Programm

Programm vom 21.01.2021 bis 28.01.2021

Donnerstag, 21.1.21:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

17 Uhr „ILF Eritrea“ (in Tigrinia).

18 Uhr „Kulturthemenwechsel“.

19 Uhr „Musik-Lounge“, Pop, Rock, Oldies.

20 Uhr „Musica Latina“, Lateinamerikanische Musik (in spanischer Sprache).

21 Uhr „Viaje Radial“; Rundreise durch Lateinamerika (in spanischer Sprache)

22 Uhr „Borderline“, Musik für Grenzgänger.

23 Uhr „Anorak City“, Britpop und Artverwandtes.

0 Uhr „ Nachtprogramm“, Blumfeld-Nacht; u.a. mit den LPs „Old Nobody“, „Ich-Maschine“, „Jenseits von Jedem“.

 

Freitag, 22.1.21:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“; Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“; in türkischer Sprache.

18 Uhr „Themenwechsel“, Heute: Neujahrsansprache des Kasseler Oberbürgermeisters Christian Geselle; Erinnerungen an Phil Spector.

20 Uhr „Borderline extra“; Musik für Grenzgänger, Thema: Apollo Brown, Teil 2.
 
22 Uhr „Kabarett live“, Zum 75. Geburtstag von Konrad Beikircher.

1 Uhr „Nachtprogramm“; Grateful-Dead-Nacht, Boston Music Hall, June 1976.

 

Samstag, 23.1.21:

8 Uhr  Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr “Musikalische Früherziehung”.

18 Uhr „Long Distance Call“; Das Blues-Magazin; Heute: ATTENTION! Don´t catch a Dyin´ Flu - Gitarrist Duke Robillard.

19 Uhr “Die Dennis- und Richard-Morningshow“.

21 Uhr „Aoxomoxoa“, Das Rock-Kaleidoskop.
 
0 Uhr „Nachtprogramm“, A Young Person’s Guide To John Lennon And Yoko Ono (bis 8 Uhr).

 

Sonntag, 24.1.21:

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Zwischenzeit extra“.

17 Uhr “Tanzparkett spezial”, Heute: US-Swing der klassischen Phase, Folge 2/2016.

19 Uhr „Lonesome Traveler“, Don´t you step on my blue suede shoes – Rock’n’Roll mit u.a. Jerry Lee Lewis, Carl Perkins, Arthur “Big Boy” Crudup, Fats Domino.

20 Uhr “Devil’s Kitchen”; Hard Rock, Metal, Rock’n’Roll.

22 Uhr “Welcome To Hell”; Das Metalradio.

0 Uhr „Nachtprogramm“; A Young Person’s Guide To Pink Floyd (bis 8 Uhr).

 

Montag, 25.1.21:

8 Uhr: Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

17 Uhr „Musiktaxi“, Heute: Willkommen in 2021.

19 Uhr „Bigger Than HipHop“, Eine Stunde auf Sendung.

20 Uhr „Fangschalltung“; Neue Musik und Improvisierte Musik.

22 Uhr “Ear Catcher“; Neue Filme und CDs.

23 Uhr „Forum experimentell“.

1 Uhr „Nachtprogramm“; Weather-Report-Nacht; u.a. mit den LPs „I Sing The Body Electric“, „Mysterious Traveler“, „Heavy Weather“.

 

Dienstag, 26.1.21:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr: Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“; in türkischer Sprache.

18 Uhr „Zwischenzeit“; Gedanken, Gespräche, Geständnisse.

19 Uhr „Frei hoch zwei“.

20 Uhr „Liederleute“

22 Uhr „Only Vinyl“; Plattenspiele.

0 Uhr „Nachtprogramm“, Canned-Heat-Nacht; u.a. mit den LPs „Hallelujah“, „Living The Blues“, “Boogie With Canned Heat”.

 

Mittwoch, 27.1.21:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholung des Programms von Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

18 Uhr „Platz da - Wir sind die Neuen“; Das Vier-Augen-Prinzip.

19 Uhr „Memories“, Hits aus Ost und West.

20 Uhr „Jazzcafe“, Thema: Hans Koller.

21 Uhr „Tanzparkett“, Heute: Das Orchester Dajos Bela, Folge 13 – Freier Fall.

22 Uhr „Scorothek“.

0 Uhr „Nachtprogramm“, Talking-Heads-Nacht; u.a. mit den LPs „Remain In Light“, “Little Creatures”, „More Songs About Buildings And Food”.

