Programm

Programm vom 22.01.2026 bis 29.01.2026

Donnerstag, 22.1.26:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“; Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholung des Programms vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“; in türkischer Sprache.

17 Uhr „ILF Eritrea“ (in Tigrinia).

18 Uhr „Kulturthemenwechsel“.

19 Uhr „Schlagerparty mit Bodo”.

20 Uhr „The Essence“; Musik, Poesie, Literatur und Artverwandtes.

22 Uhr „Borderline“; Musik für Grenzgänger.

23 Uhr „Anorak City“; Indie-Pop, Britpop und Artverwandtes.

0 Uhr „Nachtprogramm“; The Jam–Nacht; u.a. mit den LPs „In The City“; „The Gift“, „All Mod Cons“. 

 

Freitag, 23.1.26:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“,  Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

17 Uhr „IFS-Radio“.

18 Uhr „Themenwechsel“; Neujahrsempfang der Stadt Kassel, mit Oberbürgermeister Dr. Sven Schoeller, Staatsorchester Kassel (Aufzeichnung aus dem „Interim“ vom 17.1.26); außerdem: Vorstellung des neuen MHK-Direktors Dr. Martin Faass.

20 Uhr „Borderline extra“, Musik für Grenzgänger; Wiederveröffentlichungen 2025, Teil 4.

21 Uhr „Fast vorwärts“.

22 Uhr „Kabarett live“, Bernd Giesekings kabarettistischer Jahresrückblick 2025 (Aufzeichnung aus dem Kulturbahnhof). 

1 Uhr „Nachtprogramm“, Grateful-Dead-Nacht; Coverversionen im Live-Repertoire der Dead.


Samstag, 24.1.26:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholung vom Vortag.

16 Uhr „Sweepstation“.

18 Uhr „Country Classics“.

19 Uhr „Bigger Than HipHop“. 

20 Uhr „Aoxomoxoa“; Das Rock-Kaleidoskop.

0 Uhr „Nachtprogramm“; Byrds-Nacht, Teil 1 – 1964-1968.


Sonntag, 25.1.26:

8 Uhr Wiederholung vom Vortag.

16 Uhr „Kinderradio“.

17 Uhr „Tanzparkett extra“.

19 Uhr „Lonesome Traveler“.

20 Uhr “Devil’s Kitchen”, Hard Rock, Metal, Rock’n’Roll; Heute: Zum Tod von Ozzy Osbourne.

22 Uhr “Welcome To Hell”, Das Metalradio.

0 Uhr „Nachtprogramm“; Aufzeichnungen vom Kasseler Range-Festival 2025.


Montag, 26.1.26:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“; Klassische indische Musik.

8 Uhr  Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

18 Uhr „Tom‘s Rock And Pop Specials", Songs und Songgeschichten.

20 Uhr „Fangschalltung“, Neue Musik und Improvisierte Musik.

23 Uhr „Einheizradio”, Musik und Satirisches.

1 Uhr „Nachtprogramm“; Zum Tod von Ozzy Osbourne; Black-Sabbath-Nacht; u.a. mit den LPs „Master Of Reality“, „Paranoid“, „Sabotage“.


Dienstag, 27.1.26:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

18 Uhr „Analoge Menschen in einer digitalen Welt“; Jazz, Punk, Soul, Stoner, Psychedelik“.

20 Uhr „Liederleute“.

22 Uhr „Only Vinyl“, Plattenspiele.

0 Uhr „Nachtprogramm“, Zum Tod von Sly Stone; Lange Sly And The Family Stone-Nacht; u.a. mit den LPs „Stand“, „There’s A Riot Going On“, ”Life”.


