FRK-Programm vom 07.12.2017 bis 14.12.2017

Donnerstag, 7.12.17:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholung des Programms vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

17 Uhr „ILF Eritrea“ (in Tigrinia).

18 Uhr „Kulturthemenwechsel“.

19 Uhr „Bahnhof Damaskus“ (in arabischer Sprache).

20 Uhr „Irie Ites“, Reggae und Dub.

22 Uhr „Borderline“; Musik für Grenzgänger.

23 Uhr „Anorak City“, Indie-Pop, Britpop und Artverwandtes.

0 Uhr „Nachtprogramm“, Monkees-Nacht; u.a. mit den LPs .“The Birds, The Bees And The Monkees“, „Headquarters“, “Good Times”.

 

Freitag, 8.12.17:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“,  Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

17 Uhr „Only Vinyl“; Plattenspiele.

18 Uhr  „Themenwechsel“, Heute: Diskussionsveranstaltung „Freie Kulturszene Kassel – Ich denke, also war´s das?; Bedarf, Phantasie, Perspektiven“; mit Markus Knierim, Theaterstübchen; Oliver Leuer, Kulturfabrik Salzmann; Christof Nolda, Baudezernent; Svenja Schröder, Studio Lev; Andreas Störmer, Kultur von unten; Susanne Völker, Kulturdezernentin, Veit Wolfer, Platz da; Moderation Nicole Maisch (Aufzeichnung aus dem Stadtteilzentrum Wesertor vom 28.11.17).

20 Uhr „Borderline extra“, Musik für Grenzgänger.

21 Uhr „Fast vorwärts“.

22 Uhr „Geschenktips für Musikfreunde“; u.a. mit Ramones, Bob Marley, Cream, Nick Cave, The Skids, Pentangle, The Beatles, Freddy Quinn.

1 Uhr „Nachtprogramm“, Grateful-Dead-Nacht, Cornell University, Ithaka, 1977.

 

Samstag, 9.12.17:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Minimalcityradio“, Club Culture.

18 Uhr “Country Classics”.

19 Uhr „Nightshift“, Dark Wave und Gothic.

20 Uhr “LILI”, Libertäre Informationen lokaler Initiativen.

21 Uhr „Die Lange Rille“, Die Faszination der Rock & Roll-"Originale": Chuck, Fats, Jerry Lee und Little Richard.

0 Uhr „Nachtprogramm“; Grand-Funk-Railroad-Nacht; u.a. mit den LPs „Survival“, „Closer To Home“, “Phoenix“.

 

Sonntag, 10.12.17:

6 Uhr ,,Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr  Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Kinderradio“.

17 Uhr „Tanzparkett spezial“.„ Sendereihe „Der unbekannte Nachbar“ - Polnische Tanzplatten der Nachkriegszeit, Folge 3; Das Orchester Jan Cajmer.

19 Uhr „Lonesome Traveler“, Heute: Neues und fast ganz Neues: Tipps für den bescheidenen Gabentisch.

20 Uhr “Devil’s Kitchen”, Hard Rock, Metal, Rock’n’Roll.

22 Uhr “Welcome To Hell”, Das Metalradio.

0 Uhr „Nachtprogramm“; Replacements-Nacht; u.a. mit den LPs „Pleased To Meet Me“, „Tim“, „Let It Be“.

 

Montag, 11.12.17:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

17 Uhr „Somaaliyay Toos“, (in somalischer Sprache).

18 Uhr „Endlich Montag!“; Das FRK-Wunschkonzert.

19 Uhr „Tom‘s Rock And Pop Specials", Songs und Songgeschichten.

20 Uhr „Fangschalltung“, Neue Musik und Improvisierte Musik.

22 Uhr „Ear Catcher“, Neue Platten und DVDs.

23 Uhr „Einheizradio”, Musik und Satirisches.

1 Uhr „Nachtprogramm“; Poco-Nacht; u.a. mit den LPs “Pickin‘ Up The Pieces“, „A Good Feeling To Know“, “Crazy Eyes”.

 

Dienstag, 12.12.17:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

18 Uhr „Campusradio”.

19 Uhr „Deutsch – Mein neues Hobby“.

20 Uhr „Liederleute“, Magazin für Musik und Politik.

21 Uhr „attac-Radio“; Heute: Partnerschaftliche Handelsbeziehungen mit der EU? -
Afrikanische Stimmen zu den Verhandlungen von Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (EPAs) der EU mit den afrikanischen Regionen und ihrer Umsetzung.

22 Uhr „Only Vinyl“, Plattenspiele.

23 Uhr „Wortspiele”, Philosophische Reflexionen.

0 Uhr „Nachtprogramm“, Harry-Nilsson-Nacht; u.a. mit den LPs „Pussy Cats“, „Harry Nilsson Sings Newman“, „A Little Touch Of Schmilsson In The Night“.

