Programm

Programm vom 15.10.2020 bis 22.10.2020

Donnerstag, 15.10.20:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

17 Uhr „ILF Eritrea“ (in Tigrinia).

18 Uhr „Kulturthemenwechsel“.

19 Uhr „Musik-Lounge“, Pop, Rock, Oldies.

20 Uhr „Musica Latina“, Lateinamerikanische Musik (in spanischer Sprache).

21 Uhr „Stadtlabor“.

22 Uhr „Borderline“, Musik für Grenzgänger.

23 Uhr „Anorak City“, Britpop und Artverwandtes.

0 Uhr „ Nachtprogramm“, A Young Person’s Guide To Popular Music.

 

Freitag, 16.10.20:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“; Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“; in türkischer Sprache.

18 Uhr „Themenwechsel“.

20 Uhr „Borderline extra“; Musik für Grenzgänger, Thema: Belbury Poly.
 
22 Uhr „Kabarett live“.

1 Uhr „Nachtprogramm“; Grateful-Dead-Nacht, Cornell University, Ithaka/New York 1977.

 

Samstag, 17.10.20:

8 Uhr  Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr “Musikalische Früherziehung”.

18 Uhr „Long Distance Call“; Das Blues-Magazin.

20 Uhr „FRK spezial“; Lange Nacht zum 50. Todestag von Jimi Hendrix (bis 8 Uhr).

 

Sonntag, 18.10.20:

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Zwischenzeit extra“.

17 Uhr “Tanzparkett spezial”.

19 Uhr „Lonesome Traveler“.

20 Uhr “Devil’s Kitchen”; Hard Rock, Metal, Rock’n’Roll.

22 Uhr “Welcome To Hell”; Das Metalradio.

0 Uhr „Nachtprogramm“; Jimi-Hendrix-Wochenende; Die Konzertmitschnitte; u.a. mit Aufnahmen vom Atlanta Pop Festival 1970 und vom Woodstock-Festival 1969 (bis 8 Uhr).

 

Montag, 19.10.20:

8 Uhr: Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

17 Uhr „Musiktaxi“; Interview mit The Subways.

20 Uhr „Fangschalltung“; Neue Musik und Improvisierte Musik.

22 Uhr “Ear Catcher“; Neue Filme und CDs.

23 Uhr „Forum experimentell“.

1 Uhr „Nachtprogramm“; Frei-hoch-zwei-Nacht - wavelike-Retrospektive.

 

Dienstag, 20.10.20:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr: Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“; in türkischer Sprache.

18 Uhr „Zwischenzeit“; Gedanken, Gespräche, Geständnisse.

19 Uhr „Frei hoch zwei“.

20 Uhr „Kreuzweise“; Das Schweizer Musikmagazin; Heute: Zum 65. Geburtstag von Endo Anaconda, Sänger der Schweizer Band Stiller Has.

22 Uhr „Only Vinyl“; Plattenspiele.

0 Uhr „Nachtprogramm“, US-Punk der 80er Jahre, u.a. mit Dead Kennedys, Replacements, Hüsker Dü, Minutemen, Black Flag.

 

Mittwoch, 21.10.20:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholung des Programms von Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

18 Uhr „Platz da - Wir sind die Neuen“; Das Vier-Augen-Prinzip.

19 Uhr „Memories“, Hits aus Ost und West.

20 Uhr „Jazzcafe“.

21 Uhr „Tanzparkett“, Heute: Platten des ersten Tonfilmstars
Zum 70. Todestag von Al Jolson, Folge 1.

0 Uhr „Nachtprogramm“, Bay-City-Rollers-Nacht.

 

Donnerstag, 22.10.20:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“; Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholung des Programms vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“; in türkischer Sprache.

17 Uhr „ILF Eritrea“ (in Tigrinia).

18 Uhr „Kulturthemenwechsel“.

19 Uhr „Musik-Lounge“; Rock, Pop, Oldies.

20 Uhr „Irie Ites“; Reggae und Dub.

22 Uhr „Borderline“; Musik für Grenzgänger.

23 Uhr „Anorak City“; Indie-Pop, Britpop und Artverwandtes.

0 Uhr „Nachtprogramm“; A Young Person’s Guide To Popular Music.

Programminfos

Programminfos für den 20.10.2020 und 21.10.2020

Zwei Seelen ...

... wohnen in seiner Brust: als Sohn einer österreichischen Mutter und eines Schweizer Vaters wuchs er zunächst in Biel auf. Einige Jahre nach dem Tod seines Vaters wurde er in ein Internat nach Klagenfurt geschickt; später zog seine Familie dorthin nach. In den frühen 1980er-Jahren kam er in die Schweiz zurück und spielte in verschiedenen Berner Musikgruppen, unter anderem bei Hunger & Trunk, Caduta Massi und Andreas Flückiger & Die Alpinisten. 1989 gründete er mit Balts Nill die Band Stiller Has und prägte die Berner und die Schweizer Mundart-Szene nachhaltig. Im Laufe der Zeit  hat die Band 12 Studio- und 3 Live-Alben veröffentlicht. Anlässlich seines 65. Geburtstages wollen wir Endo Anaconda, den "Mastermind" der Band, im Portrait vorstellen. Am Mikrofon: Trudi Kindl.