Mittwoch, 28.1.26:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

18 Uhr „FRK Lesung“; Richard Müller: Die Novemberrevolution.

19 Uhr „Handmade”; 25 Jahre Handmade – Das Jubiläum, Teil 1.

21 Uhr „Magic Moments“.

22 Uhr „Traforadio“.

0 Uhr „Elvis 90“, Die Lange Elvis-Nacht (bis 8 Uhr; Wiederholung von 2007).


Donnerstag, 29.1.26:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

17 Uhr „ILF Eritrea“ (in Tigrinia).

18 Uhr „Kulturthemenwechsel“.

19 Uhr „Schlagerparty mit Bodo“.

20 Uhr „Musica Latina“ (in spanischer und deutscher Sprache).

21 Uhr „Stadtlabor“; Heute: Der Malort Kassel.

22 Uhr „Borderline“, Musik für Grenzgänger.

23 Uhr „Anorak City“, Britpop und Artverwandtes.

0 Uhr „Nachtprogramm“; The-Jam–Nacht; u.a. mit den LPs „In The City“; „The Gift“, „All Mod Cons“.

Infobox

Programminfos vom 23.01.2026 bis 28.01.2026

Neujahrsempfang der Stadt Kassel

Auch Anfang dieses Jahres hat sich die Kasseler Stadtgesellschaft – nach alter Sitte – um den traditionellen Neujahrsempfang zu feiern. Diesmal allerdings nicht im Rathaus, sondern im neuen „Interim“ des Staatstheaters, was aufgrund der geringeren Kapazität im Vorfeld für einigen Unmut gesorgt hat. Etwa 900 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Stadtgesellschaft kamen am vergangenen Samstag dennoch zusammen – vermutlich vor allem, um der Rede von Oberbürgermeister Sven Schoeller zu lauschen und zu erfahren, was seitens der Stadt für 2026 geplant ist. Aber zunächst wurde zurückgeblickt auf das Jahr 2025 – dabei kamen natürlich auch diverse heiß diskutierte Themen zur Sprache. Musikalisch umrahmt wurde das Programm durch das Staatsorchester Kassel unter der Leitung von Generalmusikdirektor Ainars Rubikis.
Außerdem in der Sendung: Auszüge aus der Pressekonferenz zur Vorstellung des neuen MHK-Direktors Martin Faass.

  • Sendetermin: „Themenwechsel“, Freitag, 23. Januar 2026, 18 Uhr

 

Bernd Giesekings Jahresrückblick 2025

Bernd Gieseking spielt seinen kabarettistischen Jahresrückblick inzwischen seit über 30 Jahren auf zahllosen Bühnen. Die Veranstaltung ist mittlerweile Kult: In Kassel war der Saal im Kulturbahnhof diesmal wieder mehrere Tage hintereinander ausverkauft. Klar, daß alle Aufreger-Themen des vergangenen Jahres zur Sprache kamen. Aber  Bernd Gieseking erinnerte auch an Ereignisse und Personen, die viele von uns schon längst vergessen hatten.

  • Sendetermin: „Kabarett live“; Freitag, 23. Januar 2026, 22 Uhr

 

Die Novemberrevolution

Ein Text von Richard Müller

Gelesen wird der zweite Band der Trilogie „Vom Kaiserreich zur Republik“, „Die Novemberrevolution“ und „Der Bürgerkrieg in Deutschland“ aus den Jahren 1924/1925.
In den jetzigen Zeiten der Kriegstreiberei und Rüstungsbesoffenheit lohnt ein Blick zurück in unsere Geschichte. Im Januar 1918, dem letzten Kriegsjahr des Ersten Weltkrieges, streikten über 750.000 Arbeiter und Arbeiterinnen, hauptsächlich aus der Rüstungsindustrie, gegen den Krieg. Als Organisator mehrerer Massenstreiks gegen den Ersten Weltkrieg hatte Richard Müller entscheidenden Einfluß auf die Entwicklung der Novemberrevolution 1918 und der Rätebewegung. Er war 1918/19 Vorsitzender des Berliner Vollzugsrats der Arbeiter- und Soldatenräte, heißt es auf der Website „Deutsche Biographie“.
Wer die Gegenwart verstehen will, muss sich mit der Geschichte beschäftigen.

  • Sendetermin: „Novemberrevolution in Deutschland“; Mittwoch, 28. Januar 2026, in Folge jeden weiteren Mittwoch sowie jeweils am darauffolgenden Donnerstag um 10 Uhr in der Wiederholung.

 

