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Auf Sendung seit ...
6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.
8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.
16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.
17 Uhr „IFS-Radio“.
18 Uhr „Themenwechsel“; Vorstellung des neuen „Sportcampus Süd“; Interview mit Prof. Mischa Honeck zum ersten Jahr der Trump-Regierung; „Resonanzboden“ – Vorstellung der neuen Staatstheater-Schauspielchefin Sarah Franke (Aufzeichnung aus dem Schauspielfoyer).
20 Uhr „Borderline extra“, Musik für Grenzgänger; Heute: ANGST.
21 Uhr „Fast vorwärts“.
22 Uhr „Kabarett live“, Heute: Zum Tod von Gerd Knebel (Badesalz) und Holger Klotzbach (Die 3 Tornados).
1 Uhr „Nachtprogramm“, Grateful-Dead-Nacht; Coverversionen im Live-Repertoire der Dead.
6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.
8 Uhr Wiederholung vom Vortag.
16 Uhr „Sweepstation“.
18 Uhr „Country Classics“.
19 Uhr „Bigger Than HipHop“.
20 Uhr „Minimalcityradio“; Techno und House.
21 Uhr „Anorak City spezial“; Musik von 2011.
0 Uhr „Nachtprogramm“; Byrds-Nacht, Teil 1 – 1964-1968.
8 Uhr Wiederholung vom Vortag.
16 Uhr „Kinderradio“.
17 Uhr „Tanzparkett extra“.
19 Uhr „Lonesome Traveler“.
20 Uhr “Devil’s Kitchen”, Hard Rock, Metal, Rock’n’Roll; Heute: Zum Tod von Ozzy Osbourne.
22 Uhr “Welcome To Hell”, Das Metalradio.
0 Uhr „Nachtprogramm“; Aufzeichnungen vom Kasseler Range-Festival 2025.
6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“; Klassische indische Musik.
8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.
16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.
18 Uhr „Tom‘s Rock And Pop Specials", Songs und Songgeschichten.
20 Uhr „Fangschalltung“, Neue Musik und Improvisierte Musik.
23 Uhr „Einheizradio”, Musik und Satirisches.
1 Uhr „Nachtprogramm“; Zum Tod von Ozzy Osbourne; Black-Sabbath-Nacht; u.a. mit den LPs „Master Of Reality“, „Paranoid“, „Sabotage“.
6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.
8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.
16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.
18 Uhr „Analoge Menschen in einer digitalen Welt“; Jazz, Punk, Soul, Stoner, Psychedelik“.
20 Uhr „Liederleute“.
21 Uhr „attac-Radio“; Heute: "Aufrüsten bis zum Weltkrieg?" - Abschiedsbrief eines langjährigen Grünen-Mitglieds; "Gewerkschaften in der Zeitenwende" - Vortrag von Ulrike Eifler beim Friedensratschlag 2025 in Kassel; "Deutschland macht sich damit gemein mit israelischen Verbrechen" – Interview mit Shir Hever zum deutsch-israelischen Cyberpakt.
22 Uhr „Only Vinyl“, Plattenspiele.
0 Uhr „Nachtprogramm“, Zum Tod von Sly Stone; Lange Sly And The Family Stone-Nacht; u.a. mit den LPs „Stand“, „There’s A Riot Going On“, ”Life”.
6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.
8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.
16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.
18 Uhr „FRK Lesung“; Richard Müller: Die Novemberrevolution.
19 Uhr „Handmade”; 25 Jahre Handmade – Das Jubiläum, Teil 2.
21 Uhr „Magic Moments“.
22 Uhr „Resonanzboden Campus“; Sendung von Studierenden der Musikakademie Kassel.
0 Uhr „Elvis 90“, Die Lange Elvis-Nacht (bis 8 Uhr; Wiederholung von 2007).
6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.
8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.
16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.
17 Uhr „ILF Eritrea“ (in Tigrinia).
18 Uhr „Kulturthemenwechsel“.
19 Uhr „Schlagerparty mit Bodo“.
20 Uhr „Latina Town Kassel“ (in spanischer und deutscher Sprache).
22 Uhr „Borderline“, Musik für Grenzgänger.
23 Uhr „Anorak City“, Britpop und Artverwandtes.
0 Uhr „Nachtprogramm“; The-Jam–Nacht; u.a. mit den LPs „In The City“; „The Gift“, „All Mod Cons“.
Die Reihe „Resonanzboden“ gehört seit Jahrzehnten zu den traditionellen Veranstaltungen des Kasseler Staatstheaters. Im öffentlichen Gespräch mit Vertretern des Fördervereins des Staatstheaters stellen sich Theater-Mitarbeiter vor – das Spektrum reicht von Schauspielern und Sängern über Techniker und Verwaltungskräfte bis hin zu Regisseuren, Dramaturgen und dem Intendanten. In der 172. Ausgabe des „Resonanzbodens“ war die neue Schauspielchefin Sarah Franke zu Gast und stellte sich und ihr Konzept vor – wir senden den Mitschnitt.
