FRK-Programm vom 22.09.2016 bis 29.09.2016

Donnerstag, 22.9.16:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

17 Uhr „ILF Eritrea“ (in Tigrinia).

18 Uhr „Kulturthemenwechsel“.

20 Uhr „Musica Latina“, Lateinamerikanische Musik (in spanischer und deutscher Sprache).

21 Uhr „Stadtlabor“, "ARS NATURA - Kunst am Wanderweg“ mit Dr. Karin Adam und Sandrino Sandinista Sander.

22 Uhr „Borderline“, Musik für Grenzgänger.

23 Uhr „Input ist gleich Output“.

0 Uhr „Nachtprogramm“, Lange Queen-Nacht.

 

Freitag, 23.9.16:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

18 Uhr „Themenwechsel“, u.a. Vortrag „Kurt Finkenstein - Ich bin zu brechen, aber nicht zu biegen; Briefe und Gedichte aus der Haft“ von Prof. Dietfrid Krause-Vilmar, Aufzeichnung aus der Kirche im Hof vom 14.9.2016.

20 Uhr „Borderline extra“, Musik für Grenzgänger.

22 Uhr „Aoxomoxoa“, Das Rock-Kaleidoskop.

 

Samstag, 24.9.16:

8 Uhr  Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr “Make Rave, Not Hate”.

17 Uhr “Melomania”, Elektronische Musik.

18 Uhr „Country Classics“.

19 Uhr “Long Distance Call”, Das Blues-Magazin; Heute: Chuck Berry & The Steve Miller Band: "Live at the Fillmore Auditorium" (1967).

20 Uhr “Lili“, Libertäre Informationen lokaler Initiativen.

21 Uhr „Die Lange Rille“; Masters of the Art unter sich: David Bromberg und Loudon Wainwright III.

0 Uhr „Nachtprogramm“; Miles-Davis-Nacht, u.a. mit den LPs „Kind Of Blue“, „On The Corner“, “Bitches Brew“.

 

Sonntag, 25.9.16:

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Kinderradio“.

18 Uhr “Plattenladen”.

19 Uhr „Lonesome Traveler“, "In-Betweeners": Commander Cody, J. Geils Band, Steve Miller Band.

20 Uhr ,,Devil’s Kitchen“, Hard Rock, Metal, Rock’n’Roll.

22 Uhr „Welcome To Hell“, Das Metalradio.

0 Uhr „Nachtprogramm“, Little-Feat-Nacht, u.a. mit den LPs „Dixie Chicken“, „Time Loves A Hero“, „Sailin‘ Shoes“

 

Montag, 26.9.16:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr: Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

17 Uhr „Jazzcafe“.

18 Uhr „Excentric Radio“, Weirdos Of Sound.

19 Uhr “Monkeymusicmovement”, Eine Stunde Rapmusik.

20 Uhr „Fangschalltung“, Neue Musik und Improvisierte Musik.

22 Uhr “Ear Catcher”, Neue Platten und DVDs.

23 Uhr „Forum experimentell“.

1 Uhr „Nachtprogramm“, Weather-Report-Nacht, u.a. mit den LPs „Sweetnighter“, „Heavy Weather“, „Mysterious Traveller“.

 

Dienstag, 27.9.16:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr: Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

19 Uhr „Frei hoch zwei“.

20 Uhr „Liederleute“, Das Magazin für Musik und Politik.

21 Uhr „Dreamlands“.

22 Uhr „Only Vinyl“, Plattenspiele.

23 Uhr „Wortspiele“, Philosophische Reflexionen.

0 Uhr „Nachtprogramm“, Miles Davis live, mit Konzertaufnahmen von 1955-1975.

 

Mittwoch, 28.9.16:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholung des Programms von Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

17 Uhr 15 „Die Charlie-Grünhorn-Show“, Talk mit Gästen aus Kultur, Gesellschaft und Politik.

18 Uhr „Handmade“, Handgemachte Musik und Veranstaltungstips.

20 Uhr „Memories“, Hits aus Ost und West.

21 Uhr „Tanzparkett“; Heute: Fletcher Henderson - Pianist, Arrangeur, Bandleader
Aufnahmen aus den 20er Jahren.

22 Uhr „FRK spezial“.

24 Uhr „Nachtstudio“.

2 Uhr „Nachtprogramm“, Herbie-Hancock-Nacht, u.a. mit den LPs „Crossings”, “Head Hunters”, “Mwandishi”.

 

Donnerstag, 29.9.16:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholung des Programms vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

