Programm

Programm vom 04.06.2020 bis 11.06.2020

Donnerstag, 4.6.20:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholung des Programms vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

17 Uhr „ILF Eritrea“ (in Tigrinia).

18 Uhr „Kulturthemenwechsel“.

20 Uhr „Irie Ites“, Reggae und Dub.

22 Uhr „Borderline“; Musik für Grenzgänger.

23 Uhr „Anorak City“, Indie-Pop, Britpop und Artverwandtes.

0 Uhr „Nachtprogramm“, A Young Person’s Guide To Popular Music.

 

Freitag, 5.6.20:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“,  Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

17 Uhr „Tatort IFS“; Krimi-Hörspiele des Instituts für Sprachen.

19 Uhr  „Themenwechsel“, Zum 100. Geburtstag von Marcel Reich-Ranicki: Lesung von 1999 aus dem Anthroposophischen Zentrum Kassel.

20 Uhr „Borderline extra“, Musik für Grenzgänger; Pascal Comelade, Teil 2.

21 Uhr „Fast vorwärts“.

22 Uhr „Kabarett live“, Martin Frank (Aufzeichnung aus Vellmar).

1 Uhr „Nachtprogramm“, Grateful-Dead-Nacht, Cornell University, Ithaka/New York 1977.

 

Samstag, 6.6.20:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Musikalische Früherziehung“, Elektronisches.

18 Uhr “Country Classics”.

19 Uhr “Die Dennis- und Richard-Morningshow“.

21 Uhr „Die Lange Rille“; Heute: Zum Tod von John Prine, Teil 4: u.a. mit den LPs „Common Sense“, „Bruised Orange“.

0 Uhr „Nachtprogramm“; A Young Person’s Guide To The Beatles, Part 1 – 1956-1966 (bis 8 Uhr).

 

Sonntag, 7.6.20:

8 Uhr  Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Zwischenzeit spezial“.

17 Uhr „Tanzparkett extra“, Britische Herrenkleinkunstaufnahmen, Folge 2.

19 Uhr „Lonesome Traveler“, Heute: Steve Earle plays Guy Clark.

20 Uhr “Devil’s Kitchen”, Hard Rock, Metal, Rock’n’Roll.

22 Uhr “Welcome To Hell”, Das Metalradio.

0 Uhr „Nachtprogramm“; A Young Person’s Guide To The Beatles, Part 2 – 1966-1970 (bis 8 Uhr).

 

Montag, 8.6.20:

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

17 Uhr „Somaaliyay Toos“, (in somalischer Sprache).

18 Uhr „Tom‘s Rock And Pop Specials", Songs und Songgeschichten.

20 Uhr „Fangschalltung“, Neue Musik und Improvisierte Musik.

22 Uhr „Ear Catcher“, Neue Platten und DVDs.

23 Uhr „Einheizradio”, Musik und Satirisches.

1 Uhr „Nachtprogramm“; King-Crimson-Nacht; u.a. mit den LPs „In The Wake Of Poseidon“, „Red“, „Lizard“.

 

Dienstag, 9.6.20:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

18 Uhr „Campusradio“.

19 Uhr „Deutsch – Mein neues Hobby“.

20 Uhr „Liederleute“, Magazin für Musik und Politik.

21 Uhr „attac-Radio“; Heute: Die 200. Sendung; Themen: Billigfleisch systemrelevant / Corona-Schock-Strategie – Klatschen für Krankenschwestern, Milliardengeschenke für Aktionäre / Die Märkte entschärfen! - Gründungsmanifest von Attac.

22 Uhr „Only Vinyl“, Plattenspiele.

0 Uhr „Nachtprogramm“, US-Punk der 80er Jahre, u.a. mit Dead Kennedys, Replacements, Hüsker Dü, Minutemen, Black Flag.

 

Mittwoch, 10.6.20:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

18 Uhr “Take It Slow“, Entspannt und groovig.

19 Uhr „Handmade Classics“.

20 Uhr „Handmade“.

21 Uhr „Magic Moments“.

0 Uhr „Nachtprogramm“, Bay-City-Rollers-Nacht.

 

Donnerstag, 11.6.20:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

17 Uhr „ILF Eritrea“ (in Tigrinia).

18 Uhr „Kulturthemenwechsel“.

20 Uhr „Musica Latina“, Lateinamerikanische Musik (in spanischer Sprache).

21 Uhr „Viaje Radial“, Rundreise durch Lateinamerika (in spanischer Sprache).

22 Uhr „Borderline“, Musik für Grenzgänger.

23 Uhr „Anorak City“, Britpop und Artverwandtes.

0 Uhr „ Nachtprogramm“, A Young Person’s Guide To Popular Music.

Programminfos

  

Programminfos vom 05.06.2020 bis 07.06.2020

Marcel zum 100.

