FRK-Programm vom 18.04.2018 bis 26.04.2018

Mittwoch, 18.4.18:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

18 Uhr „Hörbuch aktuell“.

19 Uhr „Handmade classics”.

20 Uhr „Handmade“.

21 Uhr „Magic Moments“.

22 Uhr „Die Thomas-Hellmann-Show“.

0 Uhr „Nachtprogramm“, Eric Clapton live in den 60er und 70er Jahren.

 

Donnerstag, 19.4.18:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

17 Uhr „ILF Eritrea“ (in Tigrinia).

18 Uhr „Kulturthemenwechsel“.

19 Uhr „Bahnhof Damaskus“ (in arabischer Sprache).

20 Uhr „Musica Latina“, Lateinamerikanische Musik (in spanischer und deutscher Sprache).

21 Uhr „Viaje Radial“, Rundreise durch Lateinamerika (in spanischer Sprache).

22 Uhr „Borderline“, Musik für Grenzgänger.

23 Uhr „Anorak City“, Britpop und Artverwandtes.

0 Uhr „Nachtprogramm“; Monkees-Nacht; u.a. mit den LPs .“The Birds, The Bees And The Monkees“, „Headquarters“, “Good Times”.

 

Freitag, 20.4.18:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

17 Uhr „Heimatlieder“, Sendung des Instituts für Sprachen..

18 Uhr „Themenwechsel“, Heute: Der „Obelisk“ in der Diskussion, Mitschnitt einer Veranstaltung aus dem Stadtteilzentrum Vorderer Westen; mit Dechant Harald Fischer (Sankt Familia), Lutz Freyer (Künstler), Ayse Güleç (Kulturzentrum Schlachthof/Mitarbeiterin documenta 14), Dr. Harald Kimpel (Kunstwissenschaftler), Moderation: Dr. Thomas Bündgen (Universität Kassel).

20 Uhr „Borderline extra“, Musik für Grenzgänger, Heute: Drag City, Teil 3.

22 Uhr „Magic Moments extra“, Lange Nacht, Themen u.a.: “Meteor” – das neue Album von Matthias Reim, Howard Carpendale - 50 Jahre auf der Bühne. Außerdem: Bunt gemischt geht’s durch den Frühling in den Sommer.

 

Samstag, 21.4.18:

8 Uhr  Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr “Musikalische Früherziehung”.

18 Uhr „Long Distance Call“, Das Blues-Magazin; Heute: Adepten von Jimmy Reed im Vergleich.

19 Uhr “Nightshift”.

20 Uhr “Lili“, Libertäre Informationen lokaler Initiativen.

21 Uhr „Die Lange Rille“, Heute: Trouble No More – Dylans „Gospel-Phase“ 1979-81, Folge 2.

0 Uhr „Nachtprogramm“, Grand-Funk-Railroad-Nacht; u.a. mit den LPs „Survival“, „Closer To Home“, “Phoenix“.

 

Sonntag, 22.4.18:

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Kinderradio“, Medien machen Schule.

17 Uhr „Tanzparkett spezial“, Heute: US-Tonfilmschlager von ihren Originalinterpreten, Folge 1.

19 Uhr „Lonesome Traveler“, Heute: Der Saxophonist Boots Randolph 1958-1961.

20 Uhr “Devil’s Kitchen”, Hard Rock, Metal, Rock’n’Roll.

22 Uhr “Welcome To Hell”, Das Metalradio.

0 Uhr „Nachtprogramm“; Replacements-Nacht; u.a. mit den LPs „Pleased To Meet Me“, „Tim“, „Let It Be“.

 

Montag, 23.4.18:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr: Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache..

18 Uhr „Excentric Radio“, Weirdos Of Sound.

19 Uhr “Monkeymusicmovement”, Eine Stunde Rapmusik.

20 Uhr „Fangschalltung“, Neue Musik und Improvisierte Musik.

22 Uhr “Ear Catcher”, Neue Platten und DVDs.

23 Uhr „Forum experimentell“.

1 Uhr „Nachtprogramm“, Poco-Nacht; u.a. mit den LPs “Pickin‘ Up The Pieces“, „A Good Feeling To Know“, “Crazy Eyes”.

 

Dienstag, 24.4.18:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr: Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

18 Uhr „Postfaktisch“, Sendung von Schülern des Engelsburg-Gymnasiums.

19 Uhr „Frei hoch zwei“, Magazin für GEMA-freie Musik, Heute: Mixotic 296: MilŤo - Trees Above The Clouds.

20 Uhr „Liederleute“; Magazin für Musik und Politik.

21 Uhr „Dreamlands“.

22 Uhr „Only Vinyl“, Plattenspiele.

23 Uhr „Wortspiele“, Philosophische Reflexionen.

0 Uhr „Nachtprogramm“, Harry-Nilsson-Nacht; u.a. mit den LPs „Pussy Cats“, „Harry Nilsson Sings Newman“, „A Little Touch Of Schmilsson In The Night“.

