Programm

Programm vom 26.01.2022 bis 03.02.2022

Mittwoch, 26.1.22:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholung des Programms von Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

18 Uhr „Platz da - Wir sind die Neuen“; Das Vier-Augen-Prinzip.

19 Uhr „Memories“, Hits aus Ost und West.

20 Uhr „Jazzcafe“.

21 Uhr „Tanzparkett“; The Roaring Twenties - US-Jazz und -Hotdance auf Brunswick, Folge 3/ 4.

22 Uhr „Scorothek“.

0 Uhr „Nachtprogramm“, Lange Nacht über die Rock-Oper “Tommy” von The Who.

 

Donnerstag, 27.1.22:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“; Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholung des Programms vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“; in türkischer Sprache.

17 Uhr „ILF Eritrea“ (in Tigrinia).

18 Uhr „Kulturthemenwechsel“.

19 Uhr „Musik-Lounge“; Rock, Pop, Oldies.

20 Uhr „Irie Ites“; Reggae und Dub.

22 Uhr „Borderline“; Musik für Grenzgänger.

23 Uhr „Anorak City“; Indie-Pop, Britpop und Artverwandtes.

0 Uhr „Nachtprogramm“; Lange Franz-Josef-Degenhardt-Nacht; u.a. mit den LPs „Spiel nicht mit den Schmuddelkindern“, „Im Jahr der Schweine“, „Kommt an den Tisch unter Pflaumenbäumen“ (bis 8 Uhr).

 

Freitag, 28.1.22:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“,  Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

18 Uhr „Themenwechsel“; u.a. Holocaust-Gedenkkonzert „Klezmer im Elfenpalast“; mit Helmut Eisel (Klarinette), Birke Falkenroth (Harfe).
 
20 Uhr „Borderline extra“, Musik für Grenzgänger; Heute: Workshop.

21 Uhr „Fast vorwärts“.

22 Uhr „Kabarett live“.

1 Uhr „Nachtprogramm“, Grateful-Dead-Nacht, Frühjahr 1973.

 

Samstag, 29.1.22:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „FRQNZ On Air“.

18 Uhr “Country Classics.

21 Uhr „Die Lange Rille”.

0 Uhr „Nachtprogramm“; A Young Person’s Guide To Female Pop Music, Teil 1.

 

Sonntag, 30.1.22:

8 Uhr  Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Kinderradio“, Heute: Kinder der Marie-Hassenpflug-Schule präsentieren den  neuen Audioguide von Hoof.

17 Uhr „Tanzparkett extra“; Swing aus Dänemark.

19 Uhr „Lonesome Traveler“.

20 Uhr “Devil’s Kitchen”, Hard Rock, Metal, Rock’n’Roll.

22 Uhr “Welcome To Hell”, Das Metalradio.

0 Uhr „Nachtprogramm“; A Young Person’s Guide To Female Pop Music, Teil 2.

 

Montag, 31.1.22:

8 Uhr  Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

17 Uhr „Somaaliyay Toos“, (in somalischer Sprache).

18 Uhr „Tom‘s Rock And Pop Specials", Songs und Songgeschichten.

20 Uhr „Fangschalltung“, Neue Musik und Improvisierte Musik.

22 Uhr „Ear Catcher“, Neue Platten und DVDs.

23 Uhr „Einheizradio”, Musik und Satirisches.

1 Uhr „Nachtprogramm“; Frei-hoch-zwei-Nacht; Supafeed-Retrospektive.

 

Dienstag, 1.2.22:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

18 Uhr „Campusradio“.

19 Uhr „Deutsch – Mein neues Hobby“.

20 Uhr „Liederleute“, Magazin für Musik und Politik.

21 Uhr „Kreuzweise“, Das Schweizer Musikmagazin.

22 Uhr „Only Vinyl“, Plattenspiele.

0 Uhr „Nachtprogramm“, Lange Chris-Roberts-Nacht, u.a. mit den LPs „Eine Freude vertreibt 100 Sorgen“, „Love Me“, „Die Maschen der Mädchen“. 

