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Auf Sendung seit ...
6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.
8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.
16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.
17 Uhr „IFS-Radio“.
18 Uhr „Themenwechsel“; Mit der Tram zum Herkules: Luxusprojekt oder sinnvolle Ergänzung des KVG-Netzes? Diskussion der STAVO-Kandidaten zur geplanten „Neuen Herkulesbahn“ (Aufzeichnung aus der Christuskirche Kassel); Interview mit Mirko Seifert vom Förderverein Neue Herkulesbahn Kassel e.V.; außerdem: Bericht von den Berliner Filmfestspielen 2026.
20 Uhr „Borderline extra“, Musik für Grenzgänger; Heute: SWA.
21 Uhr „Fast vorwärts.
22 Uhr „Kabarett live“, Heute: Kabarettistischer Jahresrückblick von Urban Priol.
1 Uhr „Nachtprogramm“, Grateful-Dead-Nacht; Coverversionen im Live-Repertoire der Dead.
6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.
8 Uhr Wiederholung vom Vortag.
16 Uhr „Sweepstation“.
18 Uhr „Country Classics“.
19 Uhr „Bigger Than HipHop“.
20 Uhr „Sweepstation extra“.
anschl. „Nachtprogramm“; Byrds-Nacht, Teil 1 – 1964-1968.
8 Uhr Wiederholung vom Vortag.
16 Uhr „Kinderradio“.
17 Uhr „Tanzparkett extra“.
19 Uhr „Lonesome Traveler“.
20 Uhr “Devil’s Kitchen”, Hard Rock, Metal, Rock’n’Roll.
22 Uhr “Welcome To Hell”, Das Metalradio.
0 Uhr „Nachtprogramm“; Aufzeichnungen vom Kasseler Range-Festival 2025.
6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“; Klassische indische Musik.
8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.
16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.
18 Uhr „Tom‘s Rock And Pop Specials", Songs und Songgeschichten.
20 Uhr „Fangschalltung“, Neue Musik und Improvisierte Musik.
23 Uhr „Einheizradio”, Musik und Satirisches.
1 Uhr „Nachtprogramm“; Zum Tod von Ozzy Osbourne; Black-Sabbath-Nacht; u.a. mit den LPs „Master Of Reality“, „Paranoid“, „Sabotage“.
6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.
8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.
16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.
18 Uhr „Analoge Menschen in einer digitalen Welt“; Jazz, Punk, Soul, Stoner, Psychedelik“.
20 Uhr „Liederleute“.
22 Uhr „Only Vinyl“, Plattenspiele.
0 Uhr „Nachtprogramm“, Zum Tod von Sly Stone; Lange Sly And The Family Stone-Nacht; u.a. mit den LPs „Stand“, „There’s A Riot Going On“, ”Life”.
6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.
8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.
16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.
18 Uhr „FRK Lesung“; Richard Müller: Die Novemberrevolution.
19 Uhr „Handmade”; 25 Jahre Handmade – Das Jubiläum, Teil 3.
21 Uhr „Magic Moments“.
22 Uhr „Traforadio“.
0 Uhr „Elvis 90“, Die Lange Elvis-Nacht (bis 8 Uhr; Wiederholung von 2007).
6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.
8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.
16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.
17 Uhr „ILF Eritrea“ (in Tigrinia).
18 Uhr „Kulturthemenwechsel“.
19 Uhr „Schlagerparty mit Bodo“.
20 Uhr „Musica Latina“ (in spanischer und deutscher Sprache).
21 Uhr „Stadtlabor“; Thema: Das Potential der Wildkräuter; Studiogast: Eva Metz, Ernährungsberaterin.
22 Uhr „Borderline“, Musik für Grenzgänger.
23 Uhr „Anorak City“, Britpop und Artverwandtes.
0 Uhr „Nachtprogramm“; The-Jam–Nacht; u.a. mit den LPs „In The City“; „The Gift“, „All Mod Cons“.
Der Bergpark, einzigartiges UNESCO-Welterbe, ist schlecht erreichbar.
Das ist nicht nur für die Touristenströme ein Nachteil, sondern auch für
300.000 Menschen aus Kassel und Umgebung, die in „ihrem“ Park
bequemer, umweltfreundlicher und barrierefrei Erholung finden möchten.