Er war der Liebling aller Stimmenimitatoren und Kabarettisten; seine charakteristische Sprechweise war legendär. Unter den Autoren war er gefürchtet – seine meinungsstarke, oft ätzende Kritik konnte Karrieren befördern oder auch vernichten. Kein deutscher Literaturkritiker war jemals so einflußreich und populär wie Marcel Reich-Ranicki – bis heute gilt er als Prototyp des engagierten Rezensenten. Aber sein Bekanntheitsgrad reichte weit über die Literaturszene hinaus; durch seine zahllosen Fernsehauftritte (u.a. im „Literarischen Quartett“) war er einem Millionenpublikum bekannt und erreichte auch Menschen, die nie in ihrem Leben ein Buch in die Hand genommen haben.
1999 veröffentlichte der 2013 verstorbene Reich-Ranicki seine Autobiographie, in der er seine bewegte Geschichte als polnisch-deutscher Jude während der NS-Zeit ebenso schildert wie seine spätere Karriere als Kritiker und Zeitungsredakteur. Das Buch wurde zum Bestseller; Reich-Ranicki stellte seine Memoiren bei zahlreichen Lesungen vor. Auch in Kassel war er zu Gast: Auf Einladung der (inzwischen geschlossenen) Buchhandlung Lometsch las er im Oktober 1999 im vollbesetzten Anthroposophischen Zentrum. Aus Anlaß seines 100. Geburtstags in dieser Woche senden wir noch einmal den historischen Mitschnitt.

  • Sendetermin: „Themenwechsel“, Freitag, 5. Juni 2020, 18 Uhr

 

Martin Frank – Schwarzhumoriges Kabarett aus Passau

Das nennt man wohl einen „Sensationserfolg“: Bei der Verleihung des Hessischen Kabarettpreises im Frühjahr 2019, die in der Kulturhalle Niedervellmar stattfand, spielte Martin Frank innerhalb von 20 Minuten die Konkurrenz regelrecht an die Wand. Das Publikum begeisterte sich für den Wortwitz und den schwarzen Humor des bayrischen Kabarettisten – und wenige Monate später stand er solo auf der Bühne des Piazza, um sein komplettes Programm zu spielen. Der Laden war voll, die Zuschauer amüsierten sich köstlich. Wir senden heute den Mitschnitt.
Martin Frank wurde 1992 in Hutthurm (Lkrs. Passau) geboren. Aufgewachsen auf dem elterlichen Bauernhof, absolvierte er 2009 eine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten und anschließend eine Weiterbildung zum Standesbeamten. Künstlerisch tobte er sich mit Klavierunterricht, Kirchenchor und Volkstheater auf der Heimatbühne seit seinem 12. Lebensjahr aus.
Schnell wurde ihm klar, daß er sich mehr und mehr der Kunst widmen möchte. Er absolvierte eine Ausbildung zum Kirchenorganisten und schloß sich dem Jugendclub des Stadttheaters Passau an.
Im Alter von 16 Jahren stellte er sich zum ersten Mal mit selbstverfaßten Texten auf die Bühne. Mit 21 setzte er alles auf eine Karte und kündigte seinen Job im Standesamt, holte sein Abitur nach und sprach an der Schauspielschule Zerboni in München vor. Trotz seines massiven Sprachfehlers (bairischer Dialekt) wurde er aufgenommen und schloß seine Schauspielausbildung 2017 nach drei Jahren erfolgreich ab.
Während dieser Zeit war der Bühnendrang jedoch so groß, daß er im Oktober 2015 sein erstes Soloprogramm "Alles ein bißchen anders – Vom Land in d’Stadt" im ausverkauften Münchner Schlachthof (es war allerdings der kleinste verfügbare Raum) präsentierte. Das sehr autobiografische Programm stieß auf große Resonanz und wurde mehrfach ausgezeichnet.
Nach der Schauspielschule folgte ein erstes Theaterengagement im Münchner Lustspielhaus, dort spielt er bis heute die Titelrolle in "Siegfried – Götterschweiß und Heldenblut" unter der Regie von Gabi Rothmüller. Das Stück steht bis auf weiteres im Spielplan. Außerdem ist er seit Dezember 2017 regelmäßig als Außenreporter bei „Schleichfernsehen“ im BR Fernsehen zu sehen.
Im März 2018 erschien dann sein zweites Soloprogramm „Es kommt wie’s kommt!“. Ebenfalls 2018 wurde er mit dem Bayerischen Kabarettpreis in der Kategorie Senkrechtstarter ausgezeichnet. Auch jenseits des Weißwurstäquators findet man den Niederbayern amüsant und überreichte ihm 2019 den „Prix Pantheon“ in Bonn, sowie den Publikums- und Jurypreis des Großen Kleinkunstfestivals in Berlin.
Seit Januar 2020 hört man Martin wöchentlich als Comedian auf Antenne Bayern. Außerdem erschien im Januar im Rowohlt-Verlag sein erstes Buch „Der famose Freistaat – Bayern verstehen für Anfänger und Fortgeschrittene“, das er zusammen mit seiner großartigen Kollegin Franziska Wanninger geschrieben hat.