 

Mittwoch, 13.12.17:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

18 Uhr „Hörbuch aktuell“.

19 Uhr „Handmade Classics”.

20 Uhr „Handmade“.

21 Uhr „Magic Moments“; SHAKE! - Hommage zum 50. Todestag von Otis Redding.

22 Uhr „Resonanz“, Kultur in der Klosterkirche; Studiogast: Nicola Uphoff-Watschong, Kulturplanerin.

0 Uhr „Nachtprogramm“, Eric Clapton live in den 60er und 70er Jahren.

 

Donnerstag, 14.12.17:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

17 Uhr „ILF Eritrea“ (in Tigrinia).

18 Uhr „Kulturthemenwechsel“.

19 Uhr „Bahnhof Damaskus“ (in arabischer Sprache).

20 Uhr „Musica Latina“, Lateinamerikanische Musik (in spanischer und deutscher Sprache).

21 Uhr „Stadtlabor“.

22 Uhr „Borderline“, Musik für Grenzgänger.

23 Uhr „Anorak City“, Britpop und Artverwandtes.

0 Uhr „Nachtprogramm“; Monkees-Nacht; u.a. mit den LPs .“The Birds, The Bees And The Monkees“, „Headquarters“, “Good Times”.

Programminfos vom 07.12.2017 bis 14.12.2017

Gesangsgruppen im Stile der Revelers

Die Comedian Harmonists wurden am 27.12.1927 gegründet - das ist nun bald genau 90 Jahre her.
Um dieses Datum werden sich daher einige „Tanzparkett“-Ausgaben der nächsten Zeit ranken.
Das große Vorbild der Comedian Harmonists - wie das vieler anderer Gesangsquartette und -quintette - waren die US-amerikanischen Revelers, die sich bereits Ende der 10er Jahre als Shannon Four gegründet hatten und mit der Verbindung von technisch perfektem Satzgesang und Jazz musikalisches Neuland ergründeten.
Darum wollen auch wir mit den Revelers beginnen.
Die erste Folge hat frühe elektrische Aufnahmen der Revelers für die Victor und die Columbia zum Inhalt.
In welcher Abfolge die Reihe fortgesetzt werden soll, steht bislang nicht genau fest, da für eine Sendung genau am Jubiläumstermin Programmplätze getauscht werden müßten.
In jedem Falle erwartet Sie ein Wiederhören mit Platten der Revelers, der Comedian Harmonists sowie weiterer europäischer Gesangsgruppen. Lassen Sie sich überraschen!

  • Sendetermin: „Tanzparkett“, Mittwoch, 6. Dezember 2017, 21-22 Uhr
  • Wiederholung: Donnerstag, 7. Dezember 2017, 13 Uhr

 

Geschenktips für Musikfreunde, Teil 3

„Weiß überhaupt jemand, was er seinen Lieben auf den Gabentisch legen soll? Niemand weiß das, gell?“ Dieses Zitat von Frau Direktor Bartels aus Loriots legendärem Sketch gilt vermutlich bis in alle Ewigkeit. Kaum zu glauben, aber traurig: Weihnachten steht schon wieder vor der Tür, und die bange Frage nach den Präsenten für die Verwandt- und Bekanntschaft stellt sich drängend, wie in jedem Jahr um diese Zeit. Aber nicht verzagen: Das FRK betätigt sich als Retter in der Not. Wir empfehlen zwar nicht, wie Frau Direktor Bartels, den „Familien-Originalbenutzer“, dafür aber umfassende CD-Pakete, über die sich insbesondere Musikfans freuen dürften.
Wie bereits in früheren Jahren, so stellen wir auch diesmal wieder eine Reihe repräsentativer CD-Boxen vor, die in den vergangenen 12 Monaten erschienen sind. In der dritten von insgesamt fünf Sendungen sind u.a. dabei: Ramones, Bob Marley, Cream, Nick Cave, The Skids, Pentangle, The Beatles, Freddy Quinn.