Außerdem in der Sendung: Präsentation des neuen „Sportcampus Süd“, der eine Erweiterung der Eissporthalle sowie den Bau einer weiteren Eislauf-Arena beinhaltet.
Schließlich hören wir ein Interview, das Sebastian Mense mit Prof. Micha Honeck zum einjährigen „Dienstjubiläum“ von Donald Trump geführt hat. Der geniale Kabarettist und Comedian unterhält sein Publikum bekanntlich mit immer neuen skurrilen Ideen und Äußerungen – Micha Honeck schaut hinter die Kulissen und hat sich wissenschaftlich mit dem Thema befaßt.
Das Jahr war noch keinen Monat alt, schon mußte die Kabarett-Szene zwei prominente Abgänge verkraften: Gerd Knebel vom Duo „Badesalz“, einer der bekanntesten hessischen Comedians, starb am 24. Januar nach langer Krankheit im Alter von 72 Jahren. Einen Tag zuvor mußte die Kabarett-Welt von Holger Klotzbach Abschied nehmen, einem der legendären „3 Tornados“, jener Berliner Anarcho-Kabarett-Truppe, die bereits in den 70er Jahren den Grundstein für eine neue, ungewöhnliche Form des politischen Entertainments legte und damit den Comedy-Boom der folgenden Jahrzehnte vorwegnahm. Außerdem war Holger Klotzbach Mitbegründer einiger der wichtigsten Veranstaltungsorte in Berlin, so etwa des „Tempodrom“ und der „Bar jeder Vernunft“. Wir würdigen die beiden Kabarett- und Comedy-Legenden mit einer Sondersendung von „Kabarett live“, in der es klassische Aufnahmen sowohl der 3 Tornados als auch von Badesalz zu hören gibt.
Ein Text von Richard Müller
Gelesen wird der zweite Band der Trilogie „Vom Kaiserreich zur Republik“, „Die Novemberrevolution“ und „Der Bürgerkrieg in Deutschland“ aus den Jahren 1924/1925.
In den jetzigen Zeiten der Kriegstreiberei und Rüstungsbesoffenheit lohnt ein Blick zurück in unsere Geschichte. Im Januar 1918, dem letzten Kriegsjahr des Ersten Weltkrieges, streikten über 750.000 Arbeiter und Arbeiterinnen, hauptsächlich aus der Rüstungsindustrie, gegen den Krieg. Als Organisator mehrerer Massenstreiks gegen den Ersten Weltkrieg hatte Richard Müller entscheidenden Einfluß auf die Entwicklung der Novemberrevolution 1918 und der Rätebewegung. Er war 1918/19 Vorsitzender des Berliner Vollzugsrats der Arbeiter- und Soldatenräte, heißt es auf der Website „Deutsche Biographie“.
Wer die Gegenwart verstehen will, muss sich mit der Geschichte beschäftigen.
Am 11. Februar 2026 feiern wir im FRK mit zwei weiteren Stunden das 25. Jubiläum der Sendung „Handmade“.
Ins Leben gerufen und über 16 Jahre lang moderiert wurde sie von Karsten Wagner alias „Cap K“. Dieser hatte sich bereits als Kind sehr für Musik interessiert und zusammen mit seinem besten Freund regelmäßig Radiomoderator gespielt. Als Karsten im Jahr 2000 dann Informationen über das FRK entdeckte, wuchs in ihm der Wunsch, dort einmal einen echten Moderationsversuch zu starten. Das Thema war schnell gefunden: zusammen mit seiner Schwester Katrin gab es eine Sondersendung über die gemeinsame Lieblingsband Sailor (bekannt von „Girls Girls Girls“, „A Glass Of Champagne“ usw.). Auf die erste Sondersendung folgte ein paar Wochen später eine Weitere. Im Januar 2001 begann Karsten dann schließlich mit der von nun an wöchentlichen Sendung namens „Handmade“. Das Motto: Es gibt so viel gute Musik, es muss sie nur jemand spielen. Handgespielte Lieder, Raritäten, lustige Konzertgeschichten und Interviews waren von da an jeden Mittwochabend im FRK auf 105,8 MHz zu hören – anfangs einstündig, später zwei- und dann auch oft dreistündig.