 

Donnerstag, 28.1.21:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“; Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholung des Programms vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“; in türkischer Sprache.

17 Uhr „ILF Eritrea“ (in Tigrinia).

18 Uhr „Kulturthemenwechsel“.

19 Uhr „Musik-Lounge“; Rock, Pop, Oldies.

20 Uhr „Irie Ites“; Reggae und Dub.

22 Uhr „Borderline“; Musik für Grenzgänger.

23 Uhr „Anorak City“; Indie-Pop, Britpop und Artverwandtes.

0 Uhr „Nachtprogramm“; Zum 20. Geburtstag: Lange „Handmade“-Nacht.

Programminfos

Programminfos vom 22.01.2021 bis 28.01.2021

Neujahrsansprache des OB

Die “überflüssigste Veranstaltung des Jahres“ – so nannte die HNA kürzlich den traditionsreichen Neujahrsempfang, der alljährlich im Januar zahlreiche Bürgerinnen und Bürger ins Kasseler Rathaus zieht. Ob dem tatsächlich so ist, hängt sicherlich von den individuellen Interessen ab. In diesem Jahr fällt das Event bekanntlich aus – aber der Kasseler Oberbürgermeister Christian Geselle hat es sich dennoch nicht nehmen lassen, seine Neujahrsansprache ersatzweise auf Band zu sprechen. Wir senden den Mitschnitt.
Im zweiten Teil der Sendung erinnern wir an Phil Spector, den wohl prominentesten und einflussreichsten Musikproduzenten überhaupt. Der umstrittene, psychisch labile und unberechenbare Platten-Tycoon, der die letzten Jahre seines Lebens wegen Mordes hinter Gittern verbringen musste, ist in der vergangenen Woche im Alter von 81 Jahren vermutlich an Covid 19 gestorben.

  • Sendetermin: „Themenwechsel“, Freitag, 22. Januar 2021, 18 Uhr

 

Konrad Beikircher zum 75.

Seit Jahrzehnten gilt Konrad Beikircher als DER Chronist des Rheinlandes: In zahllosen Kabarettprogrammen, Radiosendungen, Artikeln und Büchern hat er sich auf höchst unterhaltsame Weise mit der Mentalität und der Sprache des gemeinen Rheinländers beschäftigt und ist dabei immer wieder auf interessante Erkenntnisse gestoßen. Konrad Beikircher stammt ursprünglich aus Südtirol, aber er lebt bereits seit den 60er Jahren im Rheinland und hat sich inzwischen längst zum „Ehren-Rheinländer“ entwickelt. Nun wurde er 75 Jahre alt – wir würdigen ihn mit Ausschnitten aus seiner legendären „Rheinischen Trilogie“, einer Reihe von Kabarettprogrammen zum Thema Rheinland, die vor über 25 Jahren gestartet wurde und die statt der ursprünglich geplanten drei Teile mittlerweile mehr als 10 Folgen umfasst.

  • Sendetermin: „Kabarett live“, Freitag, 22. Januar 2021, 22 Uhr

 

ATTENTION! Don´t catch a Dyin´ Flu: Gitarrist Duke Robillard

Leider immer noch während der unseligen Corona-Zeiten:  Heute folgt der zweite Teil der kleinen Reihe mit großartigen Blues-Rock-Swing-Gitarristen, sozusagen Asse unter sich. Mit dabei sind der ungekrönte König des Rockabilly Carl Perkins, der Blues-Rock-Überflieger Eric Clapton, der Room Full Of Blues-Mitgründer Duke Robillard, und - aus Rio de Janeiro - die Band "Black Cadillac". Enjoy, Blues Lovers  and Afficionados ...

Sendetermin: „Long Distance Call“, Samstag, 23. Januar 2021, 18 Uhr

 

US-Swing der klassischen Phase, Folge 2/2016

Wieder einmal widmet sich „Tanzparkett extra “ der klassischen Swingzeit in der Wiederholung einer Sendung von 2016. Eine Auswahl von Platten verschiedener Orchester aus dem Höhepunkt dieser Stilrichtung können Sie als zweite Ausgabe einer Folge vom Sommer 2016 in „unserer“ Stunde am Sonntagnachmittag bzw. Montagmorgen hören.
Durch die Sendung begleitet Sie Peter Michael.
Note to English-speaking listeners:
Again, we will be dealing with the classical Swing Era, repeating the second part of  a 2016 double issue. You may hear a selection of records made by orchestras from the heyday of Swing in "our" hour on Sunday afternoon and/ or Monday morning respectively.
Your host will be Peter K. Michael.