  • Sendetermine: „FRK spezial – Geschenktips für Musikfreunde 2017, Teil 3“, Freitag, 8. Dezember 2017, 22 Uhr

 

Die Faszination der Rock’n‘Roll-"Originale": Chuck, Fats, Jerry Lee und Little Richard

Heute geht’s in der „Langen Rille“ rückwärts zu den Größen des Rock’n’Roll der 50er Jahre: Chuck Berry ist in diesem bald vergangenen Jahr im März 90jährig gestorben. Der großartige Boogie-"Fat Man" aus New Orleans verließ uns am 24. Oktober 2017. Der "Killer" Jerry Lee Lewis ist erstaunlicherweise noch am Leben - und äußert sich nach wie vor mit großen krassen Sprüchen. Und der Aller-Schrillste der alten Garde, Little Richard, ist in dieser Woche 85 (!!) geworden. Still alive, too. Wow, congratulations.
Der Lonesome Traveler Wolf Silaff möchte euch die Vorweihnachts-Plage mit dieser Folge etwas musikalisch versüßen. Just to make it a little more comfortable - drei Stunden Originalsounds vom Feinsten. Inklusive Erinnerung an The "Big O" - Roy Orbison, die große Stimme des Genres. Der ist am 6. Dezember 1988 von uns gegangen. Only The Lonely ... yeah.

  • Sendetermin: „Die Lange Rille“, Samstag, 9. Dezember 2017, 21 Uhr

 

Sendereihe „Der unbekannte Nachbar“ - Polnische Tanzplatten der Nachkriegszeit, Folge 3: Das Orchester Jan Cajmer.

Nachdem wir an den letzten beiden Sonntagen im „Tanzparkett extra“ den ersten und zweiten Teil einer kleinen Reihe mit polnischen Jazz- und Tanzplatten der Nachkriegszeit brachten, setzen wir dieses Thema nun mit einer Sendung über ein einzelnes Orchester fort. Es handelt sich um die Jazzband von Jan Cajmer.
Schwerpunkt wird eine Aufnahmesitzung vom 18.10.1948 in Warschau sein.
Im Gegensatz zu anderen von Deutschland besetzten Ländern wie Belgien, Frankreich, Holland, Dänemark oder der Tschechoslowakei wurde in Polen sofort nach Kriegsausbruch die Plattenindustrie stillgelegt. Erst Ende 1945 fanden nach über sechsjähriger Unterbrechung wieder Plattenaufnahmen statt - oft unter improvisierten Bedingungen in schlecht gedämpften Sälen und offenbar mangels anderer Möglichkeiten teilweise mit Amateurmaschinen oder zumindest stark herabgekommenem Industriegerät. Der Abzug der Wehrmacht hatte auch hier nur verbrannte Erde zurückgelassen.
Immerhin hatten, so wie die beiden Hauptakteure unserer heutigen Ausgabe auch, etliche bekannte polnische Musiker den Krieg überlebt - wer nicht aus politischen oder rassischen Gründen hatte fliehen müssen oder gar ermordet worden war, hatte in der schweren Zeit sein Auskommen gehabt, da das Publikum mangels Rundfunks und Platten auf Orchesterauftritte angewiesen war, wenn es Musik hören wollte. Natürlich gab es auch junge, neue Musiker, die, begeistert von der neuen Freiheit (die nicht lange währen sollte, denn bald zog die kommunistische Führung die kulturellen Daumenschrauben an), auch neueste amerikanische Klänge im Repertoire hatten. Daneben gab es - wie auch in Deutschland - Kapellen, die stilistisch an die Vorkriegszeit anknüpften, vielleicht, weil sie es nicht besser wußten und konnten (und auch weil das Publikum offenbar nicht immer das Neueste hören wollte) oder in einem Zwischenstil der Kriegszeit steckengeblieben waren. Auch Schlager aus dieser Zeit, die natürlich trotz aller Widrigkeiten auch in Polen bekannt geworden waren, tauchen immer wieder auf polnischen Nachkriegsplatten auf.

  • Sendetermin: „Tanzparkett extra“, Sonntag, 10. Dezember 2017, 17-18 Uhr.
  • Wiederholung: Montag, 11. Dezember 2017, 9 Uhr.

 