Der „Förderverein Neue Herkulesbahn e.V.“ hat eine Diskussionsveranstaltung mit den politischen Bewerberinnen und Bewerbern zur anstehenden Kommunalwahl organisiert und die Parteienvertreter gefragt, wie sie nach Vorliegen einer positiven Machbarkeitsstudie zur Streckenverlängerung der Linie 4 stehen. Die Diskussion wurde von Jörg Steinbach moderiert und fand im Gemeindepavillon der Christuskirche statt. Vor der Ausstrahlung der Gesprächsrunde äußert sich Mirko Seifert, Mitglied im Förderverein Neue Herkulesbahn, zum aktuellen Stand der Debatte.
Außerdem: Aktueller Bericht von den Berliner Filmfestspielen 2026.
Aus der „Anstalt“ des ZDF ist er schon lange ausgeschieden – trotzdem gehört Urban Priol weiterhin zu den führenden politischen Kabarettisten. Neben seinen umjubelten Auftritten mit dem jeweils aktuellen Bühnenprogramm präsentiert Priol seit vielen Jahren seinen kabarettistischen Jahresrückblick „Tilt“, in dem er mit scharfem Blick auf die Ereignisse des jeweils zurückliegenden Jahres schaut. Mitleid mit dem politischen Personal kennt er dabei nicht – gnadenlos seziert er die Zustände im Land (und außerhalb) und überschüttet die Verantwortlichen mit satirischem Spott und teils bösartiger Häme – aber immer extrem witzig und auf hohem sprachlichen Niveau. Und auch sein Rückblick auf das Jahr 2025 belegt: Nach Dieter Hildebrandts Tod und Georg Schramms und Volker Pispers‘ Rückzug von der Bühne ist Urban Priol einer der wenigen verbliebenen wahren Kabarett-Titanen, die wir in Deutschland noch haben. Der Meister der scharfen Zunge spielte seinen Jahresrückblick unter anderem in Baunatal und Darmstadt – wir senden Aufzeichnungen.
Ein Text von Richard Müller
Gelesen wird der zweite Band der Trilogie „Vom Kaiserreich zur Republik“, „Die Novemberrevolution“ und „Der Bürgerkrieg in Deutschland“ aus den Jahren 1924/1925.
In den jetzigen Zeiten der Kriegstreiberei und Rüstungsbesoffenheit lohnt ein Blick zurück in unsere Geschichte. Im Januar 1918, dem letzten Kriegsjahr des Ersten Weltkrieges, streikten über 750.000 Arbeiter und Arbeiterinnen, hauptsächlich aus der Rüstungsindustrie, gegen den Krieg. Als Organisator mehrerer Massenstreiks gegen den Ersten Weltkrieg hatte Richard Müller entscheidenden Einfluß auf die Entwicklung der Novemberrevolution 1918 und der Rätebewegung. Er war 1918/19 Vorsitzender des Berliner Vollzugsrats der Arbeiter- und Soldatenräte, heißt es auf der Website „Deutsche Biographie“.
Wer die Gegenwart verstehen will, muss sich mit der Geschichte beschäftigen.
Heute feiern wir im FRK mit zwei weiteren Stunden das 25. Jubiläum der Sendung „Handmade“.
Ins Leben gerufen und über 16 Jahre lang moderiert wurde sie von Karsten Wagner alias „Cap K“. Dieser hatte sich bereits als Kind sehr für Musik interessiert und zusammen mit seinem besten Freund regelmäßig Radiomoderator gespielt. Als Karsten im Jahr 2000 dann Informationen über das FRK entdeckte, wuchs in ihm der Wunsch, dort einmal einen echten Moderationsversuch zu starten. Das Thema war schnell gefunden: zusammen mit seiner Schwester Katrin gab es eine Sondersendung über die gemeinsame Lieblingsband Sailor (bekannt von „Girls Girls Girls“, „A Glass Of Champagne“ usw.). Auf die erste Sondersendung folgte ein paar Wochen später eine Weitere. Im Januar 2001 begann Karsten dann schließlich mit der von nun an wöchentlichen Sendung namens „Handmade“. Das Motto: Es gibt so viel gute Musik, es muss sie nur jemand spielen. Handgespielte Lieder, Raritäten, lustige Konzertgeschichten und Interviews waren von da an jeden Mittwochabend im FRK auf 105,8 MHz zu hören – anfangs einstündig, später zwei- und dann auch oft dreistündig.
