Programm

Programm vom 24.04.2026 bis 30.04.2026

Freitag, 24.4.26:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“; Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“; in türkischer Sprache.

17 Uhr „IFS-Radio“.

18 Uhr „Themenwechsel“; Heute: Lesung „Rote Linien – Wie das Bundesverfassungsgericht die Demokratie schützt“ von Prof. Dr. Susanne Baer (Aufzeichnung einer Veranstaltung der Juristischen Gesellschaft Kassel aus dem Bundessozialgericht); Vorbericht zum Radioprojekt „Reveil – Enthüllen, International Dawn “ am kommenden Wochenende.  

20 Uhr „Borderline extra“, Heute: Rough Trade, Folge 4.

22 Uhr „Kabarett live”, Max Uthoff. 

1 Uhr: „Nachtprogramm“; Grateful-Dead-Nacht; Coverversionen im Live-Repertoire der Dead.

 

Samstag, 25.4.26:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“; Klassische indische Musik.

8 Uhr  Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr “SweepStation”.

18 Uhr „Country Classics”.

19 Uhr „Bigger Than HipHop“, Eine Stunde auf Sendung.

20 Uhr „Aoxomoxoa“, Das Rock-Kaleidoskop.

1 Uhr „Nachtprogramm”; Byrds-Nacht, Teil 1 – 1964-1968. 

 

Sonntag, 26.4.26:

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Kinderradio“.

17 Uhr „Tanzparkett extra“; Musik und Kleinkunst derr 20er, 30er und 40er Jahre.

20 Uhr “Devil’s Kitchen”; Hard Rock, Metal, Rock’n’Roll.

22 Uhr “Welcome To Hell”; Das Metalradio.

0 Uhr „Nachtprogramm“; Byrds-Nacht, Teil 2 – 1968-1973.

 

Montag, 27.4.26:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“; Klassische indische Musik.

8 Uhr: Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

17 Uhr „SDG+lab radio“.

20 Uhr „Fangschalltung“; Neue Musik und Improvisierte Musik.

23 Uhr „Forum experimentell“.

1 Uhr „Nachtprogramm“; Zum Tod von Ozzy Osbourne; Black-Sabbath-Nacht; u.a. mit den LPs „Master Of Reality“, „Paranoid“, „Sabotage“.

 

Dienstag, 28.4.26:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“; Klassische indische Musik.

8 Uhr: Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“; in türkischer Sprache.

18 Uhr „500 Show“; Ein dadaistisches Ensemble dreier illustrer Figuren im Kampf gegen den Kitsch.

19 Uhr „Frei hoch zwei“.

20 Uhr „Liederleute“; Magazin für Musik und Politik.

22 Uhr „Only Vinyl“; Plattenspiele.

0 Uhr „Nachtprogramm“, Zum Tod von Sly Stone; Lange Sly And The Family Stone-Nacht; u.a. mit den LPs „Stand“, „There’s A Riot Going On“, ”Life”. 

 

Mittwoch, 29.4.26:

8 Uhr Wiederholung des Programms von Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

19 Uhr „Memories“, Hits aus Ost und West.

20 Uhr „Lange Rille Jazz.

21 Uhr „Tanzparkett“; Tanzmusik und Kleinkunst der 20er und 30er Jahre.

22 Uhr „Traforadio“.

0 Uhr „Handmade 25“, Die Lange Nacht zum Jubiläum.

 

Donnerstag, 30.4.26:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“; Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholung des Programms vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“; in türkischer Sprache.

17 Uhr „ILF Eritrea“ (in Tigrinia).

18 Uhr „Kulturthemenwechsel“.

19 Uhr “YouthRadioKassel” - Radio-Workshop Osterferien 2026.

20 Uhr „The Essence“; Musik, Poesie, Literatur und Artverwandtes.

22 Uhr „Borderline“; Musik für Grenzgänger.

23 Uhr „Anorak City“; Indie-Pop, Britpop und Artverwandtes.

0 Uhr „Nachtprogramm“; The Jam–Nacht; u.a. mit den LPs „In The City“; „The Gift“, „All Mod Cons“. 

Infobox

Programminfos vom 24.04.2026 bis 30.04.2026

Wie das Bundesverfassungsgericht die Demokratie schützt

Das Bundesverfassungsgericht ist bemerkenswert, im wahrsten Sinne des Wortes wert, bemerkt zu werden – historisch, politisch und international: Es entscheidet über unser aller Leben. Schon deshalb haben wir das gute Recht, mehr zu erfahren. Wie arbeitet es? Wer sitzt da in roten Roben - und wer sitzt da sonst noch? Wie ist der Arbeitsalltag, was ist gefordert in so einem Amt, wie gehen die Richterinnen und Richter damit um? Was macht das Gericht, wenn öffentlich heftig gestritten wird, wie reagiert es auf hohe Erwartungen, auf Druck und Kritik?. Diesen und anderen Fragen widmet sich die ehemalige Richterin des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Susanne Baer in ihrem Buch "Rote Linien" und in der Lesung bei der Juristischen Gesellschaft Kassel. Die Veranstaltung fand in dieser Woche im Elisabeth-Selbert-Saal des Bundessozialgerichts statt und wurde von Prof. Christine Fuchsloch, der Präsidentin des Sozialgerichts, moderiert.
Außerdem in der Sendung: Interview zum Live-Radioprojekt „Reveil – Enthüllen, International Dawn Chorus Day“, das am ersten Maiwochenende hier im FRK über den Äther gehen wird und an dem zahlreiche Radiostationen weltweit beteiligt sind. 