 

Mittwoch, 2.2.22:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

18 Uhr “The Essence"; Unique Hip Hop & more.

19 Uhr „Handmade classics”.

20 Uhr „Handmade“.

21 Uhr „Magic Moments“.

22 Uhr „Nachtspielzeit“; Leben, Liebe, Indiepop.

0 Uhr „Nachtprogramm“, Lange Nacht über die Rock-Oper “Tommy” von The Who.

 

Donnerstag, 3.2.22:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

17 Uhr „ILF Eritrea“ (in Tigrinia).

18 Uhr „Kulturthemenwechsel“.

19 Uhr „Musik-Lounge“, Pop, Rock, Oldies.

20 Uhr „Musica Latina“, Lateinamerikanische Musik (in spanischer Sprache).

21 Uhr „Stadtlabor“.

22 Uhr „Borderline“, Musik für Grenzgänger.

23 Uhr „Anorak City“, Britpop und Artverwandtes.

0 Uhr „ Nachtprogramm“, Lange Franz-Josef-Degenhardt-Nacht; u.a. mit den LPs „Spiel nicht mit den Schmuddelkindern“, „Im Jahr der Schweine“, „Kommt an den Tisch unter Pflaumenbäumen“ (bis 8 Uhr).

Infobox

Programminfos vom 21.01.2022 bis 27.01.2022

Zukunft des Paragraphen 219a des Strafgesetzbuchs

Wer eine Schwangerschaft abbrechen will, findet in Kassel noch ein gutes medizinisches Angebot. Das ist längst nicht überall so: Immer weniger Ärztinnen und Ärzte führen Abtreibungen durch; wegen Haßkampagnen radikaler Abtreibungsgegner ziehen sich viele zurück. Die Frauenärztin Nora Szász will sich nicht wegducken und hat eine Gegen-Bewegung gestartet. Unser Kollege Simon Kiebel hat für seinen Podcast „Zwischenfunken“ ein Gespräch über ihren Kampf vor Gericht, die Zukunft von §218 und 219a und das Recht auf reproduktive Selbstbestimmung geführt. Wir senden den Mitschnitt – auch im Hinblick auf die Pläne der neuen Bundesregierung, den §219a ersatzlos zu streichen.

  • Sendetermin: „Themenwechsel“, Freitag, 21. Januar 2022, 18 Uhr

 

Bernd Giesekings Jahresrückblick 2021

Bernd Gieseking spielt seinen kabarettistischen Jahresrückblick inzwischen seit 28 Jahren auf zahllosen Bühnen. Die Veranstaltung ist mittlerweile Kult: In Kassel war der Saal im Kulturbahnhof diesmal wieder mehrere Tage hintereinander ausverkauft. Klar, daß alle Aufreger-Themen des vergangenen Jahres zur Sprache kamen. Aber  Bernd Gieseking erinnerte auch an Ereignisse und Personen, die viele von uns schon längst vergessen hatten.

  • Sendetermin: „Kabarett live“, Freitag, 21. Januar 2022, 22 Uhr

 

The Roaring Twenties

US-Jazz und -Hotdance auf Brunswick, Folge 3/ 4

Und wieder greifen wir in die schier unendliche Plattenkiste mit US-Aufnahmen.
In der Zeit nach dem gewonnenen I. Weltkrieg war in den Vereinigten Staaten 1919 die Prohibition ausgerufen worden; Alkohol konnte man bis 1933 legal keinen mehr erwerben. Trotzdem oder gerade darum herrschte besonders in den USA die Tanzwut, die auch in sog. „Flüsterkneipen“ ausgelebt wurde, in denen das organisierte Verbrechen mit dem nun „heißen“ Stoff schwunghaften Handel trieb und traumhafte Schwarzgelderlöse erzielte. Der Jazz war 1917 als neue musikalische Stilrichtung hinzugekommen und entwickelte sich sprunghaft weiter. Dem trugen die Plattenfirmen Rechnung und bedienten den scheinbar ins Unendliche wachsenden Käufermarkt. Der Börsenkrach vom Oktober 1929 beendete die goldenen 20er.
Genau aus dieser Zeitspanne stellen wir Ihnen in insgesamt vier Sendungen, die in loser Folge gebracht werden sollen, Aufnahmen für die US-Firma Brunswick vor.
Diese Firma, die es heute noch gibt und die sich wieder auf ihre Ursprünge, nämlich Billardzubehör, besonnen hat und keine Schallplatten mehr herstellt, hatte für ihre Billardkugeln in Zelluloidabkömmlingen einen Ersatz für das teure Elfenbein gefunden. Hierüber war man zur Schallplatte gekommen, deren Entstehung ja auch auf einem Formpreßverfahren beruht.
In den 20er Jahren war eins der Hauptstandbeine der Brunswick-Schallplatte der Sektor Jazz und Hotdance.

