FRK-Programm vom 22.03.2017 bis 30.03.2017

Mittwoch, 22.3.17:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

18 Uhr „Die Charlie-Grünhorn-Show“, Talk mit Gästen aus Kultur, Gesellschaft und Politik.

19 Uhr „Handmade Classics“, in memoriam Cap K.

20 Uhr „Handmade“.

21 Uhr „Magic Moments“.

22 Uhr „FRK spezial“.

24 Uhr „Nachtstudio“.

2 Uhr „Nachtprogramm“, Herbie-Hancock-Nacht, u.a. mit den LPs „Crossings”, “Head Hunters”, “Mwandishi”.

 

Donnerstag, 23.3.17:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

17 Uhr „ILF Eritrea“ (in Tigrinia).

18 Uhr „Kulturthemenwechsel“.

20 Uhr „Musica Latina“, Lateinamerikanische Musik (in spanischer und deutscher Sprache).

21 Uhr „Viaje Radial“, Rundreise durch Lateinamerika (in spanischer Sprache).

22 Uhr „Borderline“, Musik für Grenzgänger.

23 Uhr „Input ist gleich Output“.

0 Uhr „Nachtprogramm“, Lange Queen-Nacht

 

Freitag, 24.3.17:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

18 Uhr „Themenwechsel“.

20 Uhr „Borderline extra“, Musik für Grenzgänger.

22 Uhr „Kabarett live”,  13. Politisch-kabarettistischer Aschermittwoch in Berlin; mit Urban Priol, Nico Semsrott, Nessi Tausendschön, Wilfried Schmickler, Florian Schroeder; Moderation: Arnulf Rating.

 

Samstag, 25.3.17:

8 Uhr  Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr “Sounds Like Electronic Music”; Deephouse, Techhouse, Techno.

18 Uhr „Country Classics“.

19 Uhr “Long Distance Call”, Das Blues-Magazin; Heute: Mean old World  - In Memoriam Chuck Berry und James Cotton.

20 Uhr “Lili“, Libertäre Informationen lokaler Initiativen.

21 Uhr „Die Lange Rille“, Von München über Berlin bis Chicago: "Weltmusik" - Todesfall inklusive.

 

Sonntag, 26.3.17:

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Kinderradio“.

17 Uhr „Tanzparkett spezial“, 100 Jahre Jazz auf Schallplatte - Die Original Dixieland Jazz Band, Folge 3 (Wh.).

18 Uhr „Matchplan“, Analysen rund ums runde Leder.

19 Uhr „Lonesome Traveler“, Der Schwarze Samstag 2017: "Mr. Rock & Roll" Chuck Berry ist tot.

20 Uhr ,,Devil’s Kitchen“, Hard Rock, Metal, Rock’n’Roll.

22 Uhr „Welcome To Hell“, Das Metalradio.

0 Uhr „Nachtprogramm“, Little-Feat-Nacht, u.a. mit den LPs „Dixie Chicken“, „Time Loves A Hero“, „Sailin‘ Shoes“.

 

Montag, 27.3.17:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr: Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

18 Uhr „Excentric Radio“, Weirdos Of Sound.

19 Uhr “Monkeymusicmovement”, Eine Stunde Rapmusik.

20 Uhr „Fangschalltung“, Neue Musik und Improvisierte Musik.

22 Uhr “Ear Catcher”, Neue Platten und DVDs.

23 Uhr „Forum experimentell“.

1 Uhr „Nachtprogramm“, Weather-Report-Nacht, u.a. mit den LPs „Sweetnighter“, „Heavy Weather“, „Mysterious Traveller“.

 

Dienstag, 28.3.17:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr: Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

18 Uhr „Postfaktisch“, Sendung des Engelsburg-Gymnasiums.

19 Uhr „Frei hoch zwei“.

20 Uhr „Liederleute“, Das Magazin für Musik und Politik; Heute: Vergessene Geschichte - Berufsverbote.

21 Uhr „Dreamlands“.

22 Uhr „Only Vinyl“, Plattenspiele.

23 Uhr „Wortspiele“, Philosophische Reflexionen.

0 Uhr „Nachtprogramm“, Miles Davis live, mit Konzertaufnahmen von 1955-1975.

 

Mittwoch, 29.3.17:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholung des Programms von Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

18 Uhr „Die Charlie-Grünhorn-Show“, Talk mit Gästen aus Kultur, Gesellschaft und Politik.

19 Uhr „Memories“, Hits aus Ost und West.

20 Uhr „Jazzcafe“, Thema heute: Jazz-Mischmasch.

21 Uhr „Tanzparkett“; Heute: US-Smallband-Swing, Folge 1/ 2017.

22 Uhr „FRK spezial“.

24 Uhr „Nachtstudio“.

2 Uhr „Nachtprogramm“, Herbie-Hancock-Nacht, u.a. mit den LPs „Crossings”, “Head Hunters”, “Mwandishi”.

 