  • Sendetermin: „Themenwechsel“, Freitag, 24. April 2026, 18 Uhr

 

Max Uthoff live

Nach seinem Auftritt beim „Sommer im Park“-Festival 2015 in Vellmar schrieb die Zeitung, Max Uthoff sei derzeit der beste Kabarettist Deutschlands. Nun, das ist sicherlich Geschmackssache, und man könnte gewiß noch drei oder vier andere Künstler nennen, die diesen Ehrentitel verdient hätten. Tatsache bleibt aber, daß Max Uthoff seit einiger Zeit zur absoluten Spitzengruppe und zu den herausragenden Vertretern des politischen Kabaretts zählt. Spätestens seit er als Chef der „Anstalt“ im ZDF bundesweite Berühmtheit erlangte, muß man ihn zu den führenden Protagonisten und zu den Hoffnungsträgern der jüngeren Kabarett-Generation rechnen. Und er ist der lebende Beweis dafür, daß das politische Kabarett nach dem Abgang diverser alter Helden wie Hildebrandt und Pachl (unfreiwillig) oder Schramm und Pispers (freiwillig) keineswegs am Ende ist. Ganz im Gegenteil: Mit seinem  Liveprogramm führt Max Uthoff das Kabarett in ganz neue Gefilde, ohne sich komplett von den Traditionen zu lösen. Selten hat man in letzter Zeit auf einer Bühne derart deutliche Worte und solch klare Statements gehört. Uthoff klärt auf und agitiert, er unterhält und polemisiert, er informiert und amüsiert – er tut also genau das, was man von gutem Kabarett erwartet. Daß es dabei nicht immer lustig zu geht und daß dem Zuhörer gelegentlich das Lachen im Halse stecken bleibt, liegt allerdings nicht an Max Uthoff, sondern vielmehr an den politischen und gesellschaftlichen Zuständen, die er beschreibt.

  • Sendetermin: „Kabarett live“, Freitag, 24. April 2026, 22 Uhr

 

YouthRadioKassel - Radio-Workshop Osterferien 2026

Der 4-tägige Medien-Workshop verfolgte das Ziel, Jugendlichen einen kreativen sowie kritisch-reflexiven Zugang zu narrativen Radioformaten zu eröffnen. Im Zentrum stand die Konzeption und Produktion einer eigenen Radiosendung zum Thema „Gaming“, da dieses Themenfeld eng an die Lebenswirklichkeit der Teilnehmenden anknüpft. Die fertige Sendung wird nun hier über das Freie Radio Kassel ausgestrahlt.
Geplant und umgesetzt wurden drei thematisch passende Hörspiele, 20 Quizfragen, eine gemeinsam erstellte Playlist sowie Moderationselemente. Ziel war es, mediengestalterische Fähigkeiten mit erzählerischer Kreativität, kritischem Denken und gesellschaftlicher Reflexion zu verknüpfen.

  • Sendetermin: „YouthRadioKassel 2026“; Donnerstag, 30. April 2026, 19 Uhr

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Das sind WIR

Da war doch noch was!?

Über uns

"Gesellschaft zur drahtlosen Belehrung und Erbauung"

 

Das Freie Radio Kassel (kurz FRK) ist ein nichtkommerzieller lokaler Hörfunksender, der im Kasseler Stadtgebiet und den angrenzenden Gemeinden zu empfangen ist.

 

Die Sendefrequenzen sind: UKW 105,8 MHz (Antenne) bzw. DAB+ über Kanal 6A (FRK) .

 

Das Sendestudio hat sich seit Gründung in der historischen, denkmalgeschützten Kulturfabrik Salzmann im Kasseler Stadtteil Bettenhausen befunden und musste Anfang 2013 in die Innenstadt umziehen (Opernstraße2 ).

Wir sind 105,8 MHz

Das Freie Radio Kassel ist weitgehend ehrenamtlich organisiert und bietet Interessierten die Möglichkeit, eigenverantwortlich Radiobeiträge zu produzieren und zu senden. Inhaltliche Schwerpunkte sind zum einen die lokale und regionale Berichterstattung, zum anderen ein Musikprogramm, das sich deutlich von dem kommerzieller oder öffentlich-rechtlicher Sender unterscheidet.

 

Das Programm wird von lokalen Vereinen, Initiativen und sonstigen Gruppen sowie von Einzelpersonen erstellt, die in der inhaltlichen und formalen Gestaltung ihrer Sendungen weitgehend autonom sind. Das Freie Radio Kassel verfügt im Gegensatz zu vielen anderen Bürgermedien über ein festes Programmschema mit periodisch wiederkehrenden Sendungen. Das FRK versteht sich als "Einschaltradio", d.h., Hörer schalten gezielt ein, um bestimmte Sendungen zu verfolgen. Zu den Aufgaben des Freien Radios gehört darüberhinaus die Vermittlung von Medienkompetenz. Dies geschieht durch vielfältige medienpädagogische Projekte, die oft in Kooperation mit Schulen, Hochschulen, Jugendzentren und anderen Bildungsträgern durchgeführt werden.

 

Die Finanzierung des Senders erfolgt größtenteils über Mittel der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und Neue Medien (LPR Hessen). Diese verwendet einen Teil des ihr zufließenden Anteils an den Rundfunkgebühren zur Förderung nichtkommerzieller Medienprojekte.