Durchs Programm begleitet Sie Peter Michael.

  • Sendetermin: „Tanzparkett“, Mittwoch, 26. Januar 2022, 21 Uhr
  • Wiederholung: Donnerstag, 27. Januar 2022, 13 Uhr

Prgramminfos vom 28.01.2022 bis 30.01.2022

Konzert zum Holocaust-Gedenktag

Schon König David spielte einst Harfe, um seine Freunde und Gäste zu unterhalten. Damit wurde er zum Vorbild für alle Klezmermusikanten. Dem international für seine stilistische Vielfalt berühmten Klarinettisten Helmut Eisel war die Harfe daher stets eine besonders verlockende Herausforderung - und ist jetzt zu einer faszinierenden musikalischen Entdeckung geworden.
Gemeinsam mit der Harfenistin Birke Falkenroth – Kulturförderpreisträgerin der Stadt Friedrichshafen und Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbands Karlsruhe sowie der Yehudi-Menuhin-Stiftung „Live Music Now“ – schlägt er mit "Klezmer im Elfenpalast" wunderbar sensible Pfade ein. Von elfenzarten Klängen umspielt, läßt Helmut Eisel die Klarinette in herrlichen Balladen hingebungsvoll singen und die Herzen der Zuhörer entsprechend dahinschmelzen.
Doch das Duo hat auch aufregend fetzige Titel zwischen Freilach und Tango im Programm, die die perkussiven Elemente von Birke Falkenroths Harfe hervorkehren und die Luft zum Flirren bringen. So faszinieren Eisel & Falkenroth mit betörend zartem Klangzauber und Melodien zum Träumen ebenso wie mit tänzerischem Elan, mit virtuos verspielten Tonkaskaden und gewitzten Dialogen.

Helmut Eisel
Der Diplom-Mathematiker und Unternehmensberater Helmut Eisel, geboren 1955, entdeckte schon früh seine Leidenschaft für die Klarinette. Angeregt durch den Großvater sammelte er erste Orchestererfahrungen, und während der Schul- und Studienzeit lernte er komponieren und arrangieren und spielte in zahlreichen Jazzbands. Ausschlaggebend für seinen weiteren musikalischen Werdegang war die Begegnung mit Giora Feidman. Über ihn lernte er die Klezmermusik und ihre tiefe spirituelle Bedeutung kennen.
Seit 1993 widmet sich Helmut Eisel ausschließlich der Musik. Mit seinem Trio ,,Helmut Eisel & JEM” spielt er zahlreiche Konzerte in Europa und Israel, als Gastsolist arbeitet er z.B. mit dem Gypsy-Swing Gitarristen Joscho Stephan, aber auch mit zahlreichen Sinfonieorchestern zusammen. Nach und nach entwickelte er dabei sein Markenzeichen, die ,,sprechende Klarinette”.
Helmut Eisel bietet zudem Workshops und Seminare zum Thema ,,Musik & Kommunikation” an. Angesichts des wachsenden Antisemitismus und der Fremdenfeindlichkeit in Deutschland entwickelte Helmut Eisel in den letzten Jahren verstärkt auch Schulprojekte, um bei Schülern spielerisch Interesse für die Begegnung mit anderen Kulturen zu wecken. Mit dem Projekt ,,Meet Klezmer” verfolgt er diesen Ansatz zusammen mit der Synagogengemeinde Saar weiter: Dozenten und Schüler aus Israel finden den Weg nach Deutschland, um gemeinsam mit Schülern aus dem Saarland zu musizieren.