  • Sendetermin: „Kabarett live“, Freitag, 5. Juni 2020, 22 Uhr

 

Der "Mark Twain" der amerikanischen Songwriter - John Prine (+ 7. April 2020)

In Erinnerung an einen Lifetime Friend hören wir heute Klassikeralben aus den 70ern wie "Common Sense" (1975), "Bruised Orange" (1978) und "Pink Cadillac" (1979) in voller Länge; außerdem Duett-Alben aus der Neuzeit: "In Spite of Ourselves" (1999) und die mit dem seligen Folk- und Bluegrass-Urgestein Mac Wiseman aufgenommene LP "Standard Songs for Average People" von 2007.
Zitat Grammy-Preisträger John Prine : "In meinen Songs versuche ich, durch die Augen anderer Leute zu blicken. Ich möchte den Zuhörern eher ein Gefühl als eine Botschaft übermitteln".

  • Sendetermin: „Die Lange Rille“, Samstag, 6. Juni 2020, 21 Uhr

 

Britische Herrenkleinkunstaufnahmen, Folge 2

Die Tanzmusik des 20. Jahrhunderts (und im speziellen der Jazz) wird seit über 80 Jahren systematisch beschrieben, eingeordnet und wissenschaftlich behandelt (eins der ersten Jazzbücher erschien bereits 1926 in Deutschland).
Stiefmütterlich dagegen gingen Forscher und Plattensammler lange Zeit mit der sogenannten „Kleinkunst“, also Chanson-, Humoristen-, Kabarett- und Vortragsaufnahmen u. dergl., um. Sie wurde jahrzehntelang als zweitrangig abgetan, eben als „klein“ angesehen.
Forschungen, wie sie auf dem Gebiet des Jazz z.B. von Brian Rust und Horst H. Lange seit den 50er Jahren angestellt wurden, als viele Zeitzeugen noch lebten und im Musikgeschäft tätig waren, fanden erst mit Verzögerung statt.
Viele Quellen und Berichterstatter aus erster Hand waren in den 80er Jahren nicht mehr greifbar, als eine breitere Beschäftigung mit der großen Zeit der kleinen Bühne, der Kleinkunstszene der Zwischenkriegszeit, einsetzte.
Umgekehrt tauchten in jener Zeit oder später auch verloren geglaubte Dokumente wieder auf, die zuverlässiger waren als verblaßte und durch die Zeitläufte verfälschte Erinnerungen damals beteiligter Musiker. So kamen z.B. Aufnahmebücher verschiedener Plattenfirmen wieder ans Tageslicht, die in den 50er Jahren wohl ins Altpapier hätten wandern sollen und von Plattensammlern geborgen worden waren.
Jedenfalls hat sich, seit 1991 nach buchstäblich jahrzehntelanger Recherche als erstes großes Register Berthold Leimbachs Buch „Tondokumente der Kleinkunst und ihre Interpreten (1898-1945)“ erschien, die Beschäftigung zumindest mit der deutschen Kleinkunst endgültig etabliert. Aus der Schellacksammlerszene, wenn man von einer solchen sprechen mag, ist sie nicht mehr wegzudenken. Auch in den Sammlungen der Tanzparkett-Redakteure finden sich nicht nur Hotdance und Jazz, und der Anspruch unserer Sendung umfaßt die Kleinkunst von Anfang an.
Nicht nur in Deutschland gab es eine bunte Kleinkunstszene, auch im europäischen Ausland blühten die Kakteen der Brettlbühne. Das wollen wir auch mit dieser zweiten Sendung mit englischen Kleinkunstaufnahmen unter Beweis stellen.
Achten Sie übrigens bei dieser Gelegenheit einmal auf den Einfluß, den der US-Amerikaner Whispering Jack Smith auf den Vortragsstil der Kleinkunstbühnen und -platten hatte. Kürzlich präsentierten wir anläßlich seines 70. Todestages in der Hauptsendung am Mittwochabend eine Auswahl seiner Platten.
Sein Vorbild bewirkte zumindest bei einigen Vortragenden eine Abkehr vom opernhaft lauten, sälefüllenden Bühnengesang hin zum intim „geflüsterten“, aufs feinste nuancierten Vortrag für die kleine, illustre Runde. Besonders deutlich wird das in dieser Sendung an den zu Beginn gebrachten Aufnahmen mit Ronald Frankau.
Durch das Programm begleitet Sie Thomas Sosna.