  • Sendetermin: „Tanzparkett extra“, Sonntag, 24. Januar 2021, 17 Uhr
  • Wiederholung: Montag, 25. Januar 2021, 9 Uhr

 

Don´t you step on my blue suede shoes

Heute geht es um Rock’n’Roll-Originale. Und es geht, in Erinnerung an den unglückseligen Carl Perkins, auch geneologisch betrachtet, um dazugehörige schwarze und weiße ungezügelte wilde Geschwister der Musikgroßfamilie. Um Wegbereiter, denen ein separates Label "Rockabilly" angeheftet wurde. Solche wie Arthur "Big Boy" Crudup, B.B. King, Fats Domino und auch SUN-Kollegen wie Jerry Lee Lewis (der sich selbstbewußt den streitbaren Zusatz "The Killer", mehr oder minder verständlicherweise, anhängen ließ) und Johnny Cash.

  • Sendetermin: „Lonesome Trasveler“, Sonntag, 24. Januar 2021, 19 Uhr

 

Willkommen in 2021

Im Neujahrsempfang im Musiktaxi schauen wir mal, was das neue Jahr so bringt - und schon gebracht hat. Das alles natürlich mit dem passenden Soundtrack.

  • Sendetermin: „Musiktaxi“, Montag, 25. Januar 2021, 17 Uhr

 

Das Orchester Dajos Bela, Folge 13

Freier Fall

Erneut setzen wir unsere Reihe über den wohl produktivsten Kapellmeister fort, der je in Deutschland auf Schallplatten zu hören war.
Dajos Bela, bürgerlich Leo Holzmann oder Golzmann, 1897 in Kiew geboren und 1978 in La Falda, Argentinien, verstorben, war ab 1920 für die Lindströmgesellschaft in Berlin als Hausorchesterleiter und Violinist tätig. Vom „Vielaufnehmer“ Bela sind mehr als 11.000 Aufnahmen nachweisbar, die er in den dreizehn Jahren seiner Karriere in Deutschland hinterließ. Wohl jeder Schallplattensammler, der sich mit dem auch im „Tanzparkett“ betrachteten Zeitraum befaßt, besitzt etliche Aufnahmen dieser Formation.
In bisher zwölf Folgen zeigten wir den Weg Belas von der Salonkapelle zum jazzbeeinflußten semisymphonischen Tanzorchester à la Paul Whiteman.
In dieser Folge bringen wir Platten aus der Zeit von Juni 1931 bis März 1932. Noch immer bestimmt der Tonfilmschlager recht weitgehend das Tagesgeschäft der deutschen Plattenfirmen.
Wie in Amerika auch, bahnen sich, da einige Firmen in die Pleite zu rutschen beginnen, Konzentrationen am Plattenmarkt an. Die Lindström spürt das durch den Zuwachs an Künstlern und Matrizen aus den Studios der Homophon-Werke mit deren Hauptmarke Homocord. Im Jahr vorher hatte die Carl-Lindström-AG diese Gesellschaft erworben. Deshalb hören wir in dieser Folge die erste Aufnahme des früheren Homocord-Studiosängers Luigi Bernauer mit dem Orchester Dajos Bela. Die zunächst als Lindström-Untermarke weitergeführte Homocord wird 1932 fallengelassen.
Allerdings wurde bereits im März 1931 die Lindström ihrerseits von der englischen His Master’s Voice geschluckt, die durch die gleichfalls erfolgte Fusion mit der Columbia zum EMI-Konzern wurde. Carl Lindström mußte den Verkauf seines Lebenswerks noch miterleben; er starb im Dezember 1932.