  • Sendetermine: „Kreuzweise“, Dienstag, 20. Oktober 2020, 20.00 Uhr
  • Wiederholung: Mittwoch, 21. Oktober 2020, 12.00 Uhr

 

Platten des ersten Tonfilmstars

Zum 70. Todestag von Al Jolson, Folge 1

Al Jolson starb als Weltstar - am 23. Oktober 1950 im Alter von 64 Jahren in San Francisco.
Geboren worden war er am 26. Mai 1886 - noch in der „Alten Welt“, nämlich im heute litauischen und damals russischen Srednik - als Asa Joelson. Seine Eltern wanderten mit ihm 1894 in die USA aus.
Seine Mutter starb bald darauf, der Vater heiratete erneut, was schließlich Jolson und seinen Bruder veranlaßte, das Elternhaus zu verlassen und eigene Wege zu gehen. Ganz dem amerikanischen Klischee entsprechend, schlug er sich nach New York durch, wo er, zeitweise auf der Straße oder im Waisenhaus lebend, als Schuhputzer seinen Lebensunterhalt bestritt - und als Sänger.
1911 hatte er damit seinen Durchbruch - ihm gelang der Sprung auf die Minstrel- und Vaudevillebühne. Hier machte er mit Blackface-Nummern, d.h. Auftritten mit schwarzgefärbtem Gesicht (wie es damals in Deutschland hieß, als „Negerimitator“) Furore. Diese Art der Darbietung war in jener Zeit durchaus nicht unbedingt rassistisch gemeint - selbst schwarze Künstler wandten dieses Stilmittel zur Steigerung des optischen Effekts an.
Seit Ende 1911 ist Jolson auch schon auch auf Schallplatten zu hören gewesen. Viele der von ihm gebrachten Melodien wurden erst durch seinen Vortrag auf Bühne und Platte zum Schlager, so daß er sich bei vielen Titeln als Miturheber eintragen ließ.
All dies brachte allerdings eher lokale Berühmtheit - in Europa oder anderswo außerhalb der Vereinigten Staaten wurde er zunächst nicht wahrgenommen. Dem Massenpublikum der ganzen Welt bekannt wurde er erst durch seine Rolle im von den Warner Brothers nach dem Vitaphone-Verfahren gedrehten ersten abendfüllenden Tonfilm (wenn man es ganz genau nimmt, war er nur teilweise synchron vertont) „The Jazz Singer“, der 1927 in die US-Kinos kam. Mit diesem Film sollte sich die ganze Welt des Kinos völlig verändern.
Auch sängerisch wirkte Jolson jahrzehntelang als Vorbild weiter - Sänger wie Bing Crosby und Elvis Presley, aber auch noch Rock- und Popstars wie Mick Jagger und gar Michael Jackson bekannten sich zu Jolson als Vorbild für ihren Gesangsstil.
In der ersten Folge präsentieren wir Ihnen eine Auswahl an Jolsons Platten aus den Jahren 1916 bis 1925. In voraussichtlich zwei weiteren Folgen werden wir uns mit seiner weiteren Karriere sowie seinem Comeback nach dem II. Weltkrieg befassen, das allerdings nur kurz währen sollte, da Jolson eben schon 1950 starb.
Durchs Programm begleitet Sie Thomas Sosna.

  • Sendetermin: „Tanzparkett“, Mittwoch, 21. Oktober 2020, 21 Uhr
  • Wiederholung: Donnerstag, 22. Oktober 2020, 13 Uhr

 


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Das sind WIR

Da war doch noch was!?

Über uns

"Gesellschaft zur drahtlosen Belehrung und Erbauung"

 

Das Freie Radio Kassel (kurz FRK) ist ein nichtkommerzieller lokaler Hörfunksender, der im Kasseler Stadtgebiet und den angrenzenden Gemeinden zu empfangen ist.

 

Die Sendefrequenzen sind: UKW 105,8 MHz (Antenne) bzw. DAB+ über Kanal 6A (FRK) .

 

Das Sendestudio hat sich seit Gründung in der historischen, denkmalgeschützten Kulturfabrik Salzmann im Kasseler Stadtteil Bettenhausen befunden und musste Anfang 2013 in die Innenstadt umziehen (Opernstraße2 ).

Wir sind 105,8 MHz

Das Freie Radio Kassel ist weitgehend ehrenamtlich organisiert und bietet Interessierten die Möglichkeit, eigenverantwortlich Radiobeiträge zu produzieren und zu senden. Inhaltliche Schwerpunkte sind zum einen die lokale und regionale Berichterstattung, zum anderen ein Musikprogramm, das sich deutlich von dem kommerzieller oder öffentlich-rechtlicher Sender unterscheidet.

 

Das Programm wird von lokalen Vereinen, Initiativen und sonstigen Gruppen sowie von Einzelpersonen erstellt, die in der inhaltlichen und formalen Gestaltung ihrer Sendungen weitgehend autonom sind. Das Freie Radio Kassel verfügt im Gegensatz zu vielen anderen Bürgermedien über ein festes Programmschema mit periodisch wiederkehrenden Sendungen. Das FRK versteht sich als "Einschaltradio", d.h., Hörer schalten gezielt ein, um bestimmte Sendungen zu verfolgen. Zu den Aufgaben des Freien Radios gehört darüberhinaus die Vermittlung von Medienkompetenz. Dies geschieht durch vielfältige medienpädagogische Projekte, die oft in Kooperation mit Schulen, Hochschulen, Jugendzentren und anderen Bildungsträgern durchgeführt werden.

 

Die Finanzierung des Senders erfolgt größtenteils über Mittel der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und Neue Medien (LPR Hessen). Diese verwendet einen Teil des ihr zufließenden Anteils an den Rundfunkgebühren zur Förderung nichtkommerzieller Medienprojekte.