Birke Falkenroth
Als Birke Falkenroth im Alter von 4 Jahren das Bild einer Harfe sah, war sie so fasziniert, dass sie gerne darauf gespielt hätte. Der Wunsch geriet nicht in Vergessenheit, und so wurde Birke Falkenroth einige Jahre später die erste Harfen-schülerin der heimischen Musikschule in Friedrichshafen und ist inzwischen zu einer gefragten und erfolgreichen Konzertharfenistin geworden.
Ihr Harfenstudium schloß Birke Falkenroth 2008 an der Musikhochschule Karlsruhe bei Prof. Maria Stange als Diplommusiklehrerin mit Auszeichnung ab. Anschließend absolvierte sie ihr künstlerisches Diplom 2010 an der Freiburger Musikhochschule bei Prof. Kirsten Ecke. Sie ist Kulturförderpreisträgerin der Stadt Friedrichshafen und Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe sowie des Yehudi-Menuhin-Vereins „Live Music Now“. Neben solistischen Auftritten spielt Birke Falkenroth regelmäßig im Duo mit der Geigerin Eva-Maria Vischi als „Duo Arcopeggio“ oder mit Gesang und Klavier als „Ladies Classic Quartett“. Mit dem Klezmer-Klarinettisten Helmut Eisel beschreitet sie in ihrem neuen Programm „Klezmer im Elfenpalast“ außergewöhnliche Pfade und präsentiert die Harfe als eines der interessantesten und reizvollsten Instrumente – nicht nur für leuchtende Kinderaugen. Birke Falkenroth gibt Harfenunterricht an der Musikschule Kaiserslautern und privat in Karlsruhe.

Das traditionelle Kasseler Holocaust-Gedenkkonzert zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz kann leider auch in diesem Jahr wieder nicht in der üblichen Form vor Publikum stattfinden. Daher wird die vom Evangelischen Forum und der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Kooperation mit der VHS, dem Sara-Nussbaum-Zentrum, der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, der Gedenkstätte Breitenau, der Katholischen Kirche Kassel, dem Verein „Gegen Vergessen – Für Demokratie“ sowie dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge organisierte Veranstaltung im Offenen Kanal und im Freien Radio gesendet.

  • Sendetermin: „Themenwechsel“, Freitag, 28. Januar 2022, 18 Uhr

 

Neuer Audioguide für Hoof

Zusammen mit ihrer Lehrerin Frau Hartmann gehen die Kinder der Marie-Hassenpflug-Schule der Streuobstwiese und der Namensgeberin ihrer Schule, Marie Hassenpflug, auf den Grund. Die Beiträge, Gedichte und Märchen werden von der 4. Klasse live vorgestellt.

  • Sendetermin: „Kinderradio“, Sonntag, 30. Januar 2022, 16 Uhr

 