Doch der Plattenkäufer merkte, abgesehen vom Verschwinden einiger altvertrauter Etiketten, wenig davon. Dies betraf im Zuge der Krise Marken wie Artiphon, die erst 1929 gegründete Ultraphon, die allerdings als Telefunkenplatte 1932 wiedererstand, sowie die mit ihr verbandelten anderen Marken im Küchenmeister-Claus-Konzern wie etwa Adler oder Clausophon.
Wie schon gesagt, waren Filmschlager besonders populär, aber vor allem auch Operetteneinlagen, denn es war die letzte wirklich große Zeit der Operettenbühne. So bringen wir z.B. in dieser Ausgabe Nummern aus der „Blume von Hawaii“ von Paul Abraham oder aus Benatzkys „Weißem Rößl“. Natürlich auch gefragt waren Tagesschlager und Tanzmusik aller Art. All diese Marktsegmente bediente die Lindström mit Dajos Bela nach wie vor reichlich.
Moden in der Tanzmusik kamen und gingen, wie zu allen Zeiten. War kurz zuvor noch der Paso doble der letzte Schrei gewesen, so war 1931 die von der Zuckerinsel Kuba auch nach Europa geschwappte Rumbawelle auf ihrem ersten Höhepunkt.
Die Zeiten wurden nicht besser. Nun wurden Platten, Kino, Revue und Operette noch mehr zur Ablenkung von der Wirklichkeit. Als die erste Platte unserer heutigen Ausgabe aufgenommen wurde, hatte gerade die Österreichische Creditanstalt ihre Zahlungsunfähigkeit erklärt, was schrittweise eine Bankenkrise in ganz Europa auslöste. Reichskanzler Brüning verkündete drastische Sparmaßnahmen und wandte sich gegen die Fortführung der Reparationszahlungen an die Siegermächte, womit er sich im Reichstag den Rücken nach rechts freihalten wollte. Doch dies wurde in Finanzkreisen als Bankrotterklärung des Deutschen Reiches aufgefaßt und führte zum Abspringen ausländischer Kreditgeber. Das Hoover-Moratorium, das dies verhindern wollte, konnte aufgrund französischer Störmanöver trotz seines Inkrafttretens im Juli 1931 nicht zur Auswirkung kommen. Die Reichsbank verlor ab Juni 1931 in wenigen Wochen durch Abzug ausländischer Einlagen über die Hälfte ihres Goldes und ihrer flüssigen Devisen. Durch die Pleite der Danat (Darmstädter und Nationalbank) war das Vertrauen der Deutschen in die Banken dahin. Als die Sparer versuchten, sich ihre Guthaben in bar auszahlen zu lassen, führte das endgültig zur Bankenkrise. Die Verhältnisse wurden immer unübersichtlicher. Der freie Fall ins Chaos hatte begonnen.
Wohin die Entwicklung mündete, ist bekannt. Dajos Bela war Jude und verließ Deutschland 1933, wie viele andere seiner Kollegen aus der Weimarer Zeit auch, für die ein Verbleib nach Machtantritt der NSDAP unmöglich geworden war. Ein künstlerischer Aderlaß, der in der deutschen Musik, auf Bühne und Leinwand bis weit in die Nachkriegszeit spürbar bleiben sollte. Die letzte Zeit Belas in Deutschland und der Beginn seiner Emigration werden Thema der vierzehnten und voraussichtlich letzten Folge über ihn sein, die wir im Laufe des Jahres bringen werden.
Durch das Programm begleitet Sie Thomas Sosna.