Neues und fast ganz Neues: Tipps für den bescheidenen Gabentisch

Wenn es um gute interessante Musik und neue Klänge geht, kaufen manche Leute  gern Gesamtausgaben, Komplettreihen oder Box-Sets. Nun gut, wenn man´s braucht ...  Macht sich ja, auch optisch, ganz geil im Sammlerregal, gell. Für die eher schmalen Geldbörsen (schließlich ist alles ja nur Geschäft) präsentieren wir diesmal ein paar Weihnachtskleingeschenke-Tipps sozusagen. Der Lonesome Traveler setzt wiederum auf Regionales. Zum Beispiel mit echten aufregenden Newcomern aus der Herkules-Stadt (der wurde soeben 300 - Glückwunsch, bleib schön sicher stehen) sowie mit Klasse-Musikern, die unter dem mittlerweile anerkannten Namen "Dark Vatter & sinne Combo" durchs Nordhessische "traveln". Und gelegentlich noch weiter. Sie spielen Rockabilly Music im ehrenwerten Stil von Johnny Cash, Carl Perkins und Eddie Cochran, schräg und angenehm, im besten lokalen Idiom, dem "Kasselänerischen". Ihren soeben erschienen neuen Silberling haben der Vatter, ´s Nine und die gestandenen Begleiter (die Kussengs Judy, Olli und Kusseng T.) nach dem positiven Motto der legendären Carter Family "Uf der Sonnensiede" benannt. Lokal, witzig, ächt zum Midddegaagen - Klasse Mucke, unbedingt empfehlenswert. Erhältlich in jedem gutsortierten Kasseler Plattenladen ...
Überregionales kommt aus Irland ("A terrible Beauty" - Heinrich Böll und Leon & Jill Uris haben es famos beschrieben und bebildert). Auch dort wird weihnachtlich geträumt. Stockfisch Records hat einen weiteren Newcomer von der Grünen Insel entdeckt: Brian Flanagan ("Where Dreams Are Made"), einen jungen Singer/Songwriter mit milder markanter Stimme aus Dublin (Baile Átha Cliath). Der interessante Künstler verbindet auf sehr feine Art gesungene Geschichten aus seinem Leben mit geträumten "Tales". Begleitet wird er von exzellenten Folkmusikern wie Ian Melrose, Lutz Möller, Hans-Jörg Mauksch u.a.  

  • Sendetermin: „Lonesome Traveler“, Sonntag, 10. Dezember 2017, 19 Uhr

 

SHAKE!

Hommage zum 50. Todestag von Otis Redding

Sam Cooke, der Soul Crooner, ist schon 1964 gestorben. Little Richard vor ein paar Tagen 85 Jahre alt geworden. Was das miteinander zu tun hat? Beide haben „Big O“ (Otis Redding) inspiriert. Sanfte Balladen und wilde Bühnenshows. Otis ist nur 26 Jahre alt geworden als er vom Himmel fiel. Das war 1967, am 10. Dezember. Anlass genug, an die großartigen Songs zu erinnern, von denen nur der letzte und unvollendete („Sittin‘ On The Dock Of The Bay“) bei der breiten Mehrheit im medialen Gedächtnis geblieben ist. Reddings wahrer Zauber erwachte erst auf der Bühne zum Leben, wo ein reißender Strom von Emotionen, Gestik und Identifikation zum Ausbruch kam. Legendär sein Live-Auftritt beim Monterey-Pop-Festival 1967, kurze Zeit bevor er starb.
„Pain In My Heart“ oder „That’s How Strong My Love Is“, haben sich die Rolling Stones bei ihm abgeschaut. Und umgekehrt, gehört „Satisfaction“ aus der Kehle von Otis Redding, zum Besten was Keith Richard je gehört hat. Ach so, das berühmte Pfeifen auf „Sittin‘ On The Dock Of The Bay“ ist gar nicht von Otis Redding. Weshalb auch die krude Ursprungsversion zu hören sein wird und ein Interview über die Entstehung des Songs mit Steve Cropper (dem Co-Autoren und Gitarristen). Frühwerke und Unveröffentlichtes stehen auf dem Sendezettel. Und Balladen, wie das unsterbliche „I’ve Been Loving You Too Long”. Auch jede Menge sadness: “I’ve God Dreams To Remember”. Und wenn die Zeit noch reicht, noch eine apokalyptische; deutsch gesungene Coverversion von Mr. Pitiful: Sie nannten mich Prinz Eisenherz. Mal sehen …

  • Sendetermin: „Magic Moments“, Mittwoch, 13. Dezember 2017, 21 Uhr
  • Wiederholung am Donnerstag, 14. Dezember 2017, 13 Uhr.

Die Sendung kann später als podcast auf meinem Radio-Blog nachgehört werden:




Kultur in der Klosterkirche

 

Studiogast: Nicola Uphoff-Watschong, Kulturplanerin

Hoch im Norden von Nordhessen liegt die malerische Klosterkirche Lippoldsberg. Um sie zu beleben, sind Tourismus und Gemeindeleben wichtige Grundpfeiler des Angebots, doch ebenso geht es natürlich um die Kultur. Mit Konzerten, Bilderausstellungen, Lesungen, Theateraufführungen und Open-Air-Kino möchte die Klosterkirche mit ihren Spielorten ein Kulturzentrum mit Ausstrahlung in die Region sein. Welche Anforderungen die Kulturarbeit an solch einen altehrwürdigen Ort bietet, erzählt Nicola Uphoff-Watschong. Sie engagierte sich für die Kulturplanung der Klosterkirche.

  • Sendetermin: „Resonanz. Neues aus Musik und Kultur“, Mittwoch, 13. Dezember 2017, 22 Uhr

Live-Stream.

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