Programm

Programm vom 27.01.2023 bis 02.02.2023

Freitag, 27.1.23:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“,  Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

17 Uhr „Wirtschaft talkt“; Nachfolge, Gründung, Wirtschaft und mehr; Moderation Viola Pawelczyk (Wirtschaftsjunioren); Miriam Postlep (IHK); Gast: Anna Friedrich..

18 Uhr „Themenwechsel“; Berichte von den Kasseler Veranstaltungen zum Holocaust-Gedenktag.

20 Uhr „Borderline extra“, Musik für Grenzgänger; Heute: John Cale, Teil 1.

22 Uhr „FRK spezial“; Zum Tod von David Crosby, Teil 1.

1 Uhr „Nachtprogramm“, Grateful-Dead-Nacht; 50 Jahre „Europe 72“, Teil 1.

 

Samstag, 28.1.23:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholung vom Vortag.

16 Uhr „FRONZ on Air“; Elektronisches.

18 Uhr „Country Classics“.

19 Uhr “Bigger Than HipHop”.

20 Uhr “Aoxomoxoa”; Das Rock-Kaleidoskop.

0 Uhr „Nachtprogramm“; Velvet-Underground-Nacht 1; In The Beginning Was The World (bis 8 Uhr).

 

Sonntag, 29.1.23:

8 Uhr Wiederholung vom Vortag.

16 Uhr „Kinderradio“.

17 Uhr „Tanzparkett extra“.

18 Uhr „Freisprechanlage“; Talk mit Gästen.

19 Uhr „Lonesome Traveler“.

20 Uhr “Devil’s Kitchen”, Hard Rock, Metal, Rock’n’Roll.

22 Uhr “Welcome To Hell”, Das Metalradio.

0 Uhr „Nachtprogramm“; Velvet-Underground-Nacht 2; In The Beginning Was The Word (bis 8 Uhr).

 

Montag, 30.1.23:

8 Uhr  Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

17 Uhr „Somaaliyay Toos“, (in somalischer Sprache).

18 Uhr „Tom‘s Rock And Pop Specials", Songs und Songgeschichten.

20 Uhr „Fangschalltung“, Neue Musik und Improvisierte Musik.

22 Uhr „Ear Catcher“, Neue Platten und DVDs.

23 Uhr „Einheizradio”, Musik und Satirisches.

1 Uhr „Nachtprogramm“; Velvet-Underground-Nacht 3; Closely Followed By A Drum And Some Early Version Of A Guitar (bis 8 Uhr).

 

Dienstag, 31.1.23:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

18 Uhr „Campusradio“.

19 Uhr „Deutsch – Mein neues Hobby“.

20 Uhr „Liederleute“, Magazin für Musik und Politik.

22 Uhr „Only Vinyl“, Plattenspiele.

0 Uhr „Nachtprogramm“, David-Bowie-Nacht 1 – Ein Held? (bis 8 Uhr). 

 

Mittwoch, 1.2.23:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

18 Uhr “The Essence"; Unique Hip Hop & more.

19 Uhr „Handmade Classics”.

20 Uhr „Handmade“.

21 Uhr „Magic Moments“.

0 Uhr „Nachtprogramm“, David-Bowie-Nacht 2 – Ein Held! (bis 8 Uhr).

 

Donnerstag, 2.2.23:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

17 Uhr „ILF Eritrea“ (in Tigrinia).

18 Uhr „Kulturthemenwechsel“.

19 Uhr „Musik-Lounge“, Pop, Rock, Oldies.

20 Uhr „Musica Latina“, Lateinamerikanische Musik (in spanischer und deutscher Sprache).

21 Uhr „Stadtlabor“; Heute: Stadtentwicklung in und für Kassel. Zu Gast: Stadtbaurat Christof Nolda.

22 Uhr „Borderline“, Musik für Grenzgänger.

23 Uhr „Anorak City“, Britpop und Artverwandtes.

0 Uhr „ Nachtprogramm“, British Underground der 80er.

Infobox

15.11.2022: Nichtkommerzielle Lokalradios erhalten Zulassungsbescheide

Bereits in der Sitzung am 7. November 2022 hat die Versammlung die Verlängerung der Lizenzen für die sieben Nichtkommerziellen Lokalradios in Hessen beschlossen. In der heutigen Sitzung wurden die Verlängerungsbescheide der Zulassung um weitere fünf Jahre in feierlichem Rahmen an die Vertreterinnen und Vertreter übergeben. Die Ausstrahlung der Programme der Nichtkommerziellen Lokalradios über die lokalen UKW-Frequenzen und DAB+ wird damit ermöglicht. Die Medienanstalt Hessen gewährleistet somit auch künftig die im publizistischen Bereich wichtige Arbeit der Nichtkommerziellen Lokalradios.