  • Sendetermin: „Tanzparkett“, Mittwoch, 27. Januar 2021, 21 Uhr
  • Wiederholung: Donnerstag, 28. Januar 2021, 13 Uhr

 

Die lange „Handmade“-Nacht zum 20. Sendungsjubiläum im FRK

Im Januar feiert die Sendung „Handmade“ im Freien Radio Kassel ihren 20. Geburtstag. Ins Leben gerufen und über 16 Jahre lang moderiert wurde sie von Karsten Wagner alias „Cap K“. Dieser hatte sich bereits als Kind sehr für Musik interessiert und zusammen mit seinem besten Freund regelmäßig Radiomoderator gespielt. Als Karsten im Jahr 2000 dann Informationen über das FRK entdeckte, wuchs in ihm der Wunsch, dort einmal einen echten Moderationsversuch zu starten. Das Thema war schnell gefunden: zusammen mit seiner Schwester Katrin gab es eine Sondersendung über die gemeinsame Lieblingsband Sailor (bekannt von „Girls Girls Girls“, „A Glass Of Champagne“ usw.). Auf die erste Sondersendung folgte ein paar Wochen später eine Weitere. Im Januar 2001 begann Karsten dann schließlich mit der von nun an wöchentlichen Sendung namens „Handmade“. Das Motto: Es gibt so viel gute Musik, es muss sie nur jemand spielen. Handgespielte Lieder, Raritäten, lustige Konzertgeschichten und Interviews waren von da an jeden Mittwochabend im FRK auf 105,8 MHz zu hören – anfangs einstündig, später zwei- und dann auch oft dreistündig.
Karstens Tod im Oktober 2016 hinterließ eine Lücke, die nicht zu schließen war. Seine Schwester Katrin, die mit ihm gemeinsam zahllose Konzerte besucht und auch etliche Sendungen bestritten hatte, ist seitdem jedoch jeden zweiten Mittwochabend mit „Handmade“ zu hören und bringt weiterhin in seinem Sinne handgemachte Musik, bunt gemischt durch alle möglichen Stilrichtungen und Jahrzehnte.  
Besonderer Dank gilt hierbei Karstens FRK-Wegbegleitern Frank Weißenborn und Andreas Werner Gerner, ohne die es dieses Jubiläum und den vielen musikalischen Spaß nicht geben würde.  
Die beiden Sonderausgaben zur Feier des Geburtstags, die in den vergangenen Wochen schon in „Handmade“ liefen, werden nun nochmal mit einigem zusätzlichen Material in der langen „Handmade“ Nacht vereint. Solltet ihr also etwas verpasst haben oder noch einmal hinein hören möchten, könnt ihr das in der Nacht von Donnerstag, 28. Januar ab Mitternacht bis Freitag, 29. Januar, 6:00 Uhr tun.
Hier gibt es dann nochmal jede Menge Musik, Konzertgeschichten, Grußbotschaften, Studiogäste und Ausschnitte der interessantesten Interviews aus den vergangenen 20 Jahren.  
Mit dabei in Interviewausschnitten sind u.a. von Sailor drei der Originalmitglieder Georg Kajanus, Grant Serpell und Phil Pickett, Eric Martin von Mr. Big, Achim Reichel, Candice Night von Blackmore’s Night, Pete Lincoln von FRONTM3N, Kai Havaii und Stefan Kleinkrieg von Extrabreit, Christina Lux, Herwig Mitteregger, Mike Gerhold, Anna Katharina Kränzlein von Schandmaul, Musical-Komponist Rob Alderton und noch viel mehr.

  • Sendetermin: „Lange Nacht“, Donnerstag, 28. Januar 2021, 24 Uhr

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Das sind WIR

Da war doch noch was!?

Über uns

"Gesellschaft zur drahtlosen Belehrung und Erbauung"

 

Das Freie Radio Kassel (kurz FRK) ist ein nichtkommerzieller lokaler Hörfunksender, der im Kasseler Stadtgebiet und den angrenzenden Gemeinden zu empfangen ist.

 

Die Sendefrequenzen sind: UKW 105,8 MHz (Antenne) bzw. DAB+ über Kanal 6A (FRK) .

 

Das Sendestudio hat sich seit Gründung in der historischen, denkmalgeschützten Kulturfabrik Salzmann im Kasseler Stadtteil Bettenhausen befunden und musste Anfang 2013 in die Innenstadt umziehen (Opernstraße2 ).

Wir sind 105,8 MHz

Das Freie Radio Kassel ist weitgehend ehrenamtlich organisiert und bietet Interessierten die Möglichkeit, eigenverantwortlich Radiobeiträge zu produzieren und zu senden. Inhaltliche Schwerpunkte sind zum einen die lokale und regionale Berichterstattung, zum anderen ein Musikprogramm, das sich deutlich von dem kommerzieller oder öffentlich-rechtlicher Sender unterscheidet.

 

Das Programm wird von lokalen Vereinen, Initiativen und sonstigen Gruppen sowie von Einzelpersonen erstellt, die in der inhaltlichen und formalen Gestaltung ihrer Sendungen weitgehend autonom sind. Das Freie Radio Kassel verfügt im Gegensatz zu vielen anderen Bürgermedien über ein festes Programmschema mit periodisch wiederkehrenden Sendungen. Das FRK versteht sich als "Einschaltradio", d.h., Hörer schalten gezielt ein, um bestimmte Sendungen zu verfolgen. Zu den Aufgaben des Freien Radios gehört darüberhinaus die Vermittlung von Medienkompetenz. Dies geschieht durch vielfältige medienpädagogische Projekte, die oft in Kooperation mit Schulen, Hochschulen, Jugendzentren und anderen Bildungsträgern durchgeführt werden.

 

Die Finanzierung des Senders erfolgt größtenteils über Mittel der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und Neue Medien (LPR Hessen). Diese verwendet einen Teil des ihr zufließenden Anteils an den Rundfunkgebühren zur Förderung nichtkommerzieller Medienprojekte.