Donnerstag, 30.3.17:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholung des Programms vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

17 Uhr „ILF Eritrea“ (in Tigrinia).

18 Uhr „Kulturthemenwechsel“.

19 Uhr „Bahnhof Damaskus“ (in arabischer Sprache).

20 Uhr „Irie Ites“, Reggae und Dub.

22 Uhr „Borderline“; Musik für Grenzgänger.

23 Uhr „Anorak City“, Indie-Pop, Britpop und Artverwandtes.

0 Uhr „Nachtprogramm“; Lange Queen-Nacht.

Programminfos vom 24.03.2017 bis 30.03.2017

13. Politisch-kabarettistischer Aschermittwoch in Berlin

Mittlerweile schon eine Tradition in der Hauptstadt: Der Politische Aschermittwoch der scharfen Zungen. Geschliffen und pointiert. Parteiübergreifend und lobbyfrei finden sich seit Jahren führende Akteure der Nation aus Kabarett, Satire und Polemik zur großen Festveranstaltung in der Arena in Berlin-Treptow zusammen: Der Politische Aschermittwoch wird den Parteien und der Provinz entrissen.
Dieses Jahr waren dabei: Wilfried Schmickler, Nessi Tausendschön, Nico Semsrott, Florian Schroeder und Urban Priol. Moderation: Arnulf Rating.

  • Sendetermin: „Kabarett live“, Freitag, 24. März 2017, 22 Uhr

 

Mean old World  - In Memoriam Chuck Berry und James Cotton

Gleich zwei große Blues-Künstler sind in der Vorwoche von den Bühnen dieser Welt abgetreten. James Cotton, der großartige Blues Harp-Spieler (u.a. Muddy Waters Band) ist am 16. März gestorben.
Und nur zwei Tage später, am 18. März 2017, hat Chuck "Mr. Rock & Roll" Berry neunzigjährig (!) seine große rote Gibson ES 335 Gitarre für immer aus der Hand gegeben; freiwillig hätte er das ganz sicher nicht getan. Er ist bis vor kurzem immer noch aufgetreten, Respekt! Und ganz großen Respekt vor seiner musikalischen und textlichen Leistung insgesamt - der sympathisch-spritzige Entertainer hat mindestens zwei Generationen weltweit gezeigt, wo der Hammer hängt. "Mr. Rock & Roll" hat seit den 1950er Jahren unvergessliche Musik-Ohrwürmer kreiert, Trends gesetzt und den amerikanischen Lifestyle mitformuliert. Viele von uns habens übernommen. Seine musikalischen Ideen haben, besonders ab den 60er Jahren, ganz neue Akzente auf Schienen gesetzt, die man/frau sich bis dahin gar nicht vorstellen konnte (Beatles, Rolling Stones, Kinks, Yardbirds, Van Morrison, Led Zeppelin usw.)          
Aber es gibt offensichtlich eine Macht, die größer ist als alles, was wir uns auch nur ansatzweise vorstellen können. Farewell, you both great guys. Die beiden haben uns kleinen unwichtigen Kreaturen ein gar mächtiges musikalisches Vermächtnis hinterlassen. James Cotton hat mit seiner jammernd-klageheulenden Harmonikaspielweise dem modernen Blues ein ganz spezielles Klanggesicht gegeben. Und über Charles Anderson "Chuck" Berry erübrigt sich wohl weiteres. Er war so etwas wie der "Übervater" der ganzen Rock & Roll-Hype seit den 1950er Jahren, ein unglaublicher Gitarrist und Stückeschreiber  - und ein Klasse Showmann sowieso. Sein Blues-Vorbild war übrigens der ebenfalls unvergessene "Muddy Waters" Morganfield. Beide haben den Ruf der "Blues-Hauptstadt" Chicago, Illinois sozusagen perpetuiert und international bekannt gemacht. Muddy Waters‘ Grab (+1983) befindet sich nicht allzu viele Meilen von der Windy City entfernt. Sein Grabstein soll sich bewegt haben, als die Kunde von Chucks Tod um die Welt ging. Aus Graceland hingegen wurden von "King" Elvis keine weiteren Vorfälle bekannt. "Uncle" Chuck wird wohl in Wentzville/Missouri beigesetzt werden, schätzt der Lonesome Traveler.