Karstens Tod im Oktober 2016 hinterließ eine Lücke, die nicht zu schließen war. Seine Schwester Katrin, die mit ihm gemeinsam zahllose Konzerte besucht und auch etliche Sendungen bestritten hatte, ist seitdem jedoch jeden zweiten Mittwochabend mit „Handmade“ zu hören und bringt weiterhin in seinem Sinne handgemachte Musik, bunt gemischt durch alle möglichen Stilrichtungen und Jahrzehnte.
Teil 1 des Jubiläums lief bereits am 28. Januar; nun geht es weiter mit den restlichen Jubiläums-Episoden am 11. Februar und 25. Februar 2026, jeweils von 19 bis 21 Uhr. Hierzu gibt es wieder jede Menge Musik, Konzertgeschichten, Grußbotschaften, Studiogäste und Ausschnitte der interessantesten Interviews aus den vergangenen 25 Jahren.
Mit dabei in Teil 2 in Interviewausschnitten und Grußbotschaften u.a. Harpo, die Spider Murphy Gang, Georg Kajanus, Grant Serpell, Phil Pickett und Henry Marsh von Sailor, Eric Martin von Mr. Big, Pete Lincoln, Herwig Mitteregger, Mike Gerhold, FRK-Chef Frank Weißenborn, eine Neuvorstellung von FRONTM3N und noch viel mehr.
Schaltet also gern ein zu einer nostalgischen Radioreise.
Das laufende Wintersemester neigt sich dem Ende zu. Doch bevor wir in die wohlverdienten Semesterferien starten, gibt es noch einmal eine frische Ausgabe "Resonanz Campus"! Unsere Themen: Prüfungen und Vorspiele können bei vielen Studierenden eine Menge Stress, vielleicht sogar Panik und jede Menge Angst auslösen. Was kann man als betroffene Person wirkungsvoll dagegen tun? Wie bereitet man sich in dieser Hinsicht gut auf eine Prüfung vor? Außerdem fragen wir Studierende an der Musikakademie, welche Pläne sie für die Semesterferien haben. Und wir werfen einen Blick auf das chinesische Neujahrsfest ("Chinese New Year").
- Carmen Thomas (*1946), dt. Journalistin, Hörfunk- Moderatorin WDR [Artikel aus der Zeit]
- Abmoderation der ersten Rundfunksendung in Deutschland vom 29. Oktober 1923 aus der Sendestelle Berlin Voxhaus
- Aus Italien
- Jürgen Schaepe (*1940), Medienpädagoge
- William Somerset Maugham (*25.01.1874 - †16.12.1965)
- Robert Lembke (*17.09.1913 - †14.01.1989)
- Vladimir Horowitz (*01.10.1903 - †05.11.1989)
- Albert Einstein (*14.03.1879 - †05.04.1955)

Das Freie Radio Kassel (kurz FRK) ist ein nichtkommerzieller lokaler Hörfunksender, der im Kasseler Stadtgebiet und den angrenzenden Gemeinden zu empfangen ist.
Die Sendefrequenzen sind: UKW 105,8 MHz (Antenne) bzw. DAB+ über Kanal 6A (FRK) .
Das Sendestudio hat sich seit Gründung in der historischen, denkmalgeschützten Kulturfabrik Salzmann im Kasseler Stadtteil Bettenhausen befunden und musste Anfang 2013 in die Innenstadt umziehen (Opernstraße2 ).
Das Freie Radio Kassel ist weitgehend ehrenamtlich organisiert und bietet Interessierten die Möglichkeit, eigenverantwortlich Radiobeiträge zu produzieren und zu senden. Inhaltliche Schwerpunkte sind zum einen die lokale und regionale Berichterstattung, zum anderen ein Musikprogramm, das sich deutlich von dem kommerzieller oder öffentlich-rechtlicher Sender unterscheidet.
Das Programm wird von lokalen Vereinen, Initiativen und sonstigen Gruppen sowie von Einzelpersonen erstellt, die in der inhaltlichen und formalen Gestaltung ihrer Sendungen weitgehend autonom sind. Das Freie Radio Kassel verfügt im Gegensatz zu vielen anderen Bürgermedien über ein festes Programmschema mit periodisch wiederkehrenden Sendungen. Das FRK versteht sich als "Einschaltradio", d.h., Hörer schalten gezielt ein, um bestimmte Sendungen zu verfolgen. Zu den Aufgaben des Freien Radios gehört darüberhinaus die Vermittlung von Medienkompetenz. Dies geschieht durch vielfältige medienpädagogische Projekte, die oft in Kooperation mit Schulen, Hochschulen, Jugendzentren und anderen Bildungsträgern durchgeführt werden.
Die Finanzierung des Senders erfolgt größtenteils über Mittel der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und Neue Medien (LPR Hessen). Diese verwendet einen Teil des ihr zufließenden Anteils an den Rundfunkgebühren zur Förderung nichtkommerzieller Medienprojekte.