- LIVE-Stream.
Auf Sendung seit ...
6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“; Klassische indische Musik.
8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.
16 Uhr „Radyo Kassel“; in türkischer Sprache.
17 Uhr „IFS-Radio“.
18 Uhr „Themenwechsel“; Heute. Kundgebung zum Wahlausgang in Sachsen-Anhalt (Aufzeichnung vom Kasseler Rathausvorplatz); Einweihung einer Gedenktafel für die Opfer des Massenmords an Kriegsgefangenen im April 1945 in Kassel (Aufzeichnung vom Wehlheider Friedhof).
20 Uhr „Borderline extra“, Heute: 50 Jahre Punk; Fehlfarben – „Monarchie und Alltag“; Gang Of Four – „Solid Gold“.
22 Uhr „Kabarett live”; Max Goldt.
1 Uhr: „Nachtprogramm“; Grateful-Dead-Nacht; Der „Movie Soundtrack“ von 1974.
6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“; Klassische indische Musik.
8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.
16 Uhr “SweepStation”.
18 Uhr „Country Classics”; Zum Tod von Dolly Parton.
19 Uhr „Bigger Than HipHop“, Eine Stunde auf Sendung.
20 Uhr „UFO“; Unbekanntes fürs Ohr.
21 Uhr “Anorak City spezial”, 60 Jahre nach “Raumschiff Orion” - Anorak City Goes Weltall.
0 Uhr „Nachtprogramm”; Miles Davis zum 100. Geburtstag – Die frühen Jahre 1945-1963.
6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“; Klassische indische Musik.
8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.
16 Uhr „Kinderradio“.
17 Uhr „Tanzparkett extra“; Musik und Kleinkunst der 20er, 30er und 40er Jahre.
20 Uhr “Devil’s Kitchen”; Hard Rock, Metal, Rock’n’Roll.
22 Uhr “Welcome To Hell”; Das Metalradio.
0 Uhr „Nachtprogramm“; Miles Davis zum 100. Geburtstag – Die klassischen Alben; u.a. „Kind Of Blue“, „Bitches Brew“, „Sketches Of Spain“.
6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“; Klassische indische Musik.
8 Uhr: Wiederholungen vom Vortag.
16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.
17 Uhr „SDG+lab radio“.
20 Uhr „Fangschalltung“; Neue Musik und Improvisierte Musik.
22 Uhr „Kellerfunken“, Heute: Gloomy Tunes.
23 Uhr „Forum experimentell“.
1 Uhr „Nachtprogramm“; Barclay-James-Harvest-Nacht; u.a. mit den LPs „Baby James Harvest“, „Everyone Is Everybody Else“, “Once Again”.
6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“; Klassische indische Musik.
8 Uhr: Wiederholungen vom Vortag.
16 Uhr „Radyo Kassel“; in türkischer Sprache.
18 Uhr „500 Show“; Ein dadaistisches Ensemble dreier illustrer Figuren im Kampf gegen den Kitsch.
19 Uhr „Frei hoch zwei“.
20 Uhr „Liederleute“; Magazin für Musik und Politik.
22 Uhr „Only Vinyl“; Plattenspiele.
0 Uhr „Nachtprogramm“, Miles Davis zum 100. Geburtstag – Das zweite große Quintett 1964-1968; u.a. mit den LPs „Miles In The Sky“, „ESP“, „Sorcerer“.
6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“; Klassische indische Musik.
8 Uhr Wiederholung des Programms von Vortag.
16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.
19 Uhr „Memories“, Hits aus Ost und West.
20 Uhr „Jazzcafe“.
21 Uhr „Tanzparkett“; Tanzmusik und Kleinkunst der 20er und 30er Jahre.
22 Uhr „Nachtspielzeit“; Leben, Liebe, Indiepop.
0 Uhr „Nachtprogramm“, Miles Davis zum 100. Geburtstag – Miles live; Konzertmitschnitte aus den 50er, 60er und 70er Jahren.
6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“; Klassische indische Musik.
8 Uhr Wiederholung des Programms vom Vortag.
16 Uhr „Radyo Kassel“; in türkischer Sprache.
17 Uhr „ILF Eritrea“ (in Tigrinia).
18 Uhr „Kulturthemenwechsel“.
19 Uhr „Houseparty mit Bodo“.
20 Uhr „The Essence“; Musik, Poesie, Literatur und Artverwandtes.
22 Uhr „Borderline“; Musik für Grenzgänger.
23 Uhr „Anorak City“; Indie-Pop, Britpop und Artverwandtes.
0 Uhr „Nachtprogramm“; Miles Davis zum 100. Geburtstag – Die Jazz-Rock-Ära 1970-1975.
Aus Kostenrücksichten sehen sich die Politik und die Aufsichtsgremien nicht mehr in der Lage, den Freien Radios in Hessen zwei Übertragungswege, nämlich UKW und DAB (Digitalradio) zu finanzieren. Da man die Zukunft der Rundfunkübertragung im Digitalen sieht, hat man sich entschlossen, die UKW-Frequenzen einzuschläfern - zumal UKW ohnehin als Auslaufmodell angesehen wird. Ob sich DAB tatsächlich langfristig durchsetzt, bleibt abzuwarten. Für uns heißt es jedenfalls: Das Freie Radio Kassel ist hinkünftig nur noch über DAB+ (Kanal 6A - "FRK") oder über Live-Stream zu empfangen.