17 Uhr „ILF Eritrea“ (in Tigrinia).

18 Uhr „Kulturthemenwechsel“.

19 Uhr „Wanderzirkus Weltklang“; Neues aus der Scheibenwelt - CD-Tipps im Herbst 2016.
 
20 Uhr „Irie Ites“, Reggae und Dub.

22 Uhr „Borderline“; Musik für Grenzgänger.

23 Uhr „Anorak City“, Indie-Pop, Britpop und Artverwandtes.

0 Uhr „Nachtprogramm“; Lange Queen-Nacht.

Aktuelle Programminfos

Kurt Finkenstein – „Ich bin zu brechen, aber nicht zu biegen“

Im Herbst 2016 bietet die „Kirche im Hof“ in der Friedrich-Ebert-Straße in Kassel eine neue Veranstaltungsreihe an: Unter dem Titel „Gegen Vergessen“ erinnern Vorträge und Veranstaltungen an Autoren, die einst im Vorderen Westen wohnten und während der NS-Zeit Verfolgungen erdulden mußten. Den Auftakt machte Prof. Dietfrid Krause Vilmar, der aus seinem kürzlich erschienenen Sammelband mit Briefen und Gedichten des von den Nazis inhaftierten und ermordeten Schriftstellers Kurt Finkenstein las.

  • Sendetermin: „Themenwechsel“, Freitag, 23. September 2016, 18 Uhr

 

Chuck Berry & The Steve Miller Band: "Live at the Fillmore Auditorium" (1967)

Im Sommer 1967, als das "Sgt. Peppers"-Album der Beatles (auf ihrem Popularitätshöhepunkt) ein gänzlich neues Sound-Kapitel der Rockgeschichte einläutete, war es mit dem originären Rock & Roll eigentlich vorbei. Die großen Vorbilder der Beatles, Stones und Kinks - Chuck Berry, Carl Perkins, Bo Diddley, Little Richard u.a.m. - waren auf dem absteigenden Ast. Rock & Roll war out, jetzt waren Flower Power, Acid, Hippies und Pop Music angesagt.
Ein fit gebliebener aus der alten Garde ließ einfach nicht locker und besann sich, gegen den Trend, ganz bewußt seiner ursprünglichen musikalischen Sozialisation: Charles Edward Anderson, genannt "Chuck" Berry aus St. Louis/MO. Der ging mit seiner roten ES 335-Gibson weiterhin auf die Bühnen - und spielte wieder Blues, mit seinen geschickten Riesenpranken. Ebenso wie sein Vorbild Muddy Waters sollte es ihm auf längere Sicht gelingen, elektrifizierte Blues Music auch bei einem jüngeren "nachwachsenden" Rock-Publikum interessant und spannend zu machen.
In dieser Magazin-Folge hören wir das "Live at the Fillmore Auditorium"-Album, das Chuck, begleitet von der gerade aufstrebenden Steve Miller Band, im legendären Spielort in San Francisco eingespielt hat. Möglicherweise nicht die allerbesten Blues-Schallplattenaufnahmen des früheren Chess-Künstlers, in jedem Falle ein wichtiges Musikzeitdokument. Interessant zu hören, wie sich vorher unbekannte Musiker mit aufmerksamen Lauschern und viel Gefühl in eine ganze Reihe alter Standards hineinspielen. Mit dabei sind solche Klassiker wie Willie Dixons "Hoochie Coochie Man", Pete Chatmans "Everyday I have the Blues", Chuck Willis´ "C.C. Rider", Sonny Boy Williamsons "Good Morning Little Schoolgirl" - und natürlich Berrys "Wee Wee Hours". Ein geschickter Schachzug von Onkel Chuck, sich in den Dürrezeiten des Rock & Roll bei den Leuten in aktueller Form in Erinnerung zu halten. Moderator Wolf Silaff ist sich dessen sicher - das Album ist ein Muß in der Sammlung. Respekt vor diesem Mann: Während etliche seiner 50er Jahre Kollegen bereits das Handtuch geworfen hatten, stieg Chuck Berry weiterhin in den Ring. Go, beat `em Chuck!