  • Sendetermin: „Tanzparkett extra“, Sonntag, 7. Juni 2020, 17 Uhr
  • Wiederholung: Montag, 8. Juni 2020, 9 Uhr

 

Steve Earle Plays Guy Clark

Vor vier Jahren starb Country-Ikone und Singer-Songwriter Guy Clark. Mit »Guy« widmete Steve Earle seinem musikalischen Weggefährten, Bandkollegen, Freund und Mentor 2019 ein besonderes Album. 16 Stücke hat er dafür aufgenommen. Mit dabei sind Klassiker wie »Desperados Waiting For A Train« und »LA Freeway«. Eine erste Singleauskopplung gab es vorab mit dem Song »Dublin Blues«.
Unterstützt wird Earle auf »Guy« zum wiederholten Mal von The Dukes: Kelley Looney (Bass), Chris Masterson (Gitarre), Eleanor Whitmore (Geige), Ricky Ray Jackson (Pedal-Steel-Gitarre) und Brad Pemberton (Schlagzeug/Perkussion).
Außerdem gibt es Gastbeiträge von Emmylou Harris, Rodney Crowell, Terry Allen, Jerry Jeff Walker und Mickey Raphael.

  • Sendetermin: „Lonesome Traveler“, Sonntag, 7. Juni 2020, 19 Uhr

 


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Das sind WIR

Da war doch noch was!?

Über uns

"Gesellschaft zur drahtlosen Belehrung und Erbauung"

 

Das Freie Radio Kassel (kurz FRK) ist ein nichtkommerzieller lokaler Hörfunksender, der im Kasseler Stadtgebiet und den angrenzenden Gemeinden zu empfangen ist.

 

Die Sendefrequenzen sind: UKW 105,8 MHz (Antenne) bzw. DAB+ über Kanal 6A (FRK) .

 

Das Sendestudio hat sich seit Gründung in der historischen, denkmalgeschützten Kulturfabrik Salzmann im Kasseler Stadtteil Bettenhausen befunden und musste Anfang 2013 in die Innenstadt umziehen (Opernstraße2 ).

Wir sind 105,8 MHz

Das Freie Radio Kassel ist weitgehend ehrenamtlich organisiert und bietet Interessierten die Möglichkeit, eigenverantwortlich Radiobeiträge zu produzieren und zu senden. Inhaltliche Schwerpunkte sind zum einen die lokale und regionale Berichterstattung, zum anderen ein Musikprogramm, das sich deutlich von dem kommerzieller oder öffentlich-rechtlicher Sender unterscheidet.

 

Das Programm wird von lokalen Vereinen, Initiativen und sonstigen Gruppen sowie von Einzelpersonen erstellt, die in der inhaltlichen und formalen Gestaltung ihrer Sendungen weitgehend autonom sind. Das Freie Radio Kassel verfügt im Gegensatz zu vielen anderen Bürgermedien über ein festes Programmschema mit periodisch wiederkehrenden Sendungen. Das FRK versteht sich als "Einschaltradio", d.h., Hörer schalten gezielt ein, um bestimmte Sendungen zu verfolgen. Zu den Aufgaben des Freien Radios gehört darüberhinaus die Vermittlung von Medienkompetenz. Dies geschieht durch vielfältige medienpädagogische Projekte, die oft in Kooperation mit Schulen, Hochschulen, Jugendzentren und anderen Bildungsträgern durchgeführt werden.

 

Die Finanzierung des Senders erfolgt größtenteils über Mittel der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und Neue Medien (LPR Hessen). Diese verwendet einen Teil des ihr zufließenden Anteils an den Rundfunkgebühren zur Förderung nichtkommerzieller Medienprojekte.