Programm

Programm vom 29.10.2026 bis 05.11.2026

Donnerstag, 29.10.26:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“; Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholung des Programms vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“; in türkischer Sprache.

17 Uhr „ILF Eritrea“ (in Tigrinia).

18 Uhr „Kulturthemenwechsel“.

19 Uhr „Schlagerparty mit Bodo“.

20 Uhr „The Essence“; Musik, Poesie, Literatur und Artverwandtes.

22 Uhr „Borderline“; Musik für Grenzgänger.

23 Uhr „Anorak City“; Indie-Pop, Britpop und Artverwandtes.

0 Uhr „Nachtprogramm“; Franz-Josef-Degenhardt-Nacht.

 

Freitag, 30.10.26:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“,  Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

17 Uhr „IFS-Radio“.

18 Uhr „Themenwechsel“; Heute u.a.: Vortrag „Grabe, wo du stehst - Erinnerungsarbeit vor Ort und ihre Bedeutung für Gegenwart und Zukunft“ von Prof. Dietfrid Krause-Vilmar (Aufzeichnung aus der VHS); Verleihung der Ehrenbürgerwürde der Stadt Kassel an Hans Eichel (Aufzeichnung aus dem Rathaus).

20 Uhr „Borderline extra“, Musik für Grenzgänger; Heute: Discus Music, Teil 2.

21 Uhr „Fast vorwärts.

22 Uhr „Kabarett live“; Florian Schroeder.

1 Uhr „Nachtprogramm“, Grateful-Dead-Nacht; Aufnahmen von 1977. 

 

Samstag, 31.10.26:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“; Klassische indische Musik.

8 Uhr  Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „big CLIT energy Radioshow“.

18 Uhr „Country Classics“.

19 Uhr „Bigger Than HipHop“. 

21 Uhr „Die Lange Rille“.

0 Uhr “Nachtprogramm“; Velvet-Underground-Nacht 1.

 

Sonntag, 1.11.26:

8 Uhr Wiederholung vom Vortag.

16 Uhr „Kinderradio“.

17 Uhr „Tanzparkett extra“.

18 Uhr „Freisprechanlage”.

19 Uhr „Lonesome Traveler“.

20 Uhr “Devil’s Kitchen”, Hard Rock, Metal, Rock’n’Roll.

22 Uhr “Welcome To Hell”, Das Metalradio.

0 Uhr „Nachtprogramm“; Velvet-Underground-Nacht 2

 

Montag, 2.11.26:

8 Uhr  Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

18 Uhr „Tom‘s Rock And Pop Specials", Songs und Songgeschichten.

20 Uhr „Fangschalltung“, Neue Musik und Improvisierte Musik.

22 Uhr „Kellerfunken“; Ritualmusik / Post Industrial.

23 Uhr „Einheizradio”, Musik und Satirisches.

1 Uhr „Nachtprogramm“; Velvet-Underground-Nacht 3

 

Dienstag, 3.11.26:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

18 Uhr „Analoge Menschen in einer digitalen Welt“; Jazz, Punk, Soul, Stoner, Psychedelik.

20 Uhr „Liederleute“.

22 Uhr „Only Vinyl“, Plattenspiele.

0 Uhr „Nachtprogramm“, Soft-Machine-Nacht.

 

Mittwoch, 4.11.26:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

19 Uhr „Handmade Classics”.

20 Uhr „Handmade“.

21 Uhr „Magic Moments“.

22 Uhr „Nachtspielzeit“; Leben, Liebe, Indiepop.

0 Uhr „Nachtprogramm“, Krautrock-Nacht.

 

Donnerstag, 5.11.26:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

17 Uhr „ILF Eritrea“ (in Tigrinia).

18 Uhr „Kulturthemenwechsel“.

19 Uhr „House-Party mit Bodo“.

20 Uhr „Musica Latina“ (in spanischer und deutscher Sprache).

21 Uhr „Stadtlabor“. 

22 Uhr „Borderline“, Musik für Grenzgänger.

23 Uhr „Anorak City“, Britpop und Artverwandtes.

0 Uhr „Nachtprogramm“; Franz-Josef-Degenhardt-Nacht.

Infobox

Goodbye 105,8

Liebe Freundinnen und Freunde des FRK,

traurig, aber unumgänglich: Unsere gute alte UKW-Frequenz 105,8 MHz, über die wir seit über 27 Jahren senden, wird nunmehr endgültig abgeschaltet. Aus Kostenrücksichten sehen sich die Politik und die Aufsichtsgremien nicht mehr in der Lage, den Freien Radios in Hessen zwei Übertragungswege, nämlich UKW und DAB (Digitalradio) zu finanzieren. Da man die Zukunft der Rundfunkübertragung im Digitalen sieht, hat man sich entschlossen, die UKW-Frequenzen einzuschläfern - zumal UKW ohnehin als Auslaufmodell angesehen wird. Ob sich DAB tatsächlich langfristig durchsetzt, bleibt abzuwarten. Für uns heißt es jedenfalls: Das Freie Radio Kassel ist hinkünftig nur noch über DAB oder über Live-Stream zu empfangen. Eigentlich war die Abschaltung bereits im Sommer geplant – jetzt erfolgt sie passenderweise in der Halloween-Nacht.