Swing aus Dänemark

Die Sonntagsausgabe widmen wir ein weiteres Mal unserer Skandinavienreihe im „Tanzparkett“. Einmal mehr dreht sich unser Plattenteller um das kleine, aber in Sachen Swing sehr rührige Dänemark.
In der ersten Hälfte der Sendung stellen wir das Coster-Quartett vor, das zwei Multiinstrumentalisten im Personal hatte und so trotz der kleinen Besetzung sehr abwechslungsreiche und ungewöhnliche Swingaufnahmen einspielen konnte, die durch ihre Zeitlosigkeit noch heute begeistern können. Anschließend bringen wir Platten verschiedener Orchester, denen wir z.T. auch schon in eigenen Sendungen breiteren Raum geben konnten, u.a. Leo Mathisen, Niels Foss, Kai Ewans und Børge Roger Henrichsen.
Wir spielen in dieser Sendung auch Aufnahmen von vor dem Kriege, aber vor allem solche aus der Zeit der deutschen Besatzung Dänemarks. Die dänischen Künstler genossen offenbar selbst unter der NS-Herrschaft alle Freiheiten, auch was die Einspielung der neuesten angloamerikanischen Titel anging. Dies zeigt sich bei dänischen Platten der Kriegszeit durchweg. Dänemark war für Hitlers Reich als Rüstungs- und Lebensmittellieferant und als Korridor zum ebenfalls besetzten Norwegen und zu den schwedischen Erzbahnen äußerst kriegswichtig, so daß die deutsche Führung das dänische Volk nicht mit offensichtlichen
Zwangsmaßnahmen gegen sich aufbringen wollte.
Etliche Platten mit dänischen Orchestern erschienen trotz dieser Freiheiten im Hinblick auf sogenannte „Feindstaatenmusik“ sogar während des Krieges auch offiziell in Deutschland. Die übrigen mußten sich die deutschen Swingfans entweder von Besatzungssoldaten in Dänemark „organisieren“ lassen - oder, was tatsächlich hin und wieder geschah, über findige Plattenhändler direkt aus den deutschen Preßwerken bestellen, in denen die Produktion für den Export nach Skandinavien lief - oder, falls das alles nicht klappte, „natürlich“ am Schwarzmarkt erwerben.
Mit Wiederanlaufen der deutschen Plattenproduktion nach dem Kriege gaben die Plattenfirmen auch in Deutschland deutlich mehr dänische Einspielungen heraus, deren Matrizen für die Exportpressungen ja noch vorhanden waren - zumindest Instrumentalaufnahmen und solche mit englischem Gesang. So kam es, daß manche Musiker aus unserm Nachbarland auch einer breiteren Schicht des deutschen Publikums einige Zeit
lang durchaus geläufig waren. Leider geriet die interessante dänische Jazzszene im Deutschland der Wirtschaftswunderzeit bald wieder in Vergessenheit.
Sämtliche Aufnahmen entstanden in Kopenhagen.
Durch die Sendung begleitet Sie Peter Michael.

  • Sendetermin: „Tanzparkett extra“, Sonntag, 30. Januar 2022
  • Wiederholung: Montag, 31. Januar 2022, 9 Uhr

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Das sind WIR

Da war doch noch was!?

Über uns

"Gesellschaft zur drahtlosen Belehrung und Erbauung"

 

Das Freie Radio Kassel (kurz FRK) ist ein nichtkommerzieller lokaler Hörfunksender, der im Kasseler Stadtgebiet und den angrenzenden Gemeinden zu empfangen ist.

 

Die Sendefrequenzen sind: UKW 105,8 MHz (Antenne) bzw. DAB+ über Kanal 6A (FRK) .

 

Das Sendestudio hat sich seit Gründung in der historischen, denkmalgeschützten Kulturfabrik Salzmann im Kasseler Stadtteil Bettenhausen befunden und musste Anfang 2013 in die Innenstadt umziehen (Opernstraße2 ).

Wir sind 105,8 MHz

Das Freie Radio Kassel ist weitgehend ehrenamtlich organisiert und bietet Interessierten die Möglichkeit, eigenverantwortlich Radiobeiträge zu produzieren und zu senden. Inhaltliche Schwerpunkte sind zum einen die lokale und regionale Berichterstattung, zum anderen ein Musikprogramm, das sich deutlich von dem kommerzieller oder öffentlich-rechtlicher Sender unterscheidet.

 

Das Programm wird von lokalen Vereinen, Initiativen und sonstigen Gruppen sowie von Einzelpersonen erstellt, die in der inhaltlichen und formalen Gestaltung ihrer Sendungen weitgehend autonom sind. Das Freie Radio Kassel verfügt im Gegensatz zu vielen anderen Bürgermedien über ein festes Programmschema mit periodisch wiederkehrenden Sendungen. Das FRK versteht sich als "Einschaltradio", d.h., Hörer schalten gezielt ein, um bestimmte Sendungen zu verfolgen. Zu den Aufgaben des Freien Radios gehört darüberhinaus die Vermittlung von Medienkompetenz. Dies geschieht durch vielfältige medienpädagogische Projekte, die oft in Kooperation mit Schulen, Hochschulen, Jugendzentren und anderen Bildungsträgern durchgeführt werden.

 

Die Finanzierung des Senders erfolgt größtenteils über Mittel der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und Neue Medien (LPR Hessen). Diese verwendet einen Teil des ihr zufließenden Anteils an den Rundfunkgebühren zur Förderung nichtkommerzieller Medienprojekte.