Karstens Tod im Oktober 2016 hinterließ eine Lücke, die nicht zu schließen war. Seine Schwester Katrin, die mit ihm gemeinsam zahllose Konzerte besucht und auch etliche Sendungen bestritten hatte, ist seitdem jedoch jeden zweiten Mittwochabend mit „Handmade“ zu hören und bringt weiterhin in seinem Sinne handgemachte Musik, bunt gemischt durch alle möglichen Stilrichtungen und Jahrzehnte.
Teil 1 und 2 des Jubiläums liefen bereits am 28. Januar und 11. Februar; nun geht es weiter mit der dritten und letzten Jubiläums-Episode am 25. Februar 2026, von 19 bis 21 Uhr. Hierzu gibt es wieder jede Menge Musik, Konzertgeschichten, Grußbotschaften, Studiogäste und Ausschnitte der interessantesten Interviews aus den vergangenen 25 Jahren.
Mit dabei in Teil 3 in Interviewausschnitten und Grußbotschaften u.a. Kai Havaii und Stefan Kleinkrieg von Extrabreit, Stoppok, Rob Aldertons „Fast Food – The Musical“, Eric Martin von Mr. Big, Robert Hart, Nadine Fingerhuth, Oliver Marsh, Pete Lincoln von FRONTM3N, Georg Kajanus von Sailor und noch viel mehr.
Schaltet also gern ein zu einer nostalgischen Radioreise.
- Carmen Thomas (*1946), dt. Journalistin, Hörfunk- Moderatorin WDR [Artikel aus der Zeit]
- Abmoderation der ersten Rundfunksendung in Deutschland vom 29. Oktober 1923 aus der Sendestelle Berlin Voxhaus
- Aus Italien
- Jürgen Schaepe (*1940), Medienpädagoge
- William Somerset Maugham (*25.01.1874 - †16.12.1965)
- Robert Lembke (*17.09.1913 - †14.01.1989)
- Vladimir Horowitz (*01.10.1903 - †05.11.1989)
- Albert Einstein (*14.03.1879 - †05.04.1955)

Das Freie Radio Kassel (kurz FRK) ist ein nichtkommerzieller lokaler Hörfunksender, der im Kasseler Stadtgebiet und den angrenzenden Gemeinden zu empfangen ist.
Die Sendefrequenzen sind: UKW 105,8 MHz (Antenne) bzw. DAB+ über Kanal 6A (FRK) .
Das Sendestudio hat sich seit Gründung in der historischen, denkmalgeschützten Kulturfabrik Salzmann im Kasseler Stadtteil Bettenhausen befunden und musste Anfang 2013 in die Innenstadt umziehen (Opernstraße2 ).
Das Freie Radio Kassel ist weitgehend ehrenamtlich organisiert und bietet Interessierten die Möglichkeit, eigenverantwortlich Radiobeiträge zu produzieren und zu senden. Inhaltliche Schwerpunkte sind zum einen die lokale und regionale Berichterstattung, zum anderen ein Musikprogramm, das sich deutlich von dem kommerzieller oder öffentlich-rechtlicher Sender unterscheidet.
Das Programm wird von lokalen Vereinen, Initiativen und sonstigen Gruppen sowie von Einzelpersonen erstellt, die in der inhaltlichen und formalen Gestaltung ihrer Sendungen weitgehend autonom sind. Das Freie Radio Kassel verfügt im Gegensatz zu vielen anderen Bürgermedien über ein festes Programmschema mit periodisch wiederkehrenden Sendungen. Das FRK versteht sich als "Einschaltradio", d.h., Hörer schalten gezielt ein, um bestimmte Sendungen zu verfolgen. Zu den Aufgaben des Freien Radios gehört darüberhinaus die Vermittlung von Medienkompetenz. Dies geschieht durch vielfältige medienpädagogische Projekte, die oft in Kooperation mit Schulen, Hochschulen, Jugendzentren und anderen Bildungsträgern durchgeführt werden.
Die Finanzierung des Senders erfolgt größtenteils über Mittel der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und Neue Medien (LPR Hessen). Diese verwendet einen Teil des ihr zufließenden Anteils an den Rundfunkgebühren zur Förderung nichtkommerzieller Medienprojekte.