 

Mittwoch, 25.4.18:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholung des Programms von Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

18 Uhr „Hörbuch aktuell“.

19 Uhr „Memories“, Heute: Kriminalhörspielreihe „Maigret und seine größten Fälle“.

20 Uhr „Jazzcafe“.

21 Uhr „Tanzparkett“, Heute: US-Swing, Folge 4/ 2018, The Duke’s Bands in the Band - Solisten des Orchesters Duke Ellington als Bandleader, Folge 3: Barney Bigard and his Jazzopaters/ and his Orchestra.

22 Uhr „FRK spezial“.

0 Uhr „Nachtprogramm“, Eric Clapton live in den 60er und 70er Jahren.

 

Donnerstag, 26.4.18:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholung des Programms vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

17 Uhr „ILF Eritrea“ (in Tigrinia).

18 Uhr „Kulturthemenwechsel“.

19 Uhr „Bahnhof Damaskus“, in arabischer Sprache.

20 Uhr „Irie Ites“, Reggae und Dub.

22 Uhr „Borderline“; Musik für Grenzgänger.

23 Uhr „Anorak City“, Indie-Pop, Britpop und Artverwandtes.

0 Uhr „Nachtprogramm“, Monkees-Nacht; u.a. mit den LPs .“The Birds, The Bees And The Monkees“, „Headquarters“, “Good Times”.

Programminfo für den 20.04.2018

Der „Obelisk“ in der Diskussion

„Es ist Ausdruck unserer Menschlichkeit, einem in Not Geratenen beizustehen, Verantwortung zu tragen für Bedürftige und Verfolgte. Und jeder ist zu Beginn ein Fremdling, der neu in eine Stadt kommt, egal aus welchem Grund.“ Olu Oguibe Kunstforum Bd 248/249  2017
Jede documenta bleibt nicht zuletzt durch die in der Stadt verbliebenen Kunstwerke und ihre Botschaften im Gedächtnis. Auf der documenta14 stand 2017 ein Kunstwerk im Focus, das sich als „Das Fremdlinge und Flüchtlinge Monument“  mit dem Thema Flucht, Migration und Gastfreundschaft auseinandersetzt: Eine Skulptur in Form eines Obelisken, den der in Nigeria/Biafra geborene Künstler Olu Oguibe auf dem von Simon Louis du Ry, Enkel hugenottischer Flüchtlinge, entworfenen Königsplatz platziert hat.
Der Obelisk wurde gezielt auf dem Königsplatz und bewußt dezentral platziert. Olu Oguibe definiert dieses Siegessymbol kolonialer Herrscher um, die Obelisken aus Ägypten als Trophäen in europäische Hauptstädte brachten: in der dezentralen Position ist das Monument nicht länger Siegessymbol.
Das Material der Stele ist Beton, also ein „armes“ Material. Es untermauert den Gegensatz zum edlen monolithischen Granit der ägyptischen Obelisken.
Mit dem Zitat aus dem Matthäusevangelium "Ich war ein Fremdling und ihr habt mich beherbergt" – in Englisch, Deutsch, Türkisch und Arabisch - wird das Kunstwerk zum Symbol der Einladung an all diejenigen, die in dieser Stadt Heimat suchen und finden, kurz: es heißt willkommen.
Ebenfalls bewußt gewählt erscheint die Ausrichtung der türkischen Inschrift zur Kasseler Nordstadt – mit vielen türkischen Bewohnern und durch die Kurt-Schuhmacher-Straße wie abgeschnitten von der Innenstadt.
Der Obelisk gehört in die Mitte der Stadt. Seine universell-humanitäre Botschaft kann nicht an einen anderen Ort verpflanzt werden, ohne seine zentrale Aussage zu verlieren.
Im Rahmen einer Kooperationsveranstaltung von KulturNetz Kassel und documenta forum im Stadtteilzentrum Vorderer Westen diskutierten:

- Dechant Harald Fischer (Sankt Familia)

- Lutz Freyer (Künstler)

- Ayse Güleç (Kulturzentrum Schlachthof)

- Dr. Harald Kimpel (Kunstwissenschaftler)

Moderation:

- Dr. Thomas Bündgen (Universität Kassel)

  • Sendetermin: „Themenwechsel“, Freitag, 20. April 2018, 18 Uhr

Live-Stream.

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