Beste Grüße
Euer FRK

 

Programminfos vom 30.10.2026 bis 02.11.2026

Geschichte der Gedenkstätte Breitenau

Anfang der 80er Jahre wurde im Guxhagener Stadtteil Breitenau eine Gedenkstätte gegründet, die an die Nutzung des ehemaligen Klostergeländes als nationalsozialistisches Konzentrationslager erinnert. Entscheidenden Anteil am Entstehen des Gedenkorts hatte Prof. Dr. Dietfrid Krause Vilmar, der als Wissenschaftler an der Kasseler Universität (damals noch Gesamthochschule) tätig war und gemeinsam mit seinen Studenten und diversen Kollegen das Projekt vorantrieb. In seinem VHS-Vortrag erinnerte Prof. Krause-Vilmar an die Gründungszeit Ende der 70er/Anfang der 80er Jahre und schlug den Bogen zur heutigen Gedenkstättenarbeit – auch im Hinbklich darauf, daß es immer weniger Zeitzeugen gibt, die über die NS-Jahre berichten können.
Außerdem in der Sendung: Festakt zur Verleihung der Ehrenbürgerwürde der Stadt Kassel an den ehemaligen Kasseler Oberbürgermeister, Hessischen Ministerpräsidenten und Bundesfinanzminister Hans Eichel (Aufzeichnung aus dem Rathaus).

  • Sendetermin: „Themenwechsel“, Freitag, 30. Oktober 2026, 18 Uhr

 

Florian Schroeder live

Seit vielen Jahren gehört Florian Schroeder zu den prominentesten Kabarettisten in Deutschland. Inzwischen gilt er als einer der Großmeister der politischen Satire, der bei seinen Programmen gern auch sein Talent zur Parodie einsetzt. Durch zahlreiche Fernsehauftritte ist er in den letzten Jahren in die erste Liga des deutschen Kabaretts aufgestiegen – seit kurzem betreibt er seine eigene Fernseh-Show. Auch hier in Nordhessen ist er ein gern gesehener Gast.

  • Sendetermin: „Kabarett live“; Freitag, 30. Oktober 2026, 22 Uhr

 

Ritualmusik / Post Industrial 

Am 12.9.26 spielte die Ritual Band Ak'chamel in der Bar des Sandershaus. Gekleidet wie Schamanen zelebrierten die Musiker ihre wilde Show. Innerhalb kurzer Zeit verfiel das Publikum in einen tranceartigen Zustand. 
Die aktuelle Folge beleuchtet mit meditativen und düsteren Klängen ein inzwischen fast vergessenes Musikgenre aus dem Untergrund.

  • Sendetermin: „Kellerfunken“; Montag, 2. November 2026, 22 Uhr

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Das sind WIR

Da war doch noch was!?

Über uns

"Gesellschaft zur drahtlosen Belehrung und Erbauung"

 

Das Freie Radio Kassel (kurz FRK) ist ein nichtkommerzieller lokaler Hörfunksender, der im Kasseler Stadtgebiet und den angrenzenden Gemeinden zu empfangen ist.

 

Die Sendeplatz per DAB+ über Kanal 6A "FRK" .

 

Das Sendestudio hat sich seit Gründung in der historischen, denkmalgeschützten Kulturfabrik Salzmann im Kasseler Stadtteil Bettenhausen befunden und musste Anfang 2013 in die Innenstadt umziehen (Opernstraße2 ).

Wir waren 105,8 MHz und sind jetzt "DAB+ Kanal 6A FRK"

Das Freie Radio Kassel ist weitgehend ehrenamtlich organisiert und bietet Interessierten die Möglichkeit, eigenverantwortlich Radiobeiträge zu produzieren und zu senden. Inhaltliche Schwerpunkte sind zum einen die lokale und regionale Berichterstattung, zum anderen ein Musikprogramm, das sich deutlich von dem kommerzieller oder öffentlich-rechtlicher Sender unterscheidet.

 

Das Programm wird von lokalen Vereinen, Initiativen und sonstigen Gruppen sowie von Einzelpersonen erstellt, die in der inhaltlichen und formalen Gestaltung ihrer Sendungen weitgehend autonom sind. Das Freie Radio Kassel verfügt im Gegensatz zu vielen anderen Bürgermedien über ein festes Programmschema mit periodisch wiederkehrenden Sendungen. Das FRK versteht sich als "Einschaltradio", d.h., Hörer schalten gezielt ein, um bestimmte Sendungen zu verfolgen. Zu den Aufgaben des Freien Radios gehört darüberhinaus die Vermittlung von Medienkompetenz. Dies geschieht durch vielfältige medienpädagogische Projekte, die oft in Kooperation mit Schulen, Hochschulen, Jugendzentren und anderen Bildungsträgern durchgeführt werden.

 

Die Finanzierung des Senders erfolgt größtenteils über Mittel der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und Neue Medien (LPR Hessen). Diese verwendet einen Teil des ihr zufließenden Anteils an den Rundfunkgebühren zur Förderung nichtkommerzieller Medienprojekte.