  • Sendetermin: „Long Distance Call“, Samstag, 25. März 2017, 19 Uhr

 

München über Berlin bis Chicago: "Weltmusik"  -  Todesfall inklusive

Unser aktuelles Tonträgerangebot der Woche reicht von einer faszinierenden Brass Band-Neuerscheinung (Trikont, München) unter dem temporeichen Projektnamen Express Brass Band (zwei Dutzend Klassemusiker aus verschiedenen Ländern und Kontinenten). Auch der Albumtitel läßt sofort aufmerken - "Pluto kein Planet". Kleiner Vorabhinweis: Es handelt sich nicht um die populäre Comicfigur. Soviel dazu, ansonsten: explosiv-spritzige Blechblasmusiksounds der extra schrägen Kategorie.
Selbstverständlich haben wir noch etwas mehr aus der bayerischen Musikzentrale im Angebot, z.B. Hasemanns Töchter und die bereits kultigen Zwirbeldirn aus dem Alpenvorland. Klasse-Musikideen, gekonnt eingespielt. Sodann wird es hurtig über den großen Teich nach Chicago gehen. Von dort aus erreichte dieser Tage Blues- und Rock & Roll-Fans in aller Welt die traurige Kunde: CHUCK BERRY DIES AT 90! An dieser Stelle sparen wir uns weitere Ausführungen dazu. Too bad, too sad. Von und mit "Mr. Rock & Roll" hören wir in dieser Folge der „Langen Rille“ etliche originale Chess-Aufnahmen aus drei Dekaden - zur pietätvoll-respektvollen Erinnerung. Farewell, Charles Edward Anderson "Chuck" Berry. (* 18. Oktober 1926 / + 18. März 2017,  St. Louis, Missouri)

  • Sendetermin: “Die Lange Rille”, Samstag, 25. März 2017, 21 Uhr

 

Der Schwarze Samstag 2017: "Mr. Rock & Roll" Chuck Berry ist tot

Am Tag, als der "King of Rock´n Roll" Elvis Presley starb (16. August 1977), dachte die Hälfte der schockierten Menschheit, jetzt bleibt gleich die Welt stehen. Am vergangenen Samstag, als der "Prime Minister of Rock´n Roll" Chuck Berry starb, wunderte sich die andere Hälfte der Menschheit, warum der neue US-Präsident plötzlich so viel Schwachsinn brabbelt. Die aktuelle Nachricht hatte wahrscheinlich eine frappante Schock-Einwirkung auf den Präsi. Tatsächlich verhält es sich aber so, daß im amerikanischen Show-Biz zumeist letztendlich die Hautfarbe über Erfolg oder Mißerfolg mitentscheidet - und "Uncle Chuck" hatte nun mal leider die "falsche". Das ist natürlich Bullshit! Jedenfalls wandelt es sich so langsam ...
Chuck Berry war in jedem Falle einer der großartigsten R & B-Künstler aller Zeiten. Stolze 90 Jahre alt isser geworden und hat bis ins hohe Alter die legendäre Gibson ES 335-Gitarre nicht aus der Hand gegeben. Er war ein liebenswerter Schwerenöter, ein absolut sympathischer Zeremonienmeister der Unterhaltungsindustrie - und zugleich ein vorzüglicher Kurzgeschichtenerzähler bester musikalischer Klasse. Er war in der Lage, seine sofort verständlichen emotionalen Momentaufnahmen in Rock & Roll-Teenagersprache in Texte und infektiöse Musikform umzuwandeln und live auf der Bühne explodieren zu lassen. Chuck hat ein ganz wichtiges Kapitel Musikhistorie geschrieben und bebildert, und zwar in seiner ganz individuellen Handschrift. Er hat einen Meilenstein in der Geschichte gesetzt. Und zugleich hat endlich mal ein "Schwarzer" einen "weißen" US-Präsidenten im internationalen Frisuren-Contest auf den hintersten Platz verwiesen. Nach dem 50er Jahre-Elvis gab es bekanntermaßen keinen international bedeutsamen Sangeskünstler mit vergleichbar akkuratem Frisurendesign. Außer Dr. Georg Ringsgwandel vielleicht. Nun ja, der kommt aber auch aus Bayern, gell oder ...
Farewell, Onkel Chuck. Hail! Hail! Rock ´n’ Roll!