Programminfo für den 27.01.2023

Zum Tod von David Crosby

Mit seiner rundlichen Figur und seinem überdimensionalen Walroß-Schnauzer hatte er nur wenig Ähnlichkeit mit einem typischen Popstar. Trotzdem zählt David Crosby zu den großen Helden des klassischen Rock-Zeitalters, und seine Karriere qualifiziert ihn durchaus für die erste Liga der musikalischen Großkünstler der letzten Jahre und Jahrzehnte. Als Mitglied der Byrds stand er 1965 an der Wiege des Folk-Rock, jener aufregenden Kombination aus britischen Einflüssen (Beatles) und amerikanischem Folk-Revival der frühem 60er. Bereits nach drei Jahren beförderten ihn die restlichen Byrds jedoch unsanft aus der Band – seine Alleingänge, seine politischen Statements und sein Hang zu musikalischen Experimenten paßten nicht zum kommerziellen Anspruch der Gruppe. Crosby ließ sich nicht entmutigen und gründete gemeinsam mit Stephen Stills und Graham Nash die „Mutter aller Supergruppen“: Als Crosby, Stills und Nash (mit und ohne Neil Young) stiegen sie in den Rang von Mega-Stars auf und wurden sogar als „amerikanische Beatles“ gehandelt. Crosby prägte den Sound der Band ganz entscheidend – sowohl durch seine teils sehr komplexen, von Jazz und Weltmusik beeinflußten Kompositionen, vor allem aber durch seinen Gesang, der sich mit dem von Stills und Nash perfekt ergänzte. Das Trio beherrschte den dreistimmigen Satzgesang wie kaum jemand sonst, die himmlischen Harmonien bezauberten Millionen von Fans weltweit.
Um die Harmonie innerhalb der Gruppe war es allerdings weniger gut bestellt: Man stritt sich permanent, die beiden „Alphatiere“ Crosby und Stills balgten sich um die Führungsrolle in der Band, Neil Young kümmerte sich mehr um seine Solo-Karriere – und so fiel das Super-Quartett bereits 1971, also nach zwei Jahren, wieder auseinander. Crosby bildete fortan mit Graham Nash ein erfolgreiches Duo und produzierte diverse Solo-Platten. Besonders kreativ war er in den letzten Jahren vor seinem Tod: Seit 2014 sind fünf Alben erschienen – keine schlechte Bilanz für einen betagten Herrn in seinen 70ern, der aufgrund eines nicht sehr gesundheitsbewußten Lebenswandels bereits mehrfach kurz vorm Exitus stand. Eine Lebertransplantation rettete ihm ebenso das Leben wie ein verschärfter Drogenentzug in Verbindung mit einer Haftstrafe. Sein Verhältnis zu Frauen könnte man aus heutiger Sicht als etwas problematisch bezeichnen – seine Affären mit zahllosen (oft prominenten) Damen füllten die Gazetten, gegen die Bezeichnung „Macho“ hätte er wahrscheinlich nicht protestiert.
Nun ist David Crosby, der schon vor 40 Jahren als heißer Kandidat für den „Rock’n’Roll Heaven“ gehandelt wurde, gestorben – und er wurde immerhin 81 Jahre alt. Wir würdigen ihn mit zwei ausführlichen Sendungen, diese und nächste Woche.

  • Sendetermin: „FRK spezial“; Freitag, 27. Januar 2023, 22 Uhr

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Das sind WIR

Da war doch noch was!?

Über uns

"Gesellschaft zur drahtlosen Belehrung und Erbauung"

 

Das Freie Radio Kassel (kurz FRK) ist ein nichtkommerzieller lokaler Hörfunksender, der im Kasseler Stadtgebiet und den angrenzenden Gemeinden zu empfangen ist.

 

Die Sendefrequenzen sind: UKW 105,8 MHz (Antenne) bzw. DAB+ über Kanal 6A (FRK) .

 

Das Sendestudio hat sich seit Gründung in der historischen, denkmalgeschützten Kulturfabrik Salzmann im Kasseler Stadtteil Bettenhausen befunden und musste Anfang 2013 in die Innenstadt umziehen (Opernstraße2 ).

Wir sind 105,8 MHz

Das Freie Radio Kassel ist weitgehend ehrenamtlich organisiert und bietet Interessierten die Möglichkeit, eigenverantwortlich Radiobeiträge zu produzieren und zu senden. Inhaltliche Schwerpunkte sind zum einen die lokale und regionale Berichterstattung, zum anderen ein Musikprogramm, das sich deutlich von dem kommerzieller oder öffentlich-rechtlicher Sender unterscheidet.

 

Das Programm wird von lokalen Vereinen, Initiativen und sonstigen Gruppen sowie von Einzelpersonen erstellt, die in der inhaltlichen und formalen Gestaltung ihrer Sendungen weitgehend autonom sind. Das Freie Radio Kassel verfügt im Gegensatz zu vielen anderen Bürgermedien über ein festes Programmschema mit periodisch wiederkehrenden Sendungen. Das FRK versteht sich als "Einschaltradio", d.h., Hörer schalten gezielt ein, um bestimmte Sendungen zu verfolgen. Zu den Aufgaben des Freien Radios gehört darüberhinaus die Vermittlung von Medienkompetenz. Dies geschieht durch vielfältige medienpädagogische Projekte, die oft in Kooperation mit Schulen, Hochschulen, Jugendzentren und anderen Bildungsträgern durchgeführt werden.

 

Die Finanzierung des Senders erfolgt größtenteils über Mittel der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und Neue Medien (LPR Hessen). Diese verwendet einen Teil des ihr zufließenden Anteils an den Rundfunkgebühren zur Förderung nichtkommerzieller Medienprojekte.