25 Jahre „Handmade“

Nach Technikproblemen konnte der erste Teil des Jubiläums nicht korrekt laufen, was uns sehr leid tat, also geht es nun noch einmal so richtig los:
Im Januar und Februar 2026 feiert die Sendung „Handmade“ im FRK ihren 25. Geburtstag. 
Ins Leben gerufen und über 16 Jahre lang moderiert wurde sie von Karsten Wagner alias „Cap K“. Dieser hatte sich bereits als Kind sehr für Musik interessiert und zusammen mit seinem besten Freund regelmäßig Radiomoderator gespielt. Als Karsten im Jahr 2000 dann Informationen über das FRK entdeckte, wuchs in ihm der Wunsch, dort einmal einen echten Moderationsversuch zu starten. Das Thema war schnell gefunden: zusammen mit seiner Schwester Katrin gab es eine Sondersendung über die gemeinsame Lieblingsband Sailor (bekannt von „Girls Girls Girls“, „A Glass Of Champagne“ usw.). Auf die erste Sondersendung folgte ein paar Wochen später eine Weitere. Im Januar 2001 begann Karsten dann schließlich mit der von nun an wöchentlichen Sendung namens „Handmade“. Das Motto: Es gibt so viel gute Musik, es muss sie nur jemand spielen. Handgespielte Lieder, Raritäten, lustige Konzertgeschichten und Interviews waren von da an jeden Mittwochabend im FRK auf 105,8 MHz zu hören – anfangs einstündig, später zwei- und dann auch oft dreistündig. 
Karstens Tod im Oktober 2016 hinterließ eine Lücke, die nicht zu schließen war. Seine Schwester Katrin, die mit ihm gemeinsam zahllose Konzerte besucht und auch etliche Sendungen bestritten hatte, ist seitdem jedoch jeden zweiten Mittwochabend mit „Handmade“ zu hören und bringt weiterhin in seinem Sinne handgemachte Musik, bunt gemischt durch alle möglichen Stilrichtungen und Jahrzehnte.  
Am 28. Januar, 11. Februar und 25. Februar 2026 wird es anlässlich des 25. Jubiläums von „Handmade“ jeweils von 19 bis 21 Uhr lange Sonderausgaben geben, in der der Sendungsgeburtstag gebührend gefeiert wird. Hierzu gibt es jede Menge Musik, Konzertgeschichten, Grußbotschaften, Studiogäste und Ausschnitte der interessantesten Interviews aus den vergangenen 25 Jahren.   
Mit dabei in Interviewausschnitten u.a. Georg Kajanus, Grant Serpell, Phil Pickett und Henry Marsh von Sailor, Eric Martin von Mr. Big, Achim Reichel, Candice Night von Blackmore’s Night, Pete Lincoln von FRONTM3N, Kai Havaii und Stefan Kleinkrieg von Extrabreit, Christina Lux, Herwig Mitteregger, Mike Gerhold, Anna Katharina Kränzlein von Schandmaul, Musical-Komponist Rob Alderton und noch viel mehr. 
Seit der letzten großen Feier vor fünf Jahren gab es noch einige spannende Begebenheiten wie z. B. eine kurze Konzertreise nach Tokio oder einer unerwarteten Flughafenbegegnung mit Midge Ure, tolle neue Trailer und mehr. Schaltet also gern ein zu einer nostalgischen Radioreise. 

Sendetermine:

  • Mittwoch 28. Januar 2026, 19 bis 21 Uhr,
  • Mittwoch 11. Februar 2026, 19 bis 21 Uhr,
  • Mittwoch 25. Februar 2026, 19 bis 21 Uhr.
  • Wiederholungen jeweils am darauffolgenden Donnerstag, 11 bis 13 Uhr.

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Das sind WIR

Da war doch noch was!?

Über uns

"Gesellschaft zur drahtlosen Belehrung und Erbauung"

 

Das Freie Radio Kassel (kurz FRK) ist ein nichtkommerzieller lokaler Hörfunksender, der im Kasseler Stadtgebiet und den angrenzenden Gemeinden zu empfangen ist.

 

Die Sendefrequenzen sind: UKW 105,8 MHz (Antenne) bzw. DAB+ über Kanal 6A (FRK) .

 

Das Sendestudio hat sich seit Gründung in der historischen, denkmalgeschützten Kulturfabrik Salzmann im Kasseler Stadtteil Bettenhausen befunden und musste Anfang 2013 in die Innenstadt umziehen (Opernstraße2 ).

Wir sind 105,8 MHz

Das Freie Radio Kassel ist weitgehend ehrenamtlich organisiert und bietet Interessierten die Möglichkeit, eigenverantwortlich Radiobeiträge zu produzieren und zu senden. Inhaltliche Schwerpunkte sind zum einen die lokale und regionale Berichterstattung, zum anderen ein Musikprogramm, das sich deutlich von dem kommerzieller oder öffentlich-rechtlicher Sender unterscheidet.

 

Das Programm wird von lokalen Vereinen, Initiativen und sonstigen Gruppen sowie von Einzelpersonen erstellt, die in der inhaltlichen und formalen Gestaltung ihrer Sendungen weitgehend autonom sind. Das Freie Radio Kassel verfügt im Gegensatz zu vielen anderen Bürgermedien über ein festes Programmschema mit periodisch wiederkehrenden Sendungen. Das FRK versteht sich als "Einschaltradio", d.h., Hörer schalten gezielt ein, um bestimmte Sendungen zu verfolgen. Zu den Aufgaben des Freien Radios gehört darüberhinaus die Vermittlung von Medienkompetenz. Dies geschieht durch vielfältige medienpädagogische Projekte, die oft in Kooperation mit Schulen, Hochschulen, Jugendzentren und anderen Bildungsträgern durchgeführt werden.

 

Die Finanzierung des Senders erfolgt größtenteils über Mittel der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und Neue Medien (LPR Hessen). Diese verwendet einen Teil des ihr zufließenden Anteils an den Rundfunkgebühren zur Förderung nichtkommerzieller Medienprojekte.