Eine neue Gedenktafel am Haupteingang des Friedhofs Wehlheiden in der Friedenstraße erinnert daran, daß unmittelbar vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges in Kassel und in Guxhagen von der Geheimen Staatspolizei drei entsetzliche Massenmorde verübt wurden.
Die vom Ortsbeirat Wehlheiden initiierte und von der Stadt Kassel umgesetzte Tafel geht ausführlich auf diese Verbrechen ein und erinnert auch an die Entwicklung des Gedenkens.
Der Friedhof Wehlheiden hat im dunkelsten Kapitel der Kasseler Stadtgeschichte eine besondere und traurige Bedeutung. Hier wurden am Karfreitag 1945 zwölf Gefangene von der Gestapo erschossen. Und kurz nach Kriegsende wurden hier 78 italienische Militärinternierte und ein sowjetischer Zwangsarbeiter beigesetzt, die am Ostersamstag am Bahnhof Wilhelmshöhe von der Gestapo ermordet worden waren. 1946 wurden für die italienischen Opfer von der deutsch-italienischen Gemeinde in Kassel drei Gedenksteine errichtet, die aber zehn Jahre später, als die italienischen Opfer auf einen Ehrenfriedhof nach Frankfurt überführt wurden, verschollen sind. Damit geriet das Verbrechen in Vergessenheit und wurde, wie auch die beiden Massenmorde am Karfreitag 1945 an 28 Gefangenen des Arbeitserziehungslagers Breitenau in Guxhagen sowie an den zwölf Häftlingen in Kassel, erst ab den 1980er Jahren aufgearbeitet.
Auf der Gedenktafel, die der ehemalige Leiter der Gedenkstätte Breitenau Dr. Gunnar Richter in Zusammenarbeit mit einer Arbeitsgruppe des Ortsbeirats entworfen hat, wird dieser Prozess erläutert, und auch die drei Gedenksteine und damalige Gedenkzeremonien sind darauf zu sehen. Der Historiker fand bei aktuellen vertiefenden Recherchen zudem heraus, in welchem Teil des Wehlheider Friedhofs die Opfer des Massenmords am Bahnhof Wilhelmshöhe beigesetzt waren.
Wir senden einen Mitschnitt der Veranstaltung, die anläßlich der Enthüllung der Gedenktafel auf dem Wehlheider Friedhof stattfand.
Außerdem in der Sendung: Kundgebung zur Wahl in Sachsen-Anhalt vor dem Kasseler Rathaus.
Inspiriert durch den Film „The Lovely Bones“ hat sich Andreas eine Playlist mit melancholischen Songs verschiedenster Genres zusammengestellt. Ernste Themen und wunderschöne Melodien treffen aufeinander.
Es gibt viel Schönes zu entdecken - und zwischendurch darf auch gelacht werden.
- Carmen Thomas (*1946), dt. Journalistin, Hörfunk- Moderatorin WDR [Artikel aus der Zeit]
- Abmoderation der ersten Rundfunksendung in Deutschland vom 29. Oktober 1923 aus der Sendestelle Berlin Voxhaus
- Aus Italien
- Jürgen Schaepe (*1940), Medienpädagoge
- William Somerset Maugham (*25.01.1874 - †16.12.1965)
- Robert Lembke (*17.09.1913 - †14.01.1989)
- Vladimir Horowitz (*01.10.1903 - †05.11.1989)
- Albert Einstein (*14.03.1879 - †05.04.1955)

Das Freie Radio Kassel (kurz FRK) ist ein nichtkommerzieller lokaler Hörfunksender, der im Kasseler Stadtgebiet und den angrenzenden Gemeinden zu empfangen ist.
Die Sendeplatz per DAB+ über Kanal 6A "FRK" .
Das Sendestudio hat sich seit Gründung in der historischen, denkmalgeschützten Kulturfabrik Salzmann im Kasseler Stadtteil Bettenhausen befunden und musste Anfang 2013 in die Innenstadt umziehen (Opernstraße2 ).
Das Freie Radio Kassel ist weitgehend ehrenamtlich organisiert und bietet Interessierten die Möglichkeit, eigenverantwortlich Radiobeiträge zu produzieren und zu senden. Inhaltliche Schwerpunkte sind zum einen die lokale und regionale Berichterstattung, zum anderen ein Musikprogramm, das sich deutlich von dem kommerzieller oder öffentlich-rechtlicher Sender unterscheidet.
Das Programm wird von lokalen Vereinen, Initiativen und sonstigen Gruppen sowie von Einzelpersonen erstellt, die in der inhaltlichen und formalen Gestaltung ihrer Sendungen weitgehend autonom sind. Das Freie Radio Kassel verfügt im Gegensatz zu vielen anderen Bürgermedien über ein festes Programmschema mit periodisch wiederkehrenden Sendungen. Das FRK versteht sich als "Einschaltradio", d.h., Hörer schalten gezielt ein, um bestimmte Sendungen zu verfolgen. Zu den Aufgaben des Freien Radios gehört darüberhinaus die Vermittlung von Medienkompetenz. Dies geschieht durch vielfältige medienpädagogische Projekte, die oft in Kooperation mit Schulen, Hochschulen, Jugendzentren und anderen Bildungsträgern durchgeführt werden.
Die Finanzierung des Senders erfolgt größtenteils über Mittel der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und Neue Medien (LPR Hessen). Diese verwendet einen Teil des ihr zufließenden Anteils an den Rundfunkgebühren zur Förderung nichtkommerzieller Medienprojekte.