  • Sendetermin: „Long Distance Call“, Samstag, 24. September 2016, 19 Uhr

 

"Masters of the Art" unter sich: David Bromberg und Loudon Wainwright III

Zwei wichtige Geburtstage haben wir dieser Tage im Hinterkopf. Beide obengenannten US-Künstler sind nun "over the hill" - wurden dieser Tage 70/71. Happy birthday, boys. David Bromberg wurde lange Zeit als "Serenader´s Sidekick" tituliert und fungierte ob seiner großartigen musikalischen Zuarbeit als kongenialer Studio-Partner bei unvergessenen Aufnahmen für Bob Dylan, Jerry Jeff Walker, Tom Paxton, Linda Ronstadt, George Harrison u.v.m. Heute nennen sie ihn "Godfather of Americana". Well, says it all. Ein Spitzen-Multiinstrumentalist.
Der andere Singer/Songwriter-Kollege ist auch schon fast so lange dabei; seit den Greenwich-Village-Folk-Days der Früh-1960er Jahre. Loudon Wainwright - keiner kann derart schräge, hintersinnige ironische und zugleich gefühlvoll-zugewandte kleine Geschichten aus unserem banalen Alltag erzählen wie er. Manchmal ist er gar der kleine sozialkritische Wadenbeißer. Das kann schon mal richtig weh-tun - die Kurve kriegt er zumeist, indem er die Hörer mit auf den Selbsterfahrungs-Trip bringt. Großartiges Songwriting.  
In dieser Folge präsentieren wir zwei Könner mit hintergründigem Humor und spielen wiederum Alben in voller Länge - eine kleine musikalische Retrospektive, moderiert von Wolf Silaff (The Lonesome Traveler).

  • Sendetermin: „Die Lange Rille“, Samstag, 24. September 2016, 21 Uhr

 

"In-Betweeners": Commander Cody, J. Geils Band, Steve Miller Band

Diesmal geht‘s um gleich drei Bands, denen so einiges gemein ist/war. Alle wurden 1967 gegründet, alle kreierten einen eigenen Sound, der sich aus jeweils unterschiedlichen Musik- und Stilrichtungen nährte. Sie brachten einige markante Ohrwürmer, die teilweise sogar Hits wurden, hervor und gingen, nach mittleren Erfolgsphasen, entweder wieder auseinander (konsequent wie die Beatles damals)  oder sie zerrieben sich nach unerträglichen Neuformierungen und Umbesetzungen selbst. Und: Alle waren sie letztlich West Coast-orientiert. Sunny California - here we come.
Da wäre zum einen die Steve Miller Band aus der Bierbrauerstadt Milwaukee/Wisconsin. Ihr wohl größter Hit war der Ohrwurm "The Joker" (1973). Sie hatten sich in ihrer Frühphase, den Jahren der großen Open Air-Festivals, durch gemeinsame Auftritte mit "Mr. Rock & Roll" Chuck Berry ganz gut ins Geschäft gebracht. Das gemeinsame Album "Live at Fillmore Auditorium" war seinerzeit ein Muß für die Sammlung. Die Band war auch gegen Ende der 70er Jahre noch aktuell, obwohl sie den Punk links liegen ließen. Und zu Beginn des Folgejahrzehnts waren ihre Sounds auch in Deutschland disco-kompatible Tanzklänge. Dem taten auch New Wave und Neue Deutsche Welle keinen Abbruch.
Blues- und Boogie-orientiert kam ab Beginn der 70er Jahre die J. Geils Band aus Worcester/Massachusetts daher. Die Mannen um Peter Wolf hatten ursprünglich als Akustik-Blueser begonnen, schlugen später rauhere Elektrotöne an und wurschtelten sich ab Beginn des Folgejahrzehnts so allmählich selber mit Pop-orientierten Platten herunter. Ihre frühen Alben hingegen lassen intelligenten Blues-Rock mit knochenhartem Biss hören.
Eine abgefahren-schräge Truppe mit Country- und Swing-Hintergrund hingegen stellte Commander Cody (George Frayne IV.) mit seinen Lost Planet Airmen aus Ann Arbor/Michigan dar. Sie verstanden es, als Spät-Hippies mit Cowboyhüten und Stiefeln auf den Live-Bühnen der Dekade absurde Trucker-Märchen und wilde Space-Comics aufs Genialste rüberzubringen. Übrigens, der Commander zeichnete auch für die zahlreichen prägnanten Plattencover verantwortlich. Er dirigierte (zumeist) souverän in unvergessenen Shows eine wildgewordene Meute erstklassiger Musiker. Sie verstanden es, Country Music mit dem richtigen Treat auch einem jüngerem Publikum schmackhaft zu machen. Ihre frühen Klasse-Alben : sind zeitlose Preziosen im Regal und auf dem Plattenteller.
Kleine Anmerkung: Die kalifornische Kult-Truppe um Jerry Garcia, The Grateful Dead, hatten sich bereits früher, ab 1965, zusammengerauft - und überlebten alle drei obengennanten Bands um Dekaden. Ihre nächtelangen Konzerte sind noch heute Legende. Auch von denen wird’s demnächst so einiges aus ihrem riesigen Repertoire auf diesem Sendeplatz zu hören geben. 