  • Sendetermin: “Lonesome Traveler”, Sonntag, 26. März 2017, 19 Uhr

 

Vergessene Geschichte - Berufsverbote

Vor 45 Jahren beschlossen die Ministerpräsidenten der Bundesländer unter dem Vorsitz von Bundeskanzler Willy Brandt am 28. Januar 1972 den sogenannten Radikalenerlass. Mehr als 3,5 Millionen Menschen wurden der Regelanfrage beim 'Verfassungsschutz' unterzogen - viele, fast ausschließlich aus dem linken Spektrum, erhielten Berufsverbote und wurden in der Folge aus dem Öffentlichen Dienst entfernt bzw. ihre Bewerbungen wurden abgelehnt. Willy Brandt nannte Jahre später den Radikalenerlass einen "Irrtum“.
Noch immer gibt er Anlass, darüber nachzudenken, wieweit Bespitzelungen und Berufsverbote Einschüchterung und Duckmäusertum zur Folge hatten und wie diese auf die nachfolgenden Generationen und ihr politisches Engagement bis heute wirken. Am Mikrofon: Dieter Kindl.

  • Sendetermine: „Liederleute“, Dienstag, 28. März 2017, 20.00 Uhr
  • Wiederholung: Mittwoch, 29. März 2017, 12.00 Uhr

Programminfos vom 17.03.2017 bis 23.03.2017

Figgy Duff: "After the Tempest" (1988) - Canadian Folk Rock from the Maritimes

Nein, keine weitere aktuelle Wettermeldung von der amerikanischen Ostküste. Das bißchen Blizzard-Alarm der Vorwoche ist bereits vergessen. Glücklicherweise is ja nich allzuviel Schlimmes passiert. Lediglich Angie Merkels Landung bei der Anreise zu Donald The Trump mußte halt ein bisserl genauer koordiniert werden ... Normalerweise kriegen die Pro´s dort das schon immer wieder irgendwie hin. Das "After the Tempest" im Titel bezieht sich eher auf William Shakespeare.
Von der kanadischen Atlantikküste kamen seinerzeit auch die schon fast kultigen Celtic Folk-Rocker Figgy Duff aus Neufundland - und dort gibt es auch richtiges Wetter, aber hallo. In der vorigen Ausgabe haben wir ihr tolles Debütalbum gehört - ein Meilenstein. Heute folgt der interessante Nachfolger obigen Titels von 1988, in Toronto eingespielt. Die Klasse-Band hatte sich erweitert, nunmehr mit Derek Pelley am Bass und perfekt passendem Gesang.
Diese Folge wird wiederum abgerundet mit einigen Songs der kanadischen Folk-Legende Stan Rogers. Ein Kerl wie ein Fels in der Küstenbrandung, und ausgestattet mit genau einer solchen umwerfenden Bariton-Stimme. Leider hat auch ihn ein Buddy-Holly-ähnliches Schicksal ereilt. Gerade auf dem Weg zur musikalischen Highlight-Erfahrung seiner Karriere, starb er1983 bei einem tragischen Flugzeugabsturz auf dem Weg von Dallas nach Toronto/Ontario. In Nordamerika ist Stan Rogers eine Folk-Legende - jedes Jahr veranstalten sie dort in den Maritimes, den Ostküsten-Provinzen, ein Stan-Fest. Die besten Folkies aus Kanada und den USA geben sich dort ein "Stelldichein". Auch Bob Dylan und Jerry Jeff Walker wurden bereits gesichtet.

  • Sendetermin: “Lonesome Traveler”, 19. März 2017, 19 Uhr

 

Karens Liste

Im Januar 2016 nahm Karen Sophie Thorstensen die Tätigkeit als Jurorin der Liederbestenliste auf. Im Laufe des zurückliegenden Jahres kamen einige CDs von bekannten und unbekannten Liedermacherinnen und Liedermachern bei ihr an, und sie hatte manchmal die Qual der Wahl, denn jeden Monat darf sie nur 7 Lieder werten. Und es gab erstaunlich viel Schönes dabei.
Also beschloss sie, in ihrer Sendung eine sehr subjektive Auswahl der schönsten Lieder zu präsentieren, die ihr im 2016 zugeschickt wurden. Die Sendung dauert etwa zwei Stunden, Material aber hätte es für mindestens zwei Weitere gegeben. Für treue Hörerinnen und Hörer der Sendung des Kollegen Dieter Kindl wird es sicher ein Wiederhören mit bekannten Liedern aus den Top 20 der Liederbestenliste geben, aber auch unbekanntere Titel, die nicht so weit kamen, werden gespielt. Dabei sind u. a. Bart/Roemer, Weniger Egli, Danny Dziuk und noch viele andere.
Am Mikrofon: Karen Sophie Thorstensen.

  • Sendetermin: „Liederleute“, Dienstag, 21. März 2017, 20 Uhr

Live-Stream.

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