, eine ihrer Hauskapellen zu leiten. Bei der Schallplatte sollte er bis 1937 bleiben, danach verliert sich seine diskographische Spur wieder. Bis in die 50er Jahre war er in den Gelben Seiten von Berlin als Berufsmusiker aufgeführt. 1975 starb er ebendort.
Durch eine Auswahl an Aufnahmen von „Fred Bird“ aus der Zeit von August ’27 bis Mai ’28 begleitet Sie Thomas Sosna.

  • Sendetermin: „Tanzparkett“, Mittwoch, 5. Oktober 2022, 21 Uhr
  • Wiederholung: Donnerstag, 6. Oktober 2022, 13 Uhr

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Das sind WIR

Da war doch noch was!?

Über uns

"Gesellschaft zur drahtlosen Belehrung und Erbauung"

 

Das Freie Radio Kassel (kurz FRK) ist ein nichtkommerzieller lokaler Hörfunksender, der im Kasseler Stadtgebiet und den angrenzenden Gemeinden zu empfangen ist.

 

Die Sendefrequenzen sind: UKW 105,8 MHz (Antenne) bzw. DAB+ über Kanal 6A (FRK) .

 

Das Sendestudio hat sich seit Gründung in der historischen, denkmalgeschützten Kulturfabrik Salzmann im Kasseler Stadtteil Bettenhausen befunden und musste Anfang 2013 in die Innenstadt umziehen (Opernstraße2 ).

Wir sind 105,8 MHz

Das Freie Radio Kassel ist weitgehend ehrenamtlich organisiert und bietet Interessierten die Möglichkeit, eigenverantwortlich Radiobeiträge zu produzieren und zu senden. Inhaltliche Schwerpunkte sind zum einen die lokale und regionale Berichterstattung, zum anderen ein Musikprogramm, das sich deutlich von dem kommerzieller oder öffentlich-rechtlicher Sender unterscheidet.

 

Das Programm wird von lokalen Vereinen, Initiativen und sonstigen Gruppen sowie von Einzelpersonen erstellt, die in der inhaltlichen und formalen Gestaltung ihrer Sendungen weitgehend autonom sind. Das Freie Radio Kassel verfügt im Gegensatz zu vielen anderen Bürgermedien über ein festes Programmschema mit periodisch wiederkehrenden Sendungen. Das FRK versteht sich als "Einschaltradio", d.h., Hörer schalten gezielt ein, um bestimmte Sendungen zu verfolgen. Zu den Aufgaben des Freien Radios gehört darüberhinaus die Vermittlung von Medienkompetenz. Dies geschieht durch vielfältige medienpädagogische Projekte, die oft in Kooperation mit Schulen, Hochschulen, Jugendzentren und anderen Bildungsträgern durchgeführt werden.

 

Die Finanzierung des Senders erfolgt größtenteils über Mittel der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und Neue Medien (LPR Hessen). Diese verwendet einen Teil des ihr zufließenden Anteils an den Rundfunkgebühren zur Förderung nichtkommerzieller Medienprojekte.