  • Sendetermin: „Lonesome Traveler“, Sonntag, 25. September 2016, 19 Uhr

 

 

Fletcher Henderson - Pianist, Arrangeur, Bandleader

Aufnahmen aus den 20er Jahren

Schon vier Sendungen hat die Reihe „Tanzparkett“ dem Orchesterleiter Fletcher Henderson gewidmet. Das allerdings ist bereits etliche Jahre her. Inzwischen sind unsere Sammlungen wieder um einige Platten reicher, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen.
Bis auf eine, die für die Brunswick entstand, handelt es sich dabei um akustische Aufnahmen. Einige, weil sie vor der Einführung des elektrischen Aufnahmeverfahrens im Jahre 1925 entstanden, andere, obwohl neueren Datums, weil sie auf den preiswerten Columbia-Unteretiketten erschienen, die eine noch 1923 neubeschaffte akustische Aufnahmeapparatur amortisieren helfen sollten. Der musikalischen Qualität der Platten tut dieser technische Anachronismus jedoch keinen Abbruch.
Henderson gebührt das Verdienst, die erste Bigband des Jazz geleitet zu haben. Der frühe Jazz war eine Angelegenheit von Kleingruppen, meist fünf oder sieben Mann stark. Henderson erweiterte als erster Orchesterchef das Klangbild, indem er zusätzliche Instrumente und Musiker einsetzte.
Der studierte Chemiker Henderson hatte wegen seiner Hautfarbe keine Anstellung in seinem Fach gefunden. So begann der 1897 in Georgia geborene Schulrektorssohn in New York, seinem Studienort, eine Karriere als Pianist, die ihn zur Schallplatte führte, zunächst zum von Schwarzen für Schwarze geschaffenen Etikett Black Swan, dessen Repertoireleiter er wurde. Später war er für verschiedene Plattenfirmen im Studio tätig und trat im New Yorker „Club Alabam“ und später im „Roseland“ auf. Er durchlief und beeinflußte als Bandleader und Arrangeur die Entwicklung vom alten Jazz bis zum Swing. Nach Auflösung seiner festen Truppe im Jahre 1939 arbeitete er als Arrangeur und Pianist für Benny Goodman. Bis zu einem Schlaganfall im Jahre 1950, der eine weitere Berufsausübung vereitelte, absolvierte Henderson jedoch weiterhin Bühnenauftritte und Plattenaufnahmen. 1952 starb er in New York.
Unsere Sendung behandelt eine Auswahl seiner klassischen Aufnahmen der „wilden 20er“.
Durchs Programm begleitet Sie Peter K. Michael.

  • Sendetermin: „Tanzparkett“, Mittwoch, 28. September 2016, 21 - 22 Uhr
  • Wiederholung: Donnerstag, 29.September 2016, 13 Uhr

 

Neues aus der Scheibenwelt - CD-Tipps im Herbst 2016

Totgesagte leben länger - trotz des anhaltenden Booms von Musikdownloads für Menschen, denen die Klangqualität eines Handys zum Musikgenuss ausreicht, glitzern doch noch immer frische Silberlinge im wunderbaren Universum des Weltklangs. Auch in diesem Herbst gibt es wieder viele Perlen zu entdecken, von denen Zirkusdirektor Günther Klößinger einige aus dunklen Tiefen des Ozeans globaler Klänge gefischt hat, um sie dem staunenden Publikum in der weltmusikalischen Manege des „Freien Radio Kassel“ zu präsentieren.
Folgt unserem Wanderzirkus also auf seinem Weg durch die funkelnde Welt silberner Scheiben voller wundersamer Klänge. Übrigens: Der Einsatz einer echten Stereoanlage lohnt sich bei dieser Musik in jedem Fall, und wenn schon ein Handy zum Einsatz kommen sollte, dann nur, um guten Freunden diese tollen CDs weiterzuempfehlen.
Am Mikro: Günther Klößinger

  • Sendetermine: „Wanderzirkus Weltklang“, Donnerstag, 28. september 2016, 19 Uhr
  • Wiederholung Weltklang: Freitag, 29. September 2016, 11 Uhr

Live-Stream.

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